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Literatur.Fantasy.Fandom.

Unsere Satzung

Unsere Ziele, unser Zweck. Grundlagen jedes Vereins in Deutschland. Spannend zu lesen, unterhaltsam, kurzweilig – viel Spaß dabei!

Satzung der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V.

§1 Name und Zweck 

Der Verein führt den Namen „Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V.“ Er hat seinen Sitz in Köln.

§2 Zweck 

Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur. Er fördert die wissenschaftliche Erschlie- ßung und die Verbreitung der Werke von Professor John Ronald Reuel Tolkien, CBE, und anderer Werke, die zu einem Vergleich herausfordern. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

1. Die Gesellschaft pflegt das Zusammenwirken verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen.
2. Sie gibt eine Zeitschrift heraus.
3. Die Gesellschaft veranstaltet selbst oder in Zusammenarbeit mit Lehrstühlen, Akademien, Bibliotheken, Volkshochschulen und anderen Institutionen Vorträge, Symposien und Ausstellungen.
4. Die Gesellschaft unterstützt Bemühungen, die einer Verbreitung der Werke des genannten Autors

und der Förderung ihres Verständnisses dienen.

§3 Gemeinnützigkeit 

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder der Gesellschaft erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auf- lösung der Gesellschaft weder die eingezahlten Beiträge zurück, noch haben sie irgendeinen Anspruch auf das Vermögen der Gesellschaft. Es dürfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Ver- eins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§4 Mitglieder 

1. Mitglied des Vereins können jede juristische Person, natürliche Person oder Personenvereinigungen wie Körperschaften, Gesellschaften, Vereine, Verbände, Anstalten und Stiftungen sowie Firmen werden, gleichviel in welcher Rechtsform sie organisiert sind.
2. Die Aufnahme eines Mitgliedes erfolgt durch den Vorstand aufgrund einer schriftlichen Beitritts- erklärung.
3.  Die Mitgliederbeiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
4.  Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, durch Tod, durch Auflösung (bei juristischen Personen) oder durch Ausschluss eines Mitglieds mit Einwilligung des Vorstands aus wichtigem Grund. Der freiwillige Austritt kann immer zum Ablauf der bezahlten Mitgliedschaft durch eine schriftliche Mitteilung an den/ die Schriftführer/in erfolgen.
5. Wenn der jährliche Mitgliedsbeitrag nicht rechtzeitig bezahlt ist, ruhen die Mitgliedsrechte. Ist das Mitglied trotz erfolgter schriftlicher Mahnung über 6 Monate im Verzug mit zu leistenden Mitgliedsbeiträgen, so wird das Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen, seine Mitgliedsrechte und —pflichten verfallen. Dies benötigt keine gesonderte Ankündigung. Ein Wiedereintritt ist jederzeit durch Begleichen der ausstehenden Beiträge möglich.
6. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Ver- eins können Umlagen erhoben werden.
7. Für Aufwendungen der Mitglieder, die dem Verein zugute kommen, können Spendenquittungen ausgestellt werden.
8. Weiteres regelt die Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung ist nicht Teil der Satzung.

§5 Organe 

1.  Organe der Gesellschaft sind Vorstand, Beirat und Mitgliederversammlung.
2.  Der Vorstand kann einen Geschäftsführer berufen, der im Auftrag des Vorstands Aufgaben in der Verwaltung des Vereins, in der Akquisition von Spendengeldern und in der Vertretung des Vereins nach außen übernimmt. Dieser Geschäftsführer hat keine eigenen Vertretungsrechte des Vereins, der Vorstand kann ihm aber aufgabenbezogene Vertretungsrechte einräumen.
3. Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltrechtlichen Möglichkeiten auf der Grundlage eines Dienst- vertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach §3 Nr. 26 a ESTG ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach vorstehender Regelung trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung. Der Vorstand ist er- mächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins. Soweit die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach §670 BGB für solche Aufwendungen haben, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind, kann dieser Anspruch nur innerhalb einer Frist von zwei Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Vom Vorstand können per Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Grenzen über die Höhe des Aufwen- dungsersatzes nach §670 BGB festgesetzt werden.

§6 Vorstand 

Der Vorstand besteht aus sieben Mitgliedern: der/m 1. Vorsitzenden, der/m 2. Vorsitzenden, der/m SchatzmeisterIn, der/m SchriftführerIn und drei BeisitzerInnen. Der Vorstand erstellt eine Geschäfts- ordnung. Er führt die Geschäfte ehrenamtlich. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt zwei Jahre. Vor- standssitzungen finden einmal im Monat statt. Der Vorstand ist beschlussfähig ab einer Mindestteil- nehmerzahl von vier Vorstandsmitgliedern. Er kann auf Antrag von mindestens 10 Mitgliedern durch zwei Drittel der Mitgliederversammlung abberufen werden. Der Vorstand beruft die Mitgliederver- sammlung ein. Vorstand im Sinne des §26 BGB sind die/der 1. Vorsitzende, die/der 2. Vorsitzende, die/ der SchatzmeisterIn und die/der SchriftführerIn. Jeder von ihnen kann den Verein alleine vertreten. Weiteres regelt die Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung ist nicht Teil der Satzung.

§7 Beirat 

Die Mitglieder des Beirats werden vom Vorstand berufen. Der Beirat berät den Vorstand. Mitglieder des Beirats können vom Vorstand mit besonderen Aufgaben betraut werden. Weiteres regelt die Geschäfts- ordnung. Die Geschäftsordnung ist nicht Teil der Satzung.

§8 Mitgliederversammlung 

1. Die Versammlung wird einmal jährlich einberufen. Sie ist außerdem einzuberufen, wenn mindes- tens ein Drittel der Mitglieder es verlangt.
2. An der Mitgliederversammlung kann jedes Mitglied teilnehmen. Stimmberechtigt ist jedes Mit- glied, das seiner Beitragspflicht nachgekommen ist.
3. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich und geheim erfolgen, wenn mindestens ein Mitglied dies verlangt. Die Mitgliederversammlung ist be- schlussfähig, wenn mindestens 10% der Mitglieder oder mindestens 50 Mitglieder anwesend sind. Es zählt jeweils der geringere Wert.
4. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand schriftlich in einer Frist von vier Wochen unter Angabe der Tagesordnung. Die Tagesordnung wird durch den Vorstand festgesetzt. Die Versammlung wird von der/dem 1. Vorsitzenden, bei deren/dessen Verhinderung von einem anderem Vorstandsmitglied, geleitet.
5. Die Mitgliederversammlung nimmt den Geschäftsbericht entgegen, erteilt dem Vorstand nach Annahme des Kassenberichts Entlastung, setzt den Mitgliedsbeitrag fest, entscheidet über Satzungsänderungen, wählt die Mitglieder des Vorstands und bestimmt zwei RechnungsprüferInnen.
6. Bei Entscheidungen entscheidet die einfache Mehrheit der Anwesenden, bei Stimmengleichheit die Stimme der/des Versammlungsleiterin/s. Ausnahme sind Satzungsänderungen, bei denen eine Zweidrittelmehrheit vorliegen muss. Bei Vorstandswahlen gilt die Person als gewählt, die die ein- fache Stimmenmehrheit der stimmberechtigten Anwesenden auf sich vereint. Sollte niemand eine solche Mehrheit erreichen, findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhal- ten haben, eine Stichwahl statt. Zur Berechnung der Stimmenanteile werden ungültige Stimmen und Enthaltungen nicht beachtet, es gilt nur das Verhältnis gültiger Ja- und Nein-Stimmen.
7. Über die Beschlüsse der Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die von der/dem SchriftführerIn und von der/dem VersammlungsleiterIn zu unterzeichnen ist.
8. Weiteres regelt die Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung ist nicht Teil der Satzung.

§9 Regionale Veranstaltungen 

1. Regionalvertretungen des Vereins können mit Zustimmung des Vorstands selbstständig Veranstal- tungen im Namen des Vereins durchführen.
2. Zum Zwecke der Durchführung einer solchen Veranstaltung kann der Vorstand Mitgliedern der Regionalvertretung Vertretungsvollmachten ausstellen. Diese Vollmachten müssen zeitlich und in- haltlich klar begrenzt sein.
3. Weiteres regelt die Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung ist nicht Teil der Satzung.

§10 Auflösung der Gesellschaft 

Die Auflösung kann nur durch eine besondere, zu diesem Zwecke einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Drittel der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Im Falle der Auflö- sung oder Aufhebung der Gesellschaft oder bei Wegfall ihres gemeinnützigen Zwecks ist das zu diesem Zeitpunkt vorhandene Vermögen nach Begleichung aller Verbindlichkeiten der Universitäts- und Stadt- bibliothek der Stadt Köln zur Anschaffung von Büchern von und über den in §2 genannten Autor zu übertragen. Vor Durchführung dieses Beschlusses ist dieser dem Finanzamt mitzuteilen. Eine Ausschüt- tung von Gesamtvermögen an die Mitglieder erfolgt nicht.

§11 Gerichtsstand 

Gerichtsstand des Vereins ist Köln.

Stand Juli 2014 | Irrtümer vorbehalten.