Welttag des Buches

Zum 20. Mal jährt sich der von der UNESCO eingerichtete Feiertag für das Lesen, für Bücher, für die Kultur des geschriebenen Wortes. Natürlich auch für uns als literarischer Verein ein schöner Tag.

Der 23. April ist nicht ohne Grund zum Tag des Buches bestimmt worden. Das Datum geht zurück auf den Georgstag. Es bezieht sich auf die katalanische Tradition, zum Namenstag von St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Zudem verstarben sowohl Miguel de Cervantes (1547-1616), Autor von Don Quijote, als auch William Shakespeare (ca. 1564-1616) an einem 23. April.

Zwar nicht genau am 23. Apri, sondern am 25. April, besuchte Gandalf Bilbo Beutlin, um ihn auf ein uns bekanntes Abenteuer zu schicken. Einige könnten jetzt sagen, dass Gandalf zu spät war, aber wie es in den Filmen schon heißt: „Ein Zauberer kommt nie zu spät… Ebensowenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es für richtig hält.“

Und in diesem Sinne: Viel Spaß auch weiterhin beim Lesen!

 

Foto: Annika Röttinger