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| Der Hobbit |
| Sprecher und Produktion |
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| Die Sprecher |
| Martin Benrath (1926 - 2000), Erzähler |  |
| Marin Benrath erhielt Schauspielunterricht bei Maria Loya in Berlin, bevor er von 1947 bis 1950 sein erstes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm antrat. Danach spielte er am Berliner Hebbel-Theater und am Theater am Kurfürstendamm. Von 1953 bis 1962 war Martin Benrath am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und gehörte danach über 19 Jahre dem Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels an. Seine größten Erfolge hatte er in Inszenierungen von Lietzau, u.a. in "König Lear". 1986 feierte der Schauspieler die Premiere seines Thomas Mann-Abends "Fülle des Wohllauts", mit dem er viele Tourneen unternahm. |
| Martin Benrath spielte große Rollen an den deutschsprachigen Bühnen, u. a. den "Julius Caesar" an den Salzburger Festspielen unter der Regie von Peter Stein. Neben vielen anderen hochkarätigen Produktionen für Film und Fernsehen war er 1991 in Helmut Dietls "Schtonk" und 1997 in "Der Campus" unter der Regie von Sönke Wortmann zu sehen. Zuletzt spielte Martin Benrath 1999 in dem Mehrteiler "Zwei Asse und ein König". |
| Horst Bollmann (1925 - ), Bilbo Beutlin |
| Horst Bollmann absolvierte seine Ausbildung zum Schauspieler an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Danach spielte er am Literarischen Kabarett in Düsseldorf. Es folgten Engagements an den Städtischen Bühnen Essen und am Nationaltheater Mannheim. Horst Bollmann war von 1959 bis 1987 Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. |  |
| In den letzten Jahren arbeitete der Schauspieler, der seit 1989 Ehrenmitglied der Akademie der Künste ist, vor allem für Film- und Fernsehproduktionen, u.a. spielte er in "Das Wunder des Malachias" unter der Regie von Bernhard Wicki. Horst Bollmann wurde unter anderem mit dem Preis der deutschen Theaterkritik, dem Deutschen Schallplattenpreis und durch seine Ernennung zum Berliner Staatsschauspieler ausgezeichnet. |
| Bernhard Minetti (1905 - 1998), Gandalf |
| Bernhard Minetti wurde als Sohn eines Architekten in Kiel geboren. Nach einem kurzen Studium an den Universitäten München und Berlin absolvierte er 1925 bis 1927 die Staatliche Schauspielschule von Leopold Jessner in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er am Reussischen Theater in Gera, wo er in Schillers "Wallenstein" debütierte. Von 1930 bis 1945 war er unter Jessner und Gustav Gründgens Mitglied des Ensembles des Preußischen Staatstheaters in Berlin. Nach Kriegsende war Bernhard Minetti an verschiedenen westdeutschen Bühnen tätig, bevor er 1947 an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg kam. Nach verschiedenen anderen Engagements unter so berühmten Regisseuren wie Claus Peymann und Klaus Michael Grüber gehörte er von 1963 bis zur Schließung des Schiller-Theaters im Jahre 1993 dem Ensemble der Schauspielbühnen Berlin an. | |
| Bernhard Minetti war seit 1979 Mitglied der Berliner Akademie der Künste und wurde vielfach ausgezeichnet: u.a. erhielt er 1978 das Große Bundesverdienstkreuz und 1993 den "Bambi"-Filmpreis. 1985 verlieh ihm der Berliner Senat die Ehrenbezeichnung "Prof. e.h.". |
| Jürgen von Manger (1923 - 1994), Gollum |
| Jürgen von Manger sammelte seine ersten Theatererfahrungen sammelte schon in jungen Jahren als Statist an der Oper. Nach seiner Schauspiel- und Gesangsausbildung spielte Jürgen von Manger von 1945 bis 1963 an den städtischen Bühnen Hagen, Bochum und Gelsenkirchen. Daneben studierte er Rechts- und Staatswissenschaft, entschied sich aber doch für die Bühne. 1962 kreierte er die kabarettistische Kunstfigur "Herr Tegtmeier", die große Popularität erlangte und ein breites Publikum mit der Denk- und Sprechweise der Menschen in seiner Wahlheimat, dem Ruhrgebiet, bekannt machte. Für die "Stegreifgeschichten 1 und 2" erhielt Jürgen von Manger jeweils die "Goldene Schallplatte". |  |
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Wolfgang Spier (1920 - ), Balin |
| Der in Berlin aufgewachsene Wolfgang Spier war nach dem Abitur zuerst Bankangestellter. 1949 ging er dann als Regieassistent und Schauspieler zu Karl-Heinz Stroux nach Wiesbaden, wo er schon in der ersten Spielzeit inszenieren konnte. Wolfgang Spier arbeitete als freier Regisseur und Schauspieler vorwiegend in Berlin und München, aber auch u. a. in Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und für Funk und Fernsehen (so sprach er. z. B. auch in "Das letzte Einhorn" eine kleine Rolle). Von 1970 bis 1972 war er künstlerischer Leiter der Kleinen Komödie, München, seitdem Oberspielleiter der Komödie und des Theaters am Kurfürstendamm in Berlin. |  |
Quelle: http://www.medien-info.com/buch/01902791f40c13509/500853939e0827301.htm außer Wolfgang