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Alles zu Tolkien > News > 2003 | Index Krege Wörterbuch | Index News
Rezension: Elbisches Wörterbuch - Arwen Rhîwiel
Als ich die ersten Ankündigungen für dieses Wörterbuch las, war ich, zugegebener Maßen, skeptisch. Eine Skepsis, die sich noch verstärkte, als ich in der Tolkien Times vom März 2003 den Ankündigungstext von W.Krege dazu las; ein Auszug aus dem Vorwort, wie ich unterdessen weiß, der aber nicht als solcher gekennzeichnet war.

Dort, wie auch im Vorwort des sog. Wörterbuches, heißt es "Vielleicht ist dieses Wörterbuch daher allzu "synchronistisch", d.h. auf einen fiktiven Ist-Zustand der Sprachen hin abgerundet, während es Tolkien doch eher um Wandel ging. Einen Widerspruch wie den eben erwähnten [die doppelte Bedeutungsbelegung für Quenya macar, Anm.d.R.] hätte er vielleicht nicht durch Ausradieren einer "falschen Angabe" beseitigt, sondern durch wortgeschichtliche Überlegungen, wie es zu der Merkwürdigen Doppelung gekommen sein könnte. Dies kann meine Sache nicht sein. Aber vielleicht wirke ich dem Mangel ein wenig entgegen, in dem ich wenigstens die größeren etymologischen Gruppen unter einem zentralen Stichwort darstelle; außerdem wird in vielen Fällen zur reinen Bedeutungsangabe ein Hinweis auf die Wortverwandtschaft hinzugefügt."
Eine Bemerkung noch vorweg, ehe ich zur eigentlichen Rezension komme. Ich beschäftige mich lediglich mit dem Sindarin und seinen Vorgängern. Die Angaben zum Quenya kann ich also wenn überhaupt ansatzweise beurteilen. Daher werde ich dazu keine weiteren Ausführungen machen können, sondern mich auf die Inhalte zum Sindarin beschränken.
Fangen wir mit dem rückwärtigen Klappentext an. Entgegen der dortigen Behauptung, Krege habe sich "allein auf Tolkiens eigene Angaben bezogen" und "führt nur belegte Worte" an, finden sich auf Seite 149 unter dem Eintrag /nóte [Q] / auch die Worte nótecenta Mathematik und nótengolmo Mathematiker. Zwei Einträge, die sich aus gutem Grund in der direkt darüber unter not- angeführten etymologischen Wurzel nicht finden, denn Tolkien erwähnt diese beiden Worte weder in den "Etymologies" noch anderswo, es sind Eigenerfindungen von Krege.
Der selbe Eintrag führt direkt zu einem anderen Problem des Wörterbuches. Die unter not- aufgeführten Sindarin-Vokabeln werden von Tolkien zwar in den "Etymologies" als Noldorin bezeichnet, doch ist zumindest bei diesem Beispiel davon auszugehen, dass sie ihre Form unverändert in das Sindarin übernahmen. Bis auf eine Ausnahme. Arnoediad. Es fehlt schon in der Einleitung zur Aussprache bei den Vokalen jeder Hinweis, dass Tolkien sehr wohl zwischen dem Diphthong oe und dem Umlaut œ=ö unterschied. Und bei diesem Wort handelt es sich um den Umlaut. Doch nun zurück zum Wörterbuch und weiter Kapitel für Kapitel.
1. Grammatik S (Sindarin)
Krege erwähnt hier zwar eines der wesentlichen Merkmale des Sindarin, die Konsonanten-Erweichung = Lenierung, aber bringt sie nur im Zusammenhang mit einem Vergleich von Quenya-Worten zu den Sindarin-Entsprechungen, und nur bei wortinternen Konsonanten. Die Lenierung der Konsonanten am Wortanfang, die u.a. im Zusammenhang mit dem bestimmten Artikel und bei zusammengesetzten Worten auftritt, erwähnt er nicht.
An der folgenden Tabelle zur Pluralbildung gibt es einige Schwachpunkte. Das als Übersetzung für "grün" gelistete galen / gelin ist eine lenierte Form, die Grundform lautet calen / celin. Zahlreiche der dort genannten Pluralformen sind unverändertes Noldorin aus den "Etymologies" und kein Sindarin. Der Lampenmacher mit dem Plural celerdain leitet sich von dem Wortstamm KAL- für Licht, Schein ab. Den nicht belegten Singular mit celerdan herzuleiten erschließt sich mir nicht. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass der erste Wortteil seinen Stammvokal in der Singular-Grundform ändern sollte. Der Singular müsste also calardan lauten. Bei "Zwerg" nogoth / noegyth fehlt wie schon erwähnt jeder Hinweis, dass dies hier der Umlaut und nicht der Diphthong ist. Der Plural für "Rücken" mit dein ist altes Noldorin, kein Sindarin, da der Singular dân hier zu dain werden müsste. Abgesehen davon, dass nur dan als Präposition "gegen" (back) belegt ist, und nicht der "Rücken" (back) [HoME5:375 NDAN- und HdR Buch 2 Kap.4].
"Oft wird der Plural [...] mit dem Suffix -ath oder -iath ausgedrückt"
Das ist so zwar nicht völlig falsch, aber zumindest ungenau. -iath ist eine Sonderform des Kollektivplural-Endung , die dann auftritt, wenn das vorangehende Wort in der finalen Silbe ein i aufweist, dass sich dann dupliziert. Beispiele hierzu wäre: giliath.
"z.B. Pinnath Gelin, die grünen Hänge (sg. pinn galen)"
Für den Singular, der im übrigen nicht belegt ist, halte ich persönlich pind oder pinn für wahrscheinlicher, da gemäß der Phonologie des Sindarin ein wortfinales -nd durch eine angefügte Endung zu einem intervokalen -nn- wird. Ein Beispiel hierfür findet sich auch bei ionnath, dem Gruppenplural zu iond, ionn. Und die Wandlung -nd zu -nn- tritt regelmäßig bei den Verbformen des Präteritums der Verben der sog. A-Stämme auf.
"Der Genitiv wird gewöhnlich durch einfache Nachstellung des Wortes hinter das zu bestimmende Wort ausgedrückt, [...], manchmal mit dem bestimmten Artikel i oder mit en (von), [..}"
Das ist so zwar nicht falsch, aber ungenau. Die Genitiv-Konstruktion durch reine Wortfolge wird dann verwendet, wenn es sich bei dem bestimmendem Wort um einen Namen oder eine feststehende Bezeichnung handelt. Ist das zweite Wort der Genitiv-Konstruktion ein allgemeines Substantiv, wird der Genitiv-Artikel en verwendet. Das i als Genitiv-Artikel ist eher die Ausnahme als die Regel.
"Für den Genitiv pl. gibt es Beispiele mit der Endung -on [...]: Caras Galadhon"
Zum einen ist der Name Caras Galadhon kein "reines" Sindarin, sondern der Dialekt Lóriens, der stark vom Avarin der dort zugewanderten Waldelben beeinflusst ist. (Siehe dazu auch HdR Anhang F Fussnote 1). Meiner Ansicht nach liegt hier eher so etwas wie eine "Vergrößerung" vor, wie wir sie auch in dem Liederzyklus "The Road goes ever on" mit aear ([die]See) neben aearon (großer Ozean) wiederfinden, den Krege auch als eine seiner Quellen angibt.
"Der Akkusativ ist gleichlautend mit dem Nominativ; über den Dativ und andere etwa vorhandene Kasus ist nichts bekannt."
Es gibt keinen Grund zu der Annahme, Sindarin könne oder würde grammatikalisch nicht zwischen Akkusativ oder Dativ unterscheiden. Satzobjekte werden sehr wohl gekennzeichnet. Zum einen durch Wortfolge, wie in Gilraens Linnod aus dem Anhang des HdR in dem Satz "ónen i-estel edain" belegt; hier folgt das indirekte (Dativ-)Objekt auf das direkte (Akkusativ-)Objekt. Der Dativ wird anscheinend also wie der Genitiv allein durch die Wortfolge ausgedrückt. Diese Konstruktion kann man mit dem Deutschen "Ich gab den Dunedain Hoffnung" vergleichen, die auch ohne Präposition oder beugende Endung auskommt.
"du: le, lye (ehrerbietige Anrede, aus dem Quenya entlehnt"
Nicht nur lye, auch le ist schon ein Lehnwort aus dem Quenya. lye ist im Sindarin schlicht unmöglich. Das y als konsonantisches i gibt es im Sindarin lediglich noch am Wortanfang und wird dann auch I geschrieben, wie in Ioreth, Iarwain, usw. An jeder anderen Position im Wort wurde es schon zu Zeiten der großen Wanderung nach Westen entweder zu einem vollklingenden Vokal oder entfiel völlig.
"zwei Partizipien treten auf: diriel, "blickend" (Präsens aktiv), und díriel, "geblickt habend" (Perfekt aktiv)."
Im Brief 347 stellt Tolkien unmissverständlich klar, dass dies lenierte Formen sind, denen im Original-Zusammenhang eine Vorsilbe voransteht, und diese Formen eigentlich mit t beginnen.
"Zur Vergangenheit sind nur Beispiele für die 1. Person bekannt: teithant, ich schrieb; echant, ich schuf, gwedhant , ich band"
Alle hier von Krege genannten Beispiel sind 3. Person. Selbst bei dem umstrittenen Fall von "im Narvi hain echant" (ich, Narvi, schuf sie), drängen Analogien zu dem Schluss.
2. Aussprache und Betonung
Die Angaben zur Aussprache des Elbischen (LotR App E) fehlen in der deutschen Ausgabe des HdR und sind in den Anhängen der dt. Ausgabe des Silmarillion nur auszugsweise enthalten. Warum Krege nicht wenigstens seine dortigen Angaben vollständig für das Wörterbuch übernommen hat, weiß er vermutlich nur selber.
"C - außer in der Verbindung CH immer als k auszusprechen"
Und wie ist das CH auszusprechen? Hier fehlt der wichtige Hinweis, dass es sich nicht um den ICH-Laut handelt, sondern um den ACH-Laut. Klanglich ein erheblicher Unterschied.
"Q(U) - der selbe kw-Laut wie im Dt. Die Weglassung des U nach Tolkiens Gepflogenheit in den "Etymologies" "
Im Deutschen wird qu wie kv gesprochen, der hier gemeinte Laut bedingt ein konsonantisches u (ähnlich dem englischen w). Und die Weglassung des U ist eine Gepflogenheit Tolkiens aus der Zeit, als es noch Qenya war, der Vorläufer des Quenya.
Zu den Vokalen fehlt wie schon oben erwähnt, der Hinweis auf den häufig vorkommenden Umlaut oe = œ = ö.
"Drei- oder mehrsilbige Worte haben den Ton auf der vorletzten Silbe, wenn dieser [...] Zwei bekannte Ausnahmen: mEnegroth, nArgothrond"
Für die hier behaupteten Ausnahmen kann ich keinen Beleg finden. Ich wüsste zu gerne die Quelle.
3. Tengwar
Leider ist zu diesem Thema bei Krege keinerlei Verbesserung gegenüber seinen Ausführungen zu diesem Thema im "Handbuch der Weisen für Mittelerde" zu erkennen. Die Angaben sind noch immer oft ungenau, oder einfach falsch. "aha" und "harma" sind vertauscht, der Lautwert für "unque" wird falsch angegeben, es müsste gh sein und nicht schw. Der Lautwert von "anna" sollte ursprünglich auch gh gewesen sein und nicht nn.
Die Wahl des Beispiels mit dem Silmarillion-Titel halte ich nicht für sehr glücklich, da es sich hier um eine Umsetzung von Christopher Tolkien für einen englischen(!) Text handelt, nicht für einen elbischen, die zudem noch Schreibweisen verwendet, die sich selbst in den englischen Tengwar-Schreibungen des Professors so nicht finden.
Dem ganzen die Krone setzt es allerdings auf, dass er Tolkiens eigenen Angaben zum "Modus von Beleriand" für die Inschrift am Moria-Tor grundlos anzweifelt:
"plausibler wäre es aber, dass es die [Schreibweise, Anm. d.R]von Eregion im zweiten Zeitalter ist"
Ich sehe keinen Grund, warum Tolkiens Angaben dazu anzuzweifeln wären. Es ist durchaus ebenso plausibel, dass man dort zu jener Zeit noch immer die alte Schreibweise verwendete.
"Die Vokale - vermutlich nach dem Vorbild der Zwergenrunen - werden ausgeschrieben"
Die Zwergenrunen, wurden durch jene von den Elben übernommen. Und die Zwerge ebenso wie die Elben "Modus von Beleriand" übernahmen die Variante mit eigenständigen Zeichen für die Vokale vermutlich aus dem Vollmodus, der noch von Feanor stammt.
"(n.i.d.T. für y (ü)"
die Abkürzung wird nirgendwo erläutert, heißt aber vermutlich "nicht in der Tabelle". Wenn dem so ist, kennt Krege seine eigene Tabelle nicht. Das Zeichen ist enthalten, es ist Nr. 30 "silme nuquerna".
"Neu sind für sch [...] und für ch in agh" Das "ch" in agh ist kein ch, sondern das bereits oben erwähnte stimmhafte ch, das gh. Beides sind einfach bloß Varianten von harma und unque, was Tolkien auch im Anhang E zum HdR erwähnt.
4. Wortliste
Die Wortliste ist ein trauriges Thema für sich. Wie schon in allen Abschnitten zuvor findet sich hier keine geregelte Anpassung vom Noldorin der "Etymologies" zum Sindarin. Die Einträge sind zu einem großen, fast dem größten Teil kein Sindarin, sondern Noldorin, teilweise auch Ilkorin.
Zu den gelisteten Infinitiv-Formen der Verben werden teilweise in Klammern konjugierte Forman aufgeführt, die den Eindruck erwecken, als handele es sich um Alternativformen. Jede Angabe, welche Person und Zeit gemeint ist, fehlt. Und nicht alles, was mit einem Infinitiv übersetzt wird, ist auch einer. Sehr oft wird die Stammform des Verbs aufgeführt, aus der eigentlich erst noch der Infinitiv zu bilden wäre, die dt. Übersetzung tut aber so, als sei das schon der Infinitiv.
Sehr oft werden auch lenierte Formen gelistet, ohne jeden Hinweis auf die Lenierung, dem Leser ist es somit unmöglich, die Grundform des Wortes zu erkennen oder zu finden. Manchmal werden auch Grundform und lenierte Form zusammen aufgeführt, allerdings gibt es kein einheitliches System, welche von beiden Formen dann in der Klammer steht.
Manche Einträge lassen sich beim besten Willen nicht in den zugänglichen Quellen wiederfinden. Andere sind schlicht falsch. soval phare als Quenya-Bezeichnung für "Westron" ist falsch, dies ist die Bezeichnung des Westron in der eigenen Sprache. Ganz abgesehen davon, dass es Sôval Phâre geschrieben wird. Aber das Fehlen von Akzenten tritt so oft auf, dass es fast schon die Regel ist.
Alle Fehler oder Unstimmigkeiten aus der Wortliste aufzuführen ist unmöglich, daher nur einige Beispiele:
"mellon (mhellon) Freund, Geliebter, pl. mellyn"
Mellon heißt nur Freund. Geliebter heißt melethon. So zu finden in HoME5:372 MEL- Schaut man dann in der deutschen Wortliste unter "Geliebter" nach, führt die einen zu den Einträgen "mellon [S]" und "melindo [Q]", melethron fehlt schlicht und einfach in der Wortliste.
"balrog - "Quälgeist", Dämon"
Es gibt zwar Unklarheit in Tolkiens Unterlagen, ob sich der Name Balrog nun von der Wurzel NGWAL- "Qual" oder BAL- "Macht" ableitet. Aber ihn mit "Quälgeist" zu übersetzen halte ich für gewagt. Vom reinen Wortlaut her ist es nicht völlig falsch, aber das Wort "Quälgeist" wird im Sprachgebrauch völlig anders verwendet und kommt kaum dem gleich, was ein Balrog verkörpert.
"amon - Berg , pl. emyn"
Die Übersetzung stimmt so nicht wirklich. Tolkien übersetzt amon mit "hill". Krege sollte hier wenigstens den Hinweis auf "Hügel" anfügen, und nicht nur mit "Berg" übersetzen
"Mar-Nu-Falmar [S]"
Das ist kein Sindarin, sondern Quenya!
"dacil [Q,S] - Sieger"
Das ist nur Quenya, kein Sindarin!
FAZIT
Es ist schwer, ein Wörterbuch zu den Sprachen der Elben zu erstellen. Auch und gerade, weil die zum Sindarin verfügbaren Materialien inhomogen sind und aus den unterschiedlichsten Stadien der Sprache stammen. Aber gerade dann, kommt man um eine einheitliche Angleichung nicht herum, wenn man ein Wörterbuch zusammenstellen will. Man kann nicht wild die verschiedensten Entwicklungsstufen mischen, und das auch noch kommentarlos.
Referenzen fehlen völlig, und machen es dem interessierten Leser so unmöglich, jene Stellen zu finden, an denen das Wort bei Tolkien vorkommt. Aber vielleicht ist das auch Absicht, damit nicht so einfach die Qualität der Übersetzung überprüft werden kann.
Die Tatsache, dass Worte so gelistet werden, wie sie irgendwo in Tolkiens Unterlagen auftauchen (was nicht immer die grammatikalische Grundform ist), macht es dem Leser unmöglich bei den Versuchen Texte selber zu übersetzen, sich die Grundformen zu erschließen. Denn auch die höchst unvollständige Grammatik hilft in keinster Weise. Und die Mischung von Quenya und "Sindarin" in einer gemeinsamen Wortliste macht es obendrein unübersichtlich.
Es liegt mir fern, dem Verlag oder dem Autor schaden zu wollen. Aber dieses "Wörterbüchlein" (ein Buch ist es bei dem Format kaum), ist mangelhaft recherchiert, sehr oft ungenau und unvollständig und leider auch oft schlicht falsch. Es ist ungeeignet, um sich ernsthaft mit den Sprachen Tolkiens zu befassen, oder auch nur einen vernünftigen Einstieg in die Sprachen zu finden. Der Preis ist mit EUR 12,00 unangemessen hoch, selbst für Gimmicks wie einen angeblich fluoreszierenden Einband. (Ich hab's nicht ausprobiert.)
Alles in allem scheint dies leider nicht mehr zu sein, als ein weiterer Beitrag zur gewinnoptimierenden Merchandisingwelle im Kielwasser des Filmhype rund um den "Herrn der Ringe". Hier wurde eine große Chance vertan. Leider!

Rezensentin Birgit Hackius-Schadowsky aka Arwen Rhîwiel

Birgit ist eine der anerkannten Expertinnen zum Thema Sindarin in der DTG. Sie hat auf mehreren Veranstaltungen bereits Vorträge zur Einführung und Vertiefung in Tolkiens Sprachen gehalten und bietet auf ihrer Homepage tiefe Einblicke in die "Edle Sprache."

[www.sindarlambion.net] Arwens Homepage - mit einer Übersetzung etlicher Passagen von Helge Fauskangers "Ardalambion."

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