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Literatur. Fantasy. Fandom.

Neuigkeiten. Tolkien in den Medien

Fast ein halbes Jahr ist seit dem letzten Rundumschlag vergangen, aber das lag sicherlich nicht an fehlendem, medialen Material rund um J.R.R. Tolkien und seine fantastischen Welten. Die DTG hat ihre neue Webseite online gebracht und mußte leider ein so unterhaltsames Projekt wie Tolkien in den Medien ein wenig verschieben. Ab sofort wird es wieder regelmäßiger Material rund um Mittelerde geben – und das zweisprachig (if you happen to have any English-speaking friends!)

Das geheimnisvolle Leben der Druiden

In der WELT nahm man sich in einem kritischen Artikel des modernen Druidentums an und zögerte auch nicht, Tolkiens kritische Haltung zu den “Kelten” zu verwenden. Ob man bei der WELT allerdings verstanden hat, was Tolkien genau mit seiner Kritik meinte – und wie Der Herr der Ringe die Kelten “ausschlachtet” – das bleibt mal wieder eine offene Frage.

Quelle Welt.de

Wer findet Silvia Tolkien?

Der Beweis für eine Verwandtschaft mit ihrem berühmten Namensvetter tritt Chorleiterin Silvia Tolkien eindrucksvoll an: Im Regen werden Volkslieder geträllert, als ob das plätschernde Nass gar nicht existiert. Very British, indeed.

Quelle Main-Spitze.de

Loriot und Tolkien gehören einfach zusammen

Tolkien ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Welch besseren Beweis als die Erwähnung des britischen Bestsellerautoren in einem Atemzug mit Loriot bei einer Schulabschlußfeier kann es geben? Hersfeld sei Dank!

Quelle Hersfelder-Zeitung.de

Tolkien und Lemuren

In einem (recht verständlichen) Verriss der letzten Harry Potter-Verfilmung versteigt sich der Kritiker zur Aussage: “Auf dem sehr späten Höhepunkt des sechsten Abenteuers kämpft der Direktor mit Harry um ein Medaillon in einem Höhlensee, aus dem Lemuren aufsteigen, was Tolkien unübersehbar ins Spiel bringt.” Interessant.

Quelle Echo-Online.de

836 Tote innerhalb von 252 Minuten

Ob die Zahlen stimmen und warum mit der Titanic entgegen der historischen Tatsachen nur etwa dreihundert Tote zu beklagen waren – in der Extended Edition von “Lord of the Rings – The Return of the King” sind es 836 Opfer der Grausamkeiten in Mittelerde. Eine mörderische Top Ten.

Quelle 20min.ch

Die Rückkehr der Helden

Auch die sozialistische Tageszeitung Neues Deutschland widmet sich in einem Essay dem “Vormarsch” einer literarischen Gattung – der Fantasy. Warum Sozialisten sich martialischer Sprache bedienen, bleibt ein Rätsel, aber der Artikel wäre sicherlich die Lektüre wert. Schade nur, daß auch die linke Presse Geld dafür nimmt.

Quelle Neues-Deutschland.de

In Offenburg ist man sparsam mit den “R”s

Am 10. Oktober wurde Johan de Meijs Symphonie Der Herr der Ringe aufgeführt – aber die literarische Vorlage schrieb ein Herr “J.R. Tolkien.” Den Dirigenten Seggelke noch schnell als den “Herr der Ringe” bezeichnet, fertig ist die Werbung, bei der man wieder einmal merkt, daß keine Ahnung zu haben zur Selbstverständlichkeit geworden ist.

Quelle Badische-Zeitung.de

Die bissige Zitrone über “den verplanten Erfolg”

In seiner Kolumne auf OnlineWelten.com schrieb André “Zitronenhai” Bergmann einen sehr informativen Beitrag zum Thema MMORPGs, also die großen Online-Rollenspiele wie World of Warcraft, EVE online – und natürlich Herr der Ringe – Online. Seine Einschätzung zu Anspruch und Erfolg der großen Titel ist lesenswert.

Quelle OnlineWelten.com

“Tolkien ist passiert”

Auf die Frage “Vor 50 Jahren war Tolkien ein Freak. Heute ist die Fantasy das vielleicht erfolgreichste Genre überhaupt. Was ist passiert?” antwortet Neil Gaiman, seines Zeichens selbst Autor phantastischer Meisterwerke, mit “Das ist keine schwierige Frage: Tolkien ist passiert.” Schön, es ab und zu zu lesen.

Quelle Kinder gruseln sich gern. Welt.de

Was machen Gollum und Gimli eigentlich heute?

Verdienen sich u.a. ihr Geld mit Risen, einem neuen Computerspiel, bei dem sie Stimmen beisteuern. Ein Interview mit beiden gibt es auf YouTube.

Quelle YouTube Video mit Gollum und Gimli, Homepage von Risen

Dem Tolkien wurde sein Fahrrad geklaut

Ja, es stimmt. Rüdiger Tolkien verlor sein Fahrrad. Wer die traurige Geschichte lesen und einige Tips zur Sicherung des eigenen Drahtesels erhalten möchte, dem sei dieser Link gedient.

Quelle Landes-Zeitung.de

Flucht in die Verzauberung

Die NZZ gehört zu den wenigen Publikationen, die intelligente Fragen stellt und oft kompetent beantwortet. Bei der Frage “Warum lesen immer mehr Erwachsene Bücher für Jugendliche?” wird also nicht nur Hintergrund geliefert, sondern auch solide spekuliert. Reinlesen.

Quelle NZZ.ch

Selbst Tolkien konnte die SPD nicht retten

Der von einigen Kommentatoren als “politischer Selbstmord” bezeichnete Kurs der SPD in den Jahren der Großen Koalition hat auch vor der Kommune nicht halt gemacht. Bei Bürgermeisterwahlen in Buseck (bei Gießen) nannte der Kandidat der Sozialdemokraten sogar J.R.R. Tolkien als seinen Lieblingsautoren – und mußte sich den Freien Wählern geschlagen geben. Man merke: In der Kommune sind die Bürger in Eigeninitiative schon seit langem besser als die Berufspolitiker der ehemaligen Volksparteien.

Quelle Giessener-Zeitung.de

Gestatten, ich bin der Deutsche

Ein anscheinend humorvolles Buch um den “durchschnittlichen Deutschen” präsentiert sich in der Medienwelt mit einer kurzen Zusammenfassung. Der “dD” hat übrigens den Herr der Ringe im Regal. Daß hier wenig mit Statistik gearbeitet wurde, zeigt ein Blick auf die Literaturliste – sie wurde eins zu eins von der ZDF-Farce “Unsere Liebsten” übernommen, bei der Der Herr der Ringe vor der Bibel und Folletts Säulen der Erde abschloß. Wo da der Durchschnitt sein soll…

Quelle Abendblatt.de

Gjilan – “Mordor” ist farbenfroh geworden

Ein Artikel über die junge, christliche Gemeinde im Kosovo.

Quelle Jesus.ch

Similarion, olé

Der jüngste Autor der Buchmesse Frankfurt im Jahre des Herrn 2009 kam natürlich auch online zum Wort. Ein amüsanter und kurzweilliger Beitrag, der die Wahrheit aus des Kindesmundes ehrlicher Art tönen läßt und beweist, daß auch Hörbücher ihre Bedeutung für junge Leser haben – wie etwa das “Similarion” von Tolkien.

Quelle FAZ.net

Der Herr der Ringe in Braille
Ein interessanter Artikel über für Blinde verfügliche Literatur.

Produziert werden die Bücher fast ausschließlich von den Blindenbibliotheken selbst. Leipzig etwa bietet den „Herrn der Ringe“ von Tolkien an. Da Braille breiter läuft und dickere Seiten braucht als die Schwarzschrift, wächst das ohnehin umfangreiche Werk auf 15 Bände an. Die Herstellungskosten sind enorm, deshalb kostet der Jugendbuchklassiker 300 Euro. Doch gekauft werden die Bücher ohnehin selten. „Unsere Bestseller haben eine Auflage von drei bis fünf Exemplaren“, sagt Kalisch und lacht. Braillebücher sind eben nicht fürs heimische Regal gemacht, allein die Bibel umfasst etwa 47 Bände.

Quelle FAZ.net

Sauron macht Löffelchen

Ohne Worte.

Quelle Jetzt.Sueddeutsche.de

Die Liste der reichsten Toten – Tolkien auf Platz

Seit der Jahrtausendwende hat J.R.R. Tolkien einen festen Platz in der Top-Earning Dead Celebrities-Liste des US-amerikanischen Magazins Forbes. In diesem Jahr mußte er fünfzig Millionen US-Dollar dafür verdienen.

Quelle Forbes.com

Weihnachtsfeier auf der “JR Tolkien” dieses Jahr in Hamburg

Die Nordlichter haben mal wieder alles Glück: Auf den Partnerschiffen “JR Tolkien” und “Loth Lorien” kann man jetzt bis Weihnachten feiern. Viel Spaß dabei!

Quelle OpenPR.de

Von Spinnen, Smaug und Schlachten

Wir wollen natürlich die kommenden Filme nicht ignorieren und weisen auf ein sehr langes Interview mit dem Regisseur Guillermo del Toro hin, daß unsere Partnerseite Herr-der-Ringe-Film.de teilweise auch übersetzt hat.

Quelle Herr-der-Ringe-Film.de

Buchvorstellung Der Hobbit beim Deutschlandradio

Eine ausführliche und gut geschriebene Vorstellung zu Der Hobbit. Anlaß war die Sonderausgabe, die zum vierzigjährigen Jubiläum der Hobbit Presse erschien.

Quelle Deutschlandradio.de

Das erste Drehbuch ist fertig – der Hobbit kann kommen

Mehrere Medien berichteten, daß das erste Drehbuch fertig und quasi abgesegnet ist und am zweiten gearbeitet wird. Wenn dann irgendwann noch die Finanzen stimmen, können wir hoffen.

Quelle Looki.de

Spieletip für Weihnachten – Herr der Ringe mal Strategie

Die Berliner Morgenpost stellte einige Brettspiele vor, mit denen ‘langweilige Weihnachtsabende’ aufgelockert werden können. Interessante Wahl: Der Ringkrieg, ein klassisches Strategiespiel mit langen Spielzeiten. Spannende Weihnachtsfeiertage zwischen den Monstern Mordors und den Ruinen Osgiliaths.

Quelle Berliner Morgenpost

  • Wilfried Schönfelder

    Hier ist noch ein Link zum Stichwort “Auenland”. Hab ihn schonmal geschickt, aber ist wohl verlorengegangen. Vielleicht paßt der in die Presseschau rein.
    http://www.nw-news.de/owl/3149057_Waldbewohner_geben_ihr_Dauer-Camp_auf.html

    Erschienen am 17. September 2009. In meinem Exemplar heißt es noch in der Überschrift: Im “Auenland” erlischt das Feuer

    Gruß
    Wilfried