Vor einiger Zeit haben wir Euch über die „10 größten Irrtümer über J.R.R. Tolkien“ aufgeklärt – nun wollen wir 10 weitere Irrtümer aufdecken, dieses Mal über den Herrn der Ringe und weitere Werke Tolkiens. Auch hier ist nicht alles so wie es scheint oder wir glauben zu wissen.

1. Die Nazgûl sind die Reittiere der Ringgeister. 

“Nazgûl”, flüsterte er. “Die Neun sind wieder unterwegs. Heimlich haben sie den Fluss überschritten und ziehen nach Westen. Sie haben sich als schwarze Reiter verkleidet.“

J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe, „Der Rat von Elrond“

Die Nazgûl sind die Besitzer der neun Ringe der Macht, die Sauron im Zweiten Zeitalter an die Menschen gab. Sie verfielen Sauron und der Macht des Einen Ringes und wurden so zu den Ringgeistern. Im Herrn der Ringe werden sie aufgrund ihrer schwarzen Umhänge oft auch „Schwarze Reiter“ genannt. So weit, so klar, möchte man meinen. Doch immer wieder kommt es vor, dass Leute den Namen „Nazgûl“ nicht den Ringgeistern, sondern den Kreaturen zu ordnen, auf denen sie nach dem Verlust ihrer Pferde an der Furt von Bruchtal reiten. So beispielsweise die Autorin Mellie Uyldert in ihrem Buch Die Entdeckung von Mittelerde (zu empfehlen höchstens als Kuriosum).

Die Nazgûls greifen an – auf ihren namenlosen Reittieren

Vermutlich handelt es sich hier um ein sogenanntes „Gavagai“-Problem, das 1960 vom Philosophen W.V. Quine eingeführt wurde. Sagt jemand im Anblick eines Kaninchens in einer uns unbekannten Sprache „Gavagai“, dann kann das natürlich „Kaninchen“ bedeuten. Die Person könnte aber auch nur die Hasenohren meinen, oder das Fleisch des Tieres. Soll heißen, Worte und was mit ihnen bezeichnet werden soll, sind nicht immer klar interpretierbar. Und wenn ein Autor ein neues Wort einführt, kann es eben dazu kommen, dass Leser es falsch zuordnet.

2. Saruman erschuf die Uruk-hai.

Dieser Irrtum ist wohl spätestens seit Peter Jacksons Verfilmung des Herrn der Ringe populär. Im Film „Die Gefährten“ sehen wir wie Saruman einen gerade neu „geborenen“ oder eher „gekochten“ Uruk inspiziert. Außerdem erzählt Gandalf Elrond dort explizit, Saruman habe Orks mit Menschen gekreuzt. Im der Buchvorlage dienen einige der Uruk-hai zwar ebenfalls Saruman, ob sie von ihm erschaffen wurden, wissen wir aber nicht genau. Eventuell sind sie nur einer der vielen Ork-Stämme, die Tolkien beschreibt.

3. Bilbo ist Frodos Onkel.

Als [Frodo] in den Spiegel schaute, war er erstaunt, dass er viel dünner war, als er sich in Erinnerung hatte: Sein Spiegelbild sah Bilbos jungem Neffen, der mit seinem Onkel im Auenland zu wandern pflegte, erstaunlich ähnlich; doch die Augen blickten ihn nachdenklich an.

J.R.R. Tolkien. Der Herr der Ringe. „Viele Begegnungen“)

Dieses Zitat scheint ganz klar zu belegen, dass Bilbo Frodos Onkel ist, also der Bruder von entweder Frodos Vater oder Mutter. Betrachten wir jedoch den Stammbaum der Familie Beutlin im „Anhang C“ des Herrn der Ringe, dann stellen wir fest, dass Bilbo ein Einzelkind ist. Wie passt das zusammen?

