Bereits zum vierten Mal ruft die Tolkien Society zur Einreichung von Vorschlägen für die Tolkien Society Awards auf. Dabei handelt es sich um Auszeichnungen für herausragende Beiträge im Bereich der Wissenschaft und des Tolkien-Fandoms. Ab sofort können bis 24. Februar für die folgenden Kategorien Vorschläge eingereicht werden:

  • Beste Illustration
  • Bester Artikel
  • Bestes Buch
  • Beste Webseite
  • Besondere Leistungen

Was und wie genau wird ausgezeichnet?

Für die Auszeichnung des besten Buches dürfen sowohl Sammelbände mit verschiedenen Artikeln unterschiedlicher Autoren als auch Bücher eines einzelnen Autors vorgeschlagen werden. Mit der Auszeichnung für besondere Leistungen werden Menschen geehrt, die in der Wissenschaft, dem Tolkien-Fandom oder der Förderung von J.R.R. Tolkien und seinen Werken einen wichtigen und außergewöhnlichen Beitrag erbracht haben. Es gibt dabei keine Einschränkungen, wo Bücher, Artikel und Webseiten veröffentlicht und gehostet werden. Voraussetzung für eine Nominierung sind allein das Erscheinungsjahr (2016) und die Sprache, die auf Englisch festgelegt ist.

Nach der Nominierungsphase bekommen die Mitglieder der Tolkien Society bis zum 8. April 2017 Zeit, für die jeweiligen Kategorien ihre Stimme abzugeben. Die Gewinner der Auszeichnungen werden dann am Samstag, den 22. April 2017 während des jährlichen Dinners des Springmoots & AGM bekannt gegeben.

Sieger in der Kategorie Best Artwork 2016 ist Tomás Hijo mit seinem Druck The Prancing Pony. Alle Gewinner aus dem letzten Jahr findet Ihr auf der Seite der Tolkien Society.

Jetzt Vorschlag einreichen

Wenn Ihr also Wissenschaftler, Künstler und andere Menschen kennt, die 2016 einen besonderen Beitrag zu Tolkien und seinem Werk geleistet haben, könnt Ihr diese bis zum 24. Februar 2017 nominieren. Dazu müsst Ihr nur auf den Button klicken und Eure Nominierung einreichen. Anders als im letzten Jahr geschieht dies ab sofort über ein Online-Formular.

Credits

Titelfoto: Ausschnitt aus „The Prancing Pony“ von Tomás Hijo
Siegerbild: „The Prancing Pony“ von Tomás Hijo