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Literatur.Fantasy.Fandom.

Die eigene Hobbithöhle in 3 Tagen

Wer würde nicht gerne in einer Hobbithöhle leben? Egal ob am Fuß der Berge oder an saftig grünen Hängen? Bis jetzt musste man entweder auf den Tolkien-inspirierten Themenpark in Spanien warten, oder aber demnächst nach Sussex fahren beziehungsweise doch eher in der Türkei Urlaub machen.

Seit einiger Zeit schießen die Hobbithöhlen aus dem Boden. Die US-amerikanische Firma Green-Magic-Homes will dem gesteigerten Interesse an Hobbit-ähnlichen Bauten auf eine neue Art nachkommen: Es wird keine Höhle mehr in einen Berg gebaut, sondern die Höhlenelemente sind schon fertig und werden später nur noch mit Erde aufgefüllt.

Hobbithaus begrünnt

Das Konzept soll so einfach sein, dass drei Menschen nur drei Tage brauchen, um das „Haus“ fertigzustellen. Bei mehreren Räumen im selben Bau sind es im Schnitt sechs bis sieben Tage. Dabei können die Kanäle für die elektrischen Leitungen sowie Zu- und Abwasserleitungen an fast jeder beliebigen Stelle angebracht werden. Das modular aufgebaute Konzept ermöglicht es darüber hinaus, die Höhle ohne großen Mehraufwand zu erweitern. Damit steht einer eigenen kleinen Höhle, für den Hobbitnachwuchs, nichts im Wege.

Hobbithaus im Bau.

Die Wände der Höhle bestehen aus einem besonderen Faserverbundkunststoff, der hohen Lasten standhält, so dass sogar ein mittelgroßer Baum darauf gepflanzt werden kann. Da stellt sich unweigerlich die Frage, wie Schränke oder Bilder angebracht werden können – wenn man mal davon absieht, dass die Wände eh’ alle gekrümmt sind. Hier schreibt der Anbieter: Man nehme 80er Schleifpapier und Dual-Lock von 3M und klebt die Sachen einfach an die Wand. Das Bild der Liebsten kann also ohne Probleme aufgehängt werden.

Hobbithaus im Bau mit Menschen auf dem Dach.

Wir finden es eine witzige Idee und sind gespannt, was sonst noch auf dem Hobbithöhlen-Markt in nächster Zeit passieren wird.

Photos: Green-Magic-Homes

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