Nun, wir alle kennen die Begeisterung der Hobbits für Stammbäume und dafür, wer mit wem wie verwandt ist. Darüber wissen sie auch ganz genau Bescheid, viel besser als wir es tun. Darum hat Tolkien es uns wohl unterlassen stets anzugeben, dass Bilbo eigentlich der Enkel von Mungo Beutlin, dem Bruder von Frodos Großvater Largo Beutlin ist. Bilbo und Frodo haben also mindestens einen gemeinsamen Urgroßvater väterlicherseits (Balbo Beutlin) und die restlichen Details ersparen wir Euch mal.

Frodo und Bilbo – ein kompliziertes Verwandtschaftsverhältnis

Ein ähnlicher Irrtum, der durch die deutsche Übersetzung von Margaret Carroux entstanden ist, betrifft die Verwandtschaft zwischen Aragorn und Halbarad. Im Original wird Halbarad allgemein als Aragorns „kinsman“, also Verwandter, bezeichnet. Carroux macht daraus einen „Vetter“, was in der heutigen Verwendung dieses Begriffes zu einem Missverständnis führen kann: Wir wissen nicht, ob Halbarad und Aragorn einen gemeinsamen Großelternteil haben. Hingegen ist absolut sicher, dass König Théoden der Onkel von Éomer und Éowyn ist, und nicht etwa der Vater.

4. Goblins und Orks sind unterschiedliche Wesen.

Goblins? Orks? Wo ist da der Unterschied? Geht man nach Tolkiens Werken gibt es wahrscheinlich keinen: Im Hobbit verwendet Tolkien ausschließlich den Begriff „Goblin“ für diese fiesen Kreaturen, im Herrn der Ringe nennt er sie hingegen meistens „Orks“ und manchmal, synonym, „Goblin“. Worum das so ist, wissen wir leider nicht genau. Peter Jackson unterscheidet in seiner Verfilmung des Herrn der Ringe hingegen stärker zwischen Goblins, die als eher kleiner und „anarchischer“ dargestellt werden, und die größeren Orks, die vor allem in den Armeen auftreten.

5. Wir wissen nicht, wie sich Orks vermehren.

Nachdem wir nun also die Sache mit den Goblins und Orks geklärt hätten, kommen wir nun zu einer der meistgestellten Tolkien-Fragen: Wo kommen die kleinen Orks (oder Goblins) her? Und gibt es überhaupt Ork-Kinder?

Im Hobbit treffen wir auf Bolg, der die Orkarmee bei der Schlacht der Fünf Heere vor dem Einsamen Berg anführt, und wir bekommen hier auch eine entscheidende Information: Bolg ist der Sohn von Azog, der knapp 150 Jahre zuvor gegen die Zwerge vor den Toren Morias gekämpft hatte und dort starb. Und wenn es bei Orks Söhne und Väter gibt, dann müssen sie sich irgendwie fortpflanzen können.

Im Silmarillion lernen wir dann auch, wie sie es tun:

Doch dies halten die Weisen von Eressea für wahr, dass alle Quendi [das sind Elben], die in Melkors Hände fielen, ehe Utumno zerstört wurde, dort in Gefangenschaft kamen, und durch die langsamen Künste der Folter verderbt und versklavt wurden; und so züchtete Melkor das ekle Volk der Orks, in Neid und Hohn den Elben nachgebildet, deren bitterste Feinde sie später waren. Denn die Orks hatten Leben und vermehrten sich ganz so wie die Kinder Ilúvatars […].

J.R.R. Tolkien, Das Silmarillion, „Vom Erwachen der Elben und von Melkors Gefangenschaft“

Zusammengefasst wurden die Orks also wohl von Melkor (auch Morgoth genannt) im Ersten Zeitalter „gezüchtet“ und vermehren sich wie Elben und Menschen, die Kinder Ilúvatars. Wie eigentlich immer in Tolkiens Werken gibt es auch noch weitere Versionen über die Entstehung der Orks, aber diese ist die mit Abstand am besten belegte. Ihr dürft Euch jetzt kleine Orkbabys mit großen Kulleraugen vorstellen.

6. In Tolkiens Werken sterben nur relativ wenig Charaktere.

Dieses Vorurteil hört man vor allem seit G.R.R. Martins Das Lied von Eis und Feuer  in aller Munde ist. Während Martins Epos und die darauf basierende Fernsehserie berüchtigt für die viele grausamen Todesszenen ist, seien Tolkiens Werke doch sehr harmlos. Das mag für den /Herrn der Ringe/ vielleicht noch ein bisschen zutreffen (zumindest im Vergleich zu Das Lied von Eis und Feuer), für das Silmarillion, das im Ersten Zeitalter von Mittelerde spielt, gilt es aber ganz sicher nicht. Im Internet haben sich schon viele Leute mit diesem Thema beschäftigt: Der Blog „The Heretic Loremaster“  zählt ganze 70 Tote auf 279 Seiten Silmarillion, deren Namen bekannt sind – die ungenannten Toten in den vielen Schlachten des Ersten Zeitalters sind hier gar nicht eingerechnet. Es sterben also durchschnittlich 0,25 Charaktere pro Silmarillion-Seite (das variiert natürlich je nach Ausgabe). Zum Vergleich, im ersten Band von Das Lied auf Eis und Feuer starben 54 Charaktere, auf 694 Seiten, also „gerade mal“ durchschnittlich 0,08 Charaktere pro Seite (auch hier gibt es verschiedene Ausgaben). Muss man daraus einen Wettbewerb machen? – Vermutlich nicht.

Das Silmarillion – nicht so harmlos

7. Die Daten im Herrn der Ringe entsprechen den Daten unseres Kalenders.

Jedes Jahr am 25. März treffen sich Tolkien-Fans in aller Welt zum „Tolkien Lesetag“. Dieses Datum wurde gewählt, weil am 25. März 3019 des Dritten Zeitalters nach Auenland-Zeitrechnung der Eine Ring zerstört wurden. Aber was genau bedeutet „nach Auenland-Zeitrechnung“? Der Auenland-Kalender wird von Tolkien im „Anhang D“ des Herrn der Ringe erklärt. Er ist unserem Kalender um 10 Tage voraus, beginnt also um unseren 24. Dezember herum. „Herum“, weil es sowohl in unserem als auch im Hobbit-Kalender Schaltjahre gibt und da wir ja leider nicht ins Auenland reisen und nachfragen können, ob sie dort gerade ein Schaltjahr haben, könnten sich die Tage weiter verschieben.
Die Hobbits haben zwar auch eigene Namen für ihre Monate, aber weil Tolkien diese „übersetzte“, kann es schonmal zu Verwechslungen mit unserem Kalender kommen. Im Grunde ist es ja auch egal, wo und wann ein 25. März nun ein 25. März ist – Hauptsache wir haben was zu feiern!

8. „Elbisch“ ist eine Sprache.

Eine der vielen ungeschriebenen Regeln des Internets besagt, dass mindestens einmal im Monat jemand in einem Forum oder einer Facebook-Gruppe mit Tolkien-Bezug etwas auf „Elbisch“ geschrieben haben möchte und eine weitere Regel besagt, dass darauf mit „Was genau möchtest Du denn haben?“ geantwortet werden muss.

Wie wir alle wissen, gehörte das Erfinden von eigenen Sprachen zu Tolkiens größten Hobbies. Darum hat er auch nicht nur eine elbische Sprache erfunden, sondern mehr als 10! So genau kann man das nicht sagen, weil die Sprachen mehr oder weniger weit entwickelt wurden und über manche auch nicht so viel bekannt ist. Alle Elbensprachen sind miteinander verwandt – Elbisch ist also eine Sprachfamilie und keine Sprache. Und manchmal ist mit „Elbisch“ auch die Elbenschrift „Tengwar“ und gar keine Sprache gemeint.

“Elbisch” – aber was?

Die beiden bekanntesten Elbensprachen sind Sindarin und Quenya, beide kommen im Herrn der Ringe vor. Quenya ist zu der Zeit, in der Der Herr der Ringe spielt nicht mehr im alltäglichen Gebrauch, aber Galadriel singt ein Abschiedslied in dieser Sprache, als die Gefährten Lothlorien verlassen. Sätze auf Sindarin finden sich im ganzen Herrn der Ringe verstreut, viele dürften das Gedicht „A Elbereth Gilthoniel“ kennen. Sowohl Sindarin als auch Quenya sind auch in der Verfilmung des Herrn der Ringe von Peter Jackson zu hören, eine Auflistung davon findet ihr hier

9. Hobbits haben große Füße.

Liebe Leute, Ihr müsst jetzt ganz stark sein, bitte bewaffnet Euch mit dem Kuscheltier Eurer Wahl: Euer ganzes Leben war eine Lüge. Es tut uns Leid!

Naja, fangen wir mal von vorne an. Tolkien selbst beschreibt seine Hobbits so:

„Sie sind […] ungefähr halb so groß wie wir und kleiner als die bärtigen Zwerge (sie tragen jedoch keine Bärte). […] Sie neigen dazu, ein bisschen fett in der Magengegend zu werden. Sie kleiden sich in leuchtenden Farben (hauptsächlich in Grün und Gelb). Schuhe kennen sie überhaupt nicht, denn an ihren Füßen wachsen natürliche, lederartige Sohlen und dickes, warmes, braunes Haar, ganz ähnlich wie das Zeug auf ihrem Kopf (das übrigens kraus ist). Die Hobbits haben lange, geschickte, braune Finger, gutmütige Gesichter […].“

J.R.R. Tolkien. Der kleine Hobbit. „Eine unvorhergesehene Gesellschaft.“

Hobbits tragen also gewöhnlich keine Schuhe, weil ihre Füße ledrige Sohlen haben und mit dichtem Haar bewachsen sind – von übermäßig großen Füßen ist hier aber nicht die Rede. Es gibt auch Zeichnungen von Hobbits von Tolkien selbst, Ihr könnt sie im Buch /Die Kunst des Hobbits/ anschauen (Bilder Nr. 71 & 103). Keines von ihnen zeigt auffällig große Füße.
Wer sich das mit den Füßen ausgedacht hat? Wir wissen es leider nicht. Vielleicht hatte Odo Stolzfuß ja einen Anteil daran, dessen Füße tatsächlich als besonders groß beschrieben werden. Zeichnungen von Hobbits mit großen Füßen finden sich schon seit etlichen Jahrzehnten und spätestens seit den Verfilmungen von Peter Jackson gehören sie einfach zu den Hobbits dazu.

10. Sauron ist nur ein Auge.

Was kommt Euch als erstes in den Sinn, wenn Ihr den Namen „Sauron“ hört? Vermutlich das riesige feurige Auge aus Peter Jacksons Verfilmung des Herrn der Ringe, das auf der Spitze des Barad-dûr thront. Filmtechnisch ist dieses eindrucksvolle Bild auf jeden Fall voll gelungen, es ist allerdings nicht ganz konform mit der Buchvorlage und hat daher zu diesem sehr weit verbreiteten Irrtum geführt.
Das feurige Auge gibt es auch in Tolkiens Buch:

In dem schwarzen Abgrund erschien ein einzelnes Auge, das langsam wuchs, bis es fast den ganzen Spiegel ausfüllte. […] Das Auge war von Feuer umrandet, aber es selbst war glasig, gelb wie ein Katzenauge, wachsam und angespannt, und der schwarze Schlitz seiner Pupille öffnete sich über einem Abgrund wie ein Fenster zum Nichts.

J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe, „Galadriels Spiegel“

Hier scheint es jedoch eher eine Repräsentation statt die tatsächliche Gestalt Saurons zu sein. Nach dem Untergang Númenors im Zweiten Zeitalter konnte Sauron keine Gestalt mehr annehmen, die für das menschliche Auge schön anzusehen ist. Bei der Schlacht des Letzten Bündnisses schlug Isildur Sauron den Finger ab, an dem der Eine Ring steckte. Dass Sauron nur vier Finger an einer Hand hat, wird von Gollum wiederholt, der ja immerhin einige Zeit in Mordor verbracht hat und dort auf Sauron persönlich getroffen sein könnte:

“Das muss Minas Ithil gewesen sein, das Isildur, Elendils Sohn, baute“, sagte Frodo. „Isildur war es, der dem Feind den Finger abschnitt.“ „Ja – Er hat nur vier an der Schwarzen Hand, aber das ist genug“, sagte Gollum erschauernd. „Und Er hasste Isildurs Stadt.“

J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe, „Das Schwarze Tor ist versperrt“

Saurons Auge – oder sogar Sauron selbst?

Es liegt daher nahe, dass Sauron zur Zeit des Ringkrieges noch eine menschliche Gestalt hatte.

Ich danke Christian Weichmann und Sophie Bauer für ihre Unterstützung bei diesem Artikel.

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Quellen

(wenn nicht schon im direkt im Text angegeben)
Als Ausgabe des Herrn der Ringe wurde verwendet:
Tolkien, J.R.R. 20113. Der Herr der Ringe. Stuttgart: Klett-Cotta.

Irrtum 1:
Quine, W.V. 1980. Wort und Gegenstand. Stuttgart: Reclam.
Uyldert, Mellie. 1978. Die Entdeckung von Mittelerde: Die Symbolik von Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Saarbrücken: Neue Erde Verlag.

Irrtum 2:
Tolkien, J.R.R. Der Herr der Ringe. „Die Uruk-hai“, „Helms Klamm“
Jackson, Peter. 2001. Der Herr der Ringe: Die Gefährten. USA & Neuseeland.

Irrtum 3:
Tolkien, J.R.R. Der Herr der Ringe. „Anhang C: Beutlin von Hobbingen“, „Der Weg der Grauen Schar“, „Anhang A: Das Haus von Eorl“

Irrtum 4:
Tolkien, J.R.R. Der Herr der Ringe. z.B. „Lothlorien“
Tolkien, J.R.R. 1974. Der kleine Hobbit. München: dtv.
https://lotr.fandom.com/wiki/Goblins (englisch)

Irrtum 5:
Tolkien, J.R.R. & Christopher Tolkien. 2010, Aufl. 21. Das Silmarillion. Stuttgart: Klett-Cotta.
Tolkien. J.R.R. 1974. Der kleine Hobbit. München: dtv. „Ein unerwartetes Fest“, „Die Wolken bersten“

Irrtum 7:
Tolkien, J.R.R. Der Herr der Ringe. „Anhang D“.

Irrtum 8:
Tolkien, J.R.R. Der Herr der Ringe. „Abschied von Lórien“, „Die Entscheidungen von Meister Samweis“
Tolkien, J.R.R. & Christopher Tolkien. 1994. The War of the Jewels. London: Harper Collins. “Part Four. Quendi and Eldar”

Irrtum 9:
Tolkien, J.R.R. 1974. Der kleine Hobbit. München: dtv. „Eine unvorhergesehene Gesellschaft.“
Tolkien, J.R.R. Der Herr der Ringe. „Ein lang erwartetes Fest“
Scull, Christina & Wayne G. Hammond. 2012. /Die Kunst des Hobbit: Alle Bilder von J.R.R. Tolkien/. Stuttgart: Klett-Cotta.

Irrtum 10:
J.R.R. Tolkien, Christopher Tolkien (ed.). 2010, Aufl. 21. Das Silmarillion. Stuttgart: Klett-Cotta. „Akallabêth: Der Untergang von Númenor“

Credits

Titelfoto: Tobias M. Eckrich
Weitere Angaben

 

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