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Roverandom
Sprecher und Produktion

Ulrich Noethen, (1959 - )Roverandom - Hörbuch - Hörverlag - J.R.R. Tolkien
Ulrich Noethen (mit bürgerlichem Namen Ulrich Schmidt) gehört zweifellos zu den vielseitigsten Talenten der jungen Schauspielergeneration in Deutschland. Er machte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Danach war er von 1985 bis 1987 Ensemblemitglied an den Städtischen Bühnen in Freiburg im Breisgau und sammelte erste schauspielerische Erfahrungen.
Nach einem kurzen Abstecher zum Zelt-Ensemble Birach arbeitete Noethen zwei Jahre am Schauspiel Köln mit u.a. Frank Castorf ("Hamlet", 1988/89), Max Färberböck ("Liebe Jelena Sergejewna", 1989/90) oder Frank Hofmann ("Glaube, Liebe, Hoffnung", 1989/90).
Danach wechselte er zu den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin, wo er u.a. in "Faust" (Regie: Alfred Kirchner, 1990/91), "Liebe Macht Tod" (Regie: Brasch/Thalbach, 1990/ 91), "Tod und Teufel" (Regie: Alfred Kirchner, 1990/91), "Böhmen am Meer" (Regie: Thomas Langhoff, 1991/92), "Britannicus" (Regie: Wolfgang Engel, 1992/93) oder "Ein Sommernachtstraum" (Regie: Hans Neuenfels, 1992/93) zu sehen war. 1996 trat er unter der Regie von Otto Kukla im Staatstheater Stuttgart in Quartett auf.
Seit seiner Entdeckung für den Film im Jahr 1994/95 (TV-Serie "Die Partner") hat Ulrich Noethen in einer Reihe hochkarätiger Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter: "Tatort - Frau Bu lacht" (Regie: Dominik Graf, 1995), "Lautlose Schritte" (Regie: Christian von Castelberg, 1996), "Der Skorpion" (Regie: Dominik Graf, 1996) und "Busenfreunde" (1996).
Für seine Darstellung in dem TV-Movie "Der Ausbruch" (Regie: Mark Schlichter) wurde Ulrich Noethen 1997 mit dem Goldenen Löwen und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Den Durchbruch im Kino schaffte Noethen 1997 in Joseph Vilsmaiers Erfolgsfilm "Comedian Harmonists": als bester Hauptdarsteller (Vokal-Arrangeur Harry Frommermann) wurde er mit dem Bundesfilmpreis und dem Bayerischen Filmpreis 1998 ausgezeichnet.
Danach folgten 1998 die Kinofilme "Viehjud Levi" (Regie: Didi Danquart, dort überzeugte er als "Karriere-Nazi"), "Grüne Wüste" (Regie: Anno Saul) und "Beresina oder die letzten Tage der Schweiz" (Regie: Daniel Schmid).
In Cannes war Ulrich Noethen 1999 neben Geraldine Chaplin, Elena Panova und Martin Bernrath in der schweizer Politsatire Beresina von Daniel Schmid zu sehen. 2000 stand Ulrich Noethen für die Produktionen "Bonhoeffer - Die letzte Stunde" (2000, Regie: Eric Till), "Heirate mir!" (Regie: Douglas Wolfsperger), "Gripsholm" (Regie: Xavier Koller) und "Vera Brühne" (2001, Regie: Hark Bohm vor der Kamera. 2001 folgte die Komödie "Das Sams", danach die in Mexiko spielende Liebesgeschichte "Francisca", "Väter", "Rosa Roth - Die Gedanken sind frei", der Märchenfilm "Bibi Blocksberg" und "Das fliegende Klassenzimmer" (alle 2002).
Quellen: CD-Booklet, http://www.filmstar.de/entertainment/stars/u/ulrich_noethen.html, http://www.prisma-online.de/express/person.html?pid=ulrich_noethen

Produktion
Sprechergelesen von Ulrich Noethen
RegieRalf Becher
TechnikAudio Vision Studios, Nikolaus Esche
ProduktionDer Hörverlag
3 CDsCD 1 (ca. 61 Minuten), CD 2 (ca. 40 Minuten), CD3 (ca. 48 Minuten)

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