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Literatur.Fantasy.Fandom.

Food in The Hobbit – Essen im Hobbit

Tee Fotograf: Rebekka Wörner

Wie lässt sich das Auenland kulinarisch einordnen? Welche zeitliche und räumliche Entsprechung für die im Hobbit dargestellte Esskultur findet sich? Und was genau hat Bilbo denn eigentlich gekocht? Mit diesen Fragen befasst sich ein Artikel auf oakden.co.uk, der eine „food history“, eine Geschichte des Essens, für den Hobbit beschreibt. Unter Einbeziehung von Stellen aus dem Hobbit, dem Herrn der Ringe, aber auch von Tolkiens Briefen und biographischem Hintergrund wird das Auenland kulinarisch als das viktorianische Warwickshire aus Tolkiens Kindheit konstruiert. Dies wird anhand der Gerichte und der Anzahl der Mahlzeiten begründet, aber auch im Vergleich mit Jane Austens Pride and Prejudice, speziell im Vergleich zwischen Bilbo und Mr. Bennet.

Genauer wird dann auf Bilbos Einladung zum Tee eingegangen, die mit der Ankunft der vielen Zwerge ja etwas anders verlief als erwartet, und diese in viktorianische Konzeptionen von low-tea und high-tea eingebunden. Ob Bilbo wirklich deshalb so durch die Ankunft der Zwerge aufgebracht war, weil sie seinen eher in der Oberschicht verbreiteten low-tea mit Gandalf in das Abendessen der gewöhnlichen Leute, den high-tea, verwandelten?

Schließlich folgen noch viele Kochrezepte für Speisen von ebenjenem Abendessen aus dem Hobbit, von Kümmelkuchen und Scones bis hin zu Pasteten und Rezepten zum Bierbrauen. Der Originalartikel und die Rezepte sind hier zu finden: http://oakden.co.uk/tea-in-the-hobbit.

Foto: Rebekka Wörner

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