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| Ring*Con Geschichte |
| So unglaublich sich das für einen Ring*Connie anhören muß, aber Schuld an der ganzen Sache mit dieser Veranstaltung hatten SWF3 und der WDR. Richtig, diese beiden Anstalten produzierten vor vielen Jahren das Hörspiel Der Herr der Ringe. Aber was hat das mit der Ring*Con zu tun?!?! |
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| Der DTG Con auf der Expo |
| Nun, eine Mitarbeiterin einer Kölner Eventagentur hatte zum Weihnachtsfest 2001 das Hörspiel geschenkt bekommen. In der Ausgabe, die 2001 produziert wurde, befindet sich ein Booklet, daß der Vorsitzende der DTG, Marcel Bülles, geschrieben hatte. Und der Name stand natürlich im Booklet. Eine Telefonauskunft weiter bekam er dann Anfang Januar 2002 einen Anruf mit der Bitte um ein Treffen. |
| Reichlich mißtrauisch fuhr Marcel dorthin und bekam dort ein vorläufiges Konzept vorgelegt, das eine "Zusammenarbeit mit was zu Tolkien" enthielt. Eine Convention war der Plan - und zwar eine große. Nach dem ersten Gespräch lud Marcel dann Stefan Servos, Webmaster von Herr-der-Ringe-Film.de ein, an den Gesprächen teilzunehmen. Die beiden kennen sich seit langen Jahren und hatten seit vielen Jahren zusammengearbeitet. Zwei Köpfe denken mehr als einer war hier Marcels Gedankengang. Weitere AktivistInnen wurden abwechselnd zu Gesprächen hinzugebeten, um einen objektiven Eindruck von der Eventagentur zu bekommen. |
| Binnen kürzester Zeit wurde ein Klischée wahr, daß man Eventagenturen nachsagt: Viel Geschwätz und Brimborium, um möglichst viel Geld zu verdienen. Marcel und Stefan hatten sich schnell auf den Grundsatz Eine Convention von Fans für Fans geeinigt und der Plan, die Veranstaltung im Pavillion Deutschlands auf der EXPO laufen zu lassen, ließ ihre Zweifel wachsen. Besuche in riesigen, ehemaligen Stahlkochereien im Ruhrgebiet, Schlössern und weiß nicht was brachten dann die endgültige Entscheidung: So wird das nichts. |
| Am besten macht man's selbst... |
| Ausschlaggebend war hier ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Agentur, der einen Vertrag vorschlug, in dem die beiden und ihre Crews mehr oder minder einmalige Abfindungen bekommen sollten - und dabei sollten sie ihre guten Namen und ihre ganze Erfahrung in eine Veranstaltung einbringen, die als langjährige Reihe mit Massenpublikum konzipiert wurde. Ohne inhaltliches Programm. Ohne wirkliches Konzept zu Mittelerde. |
| Unter den besuchten Locations befand sich auch das Maritim Hoteln in Bonn. Im April beschlossen Stefan und Marcel neue Wege zu gehen und das Maritim Hotel ist seit Jahren für die FedCon bekannt, eine riesige StarTrek Convention, die bestens organisiert wird von der FedCon GmbH. Nach einem ersten Kontakt wurden die beiden eingeladen, sich die FedCon einmal selbst anzuschauen - und dann zu entscheiden. |
| So sahen sich dann Stefan und Marcel nicht nur Marc B. Lee als MC, sondern auch den Verantwortlichen bei der FedCon, Dirk Bartholomä und Thorsten Stichweh, gegenüber. Man fand sich sympathisch und fing an zu planen. Der Rest ist erst einmal Geschichte - denn ab Juni bis November 2002 wurde die erste Filmtrilogie Convention zum Herr der Ringe aus dem Boden gestampft... |
| To be continued! |
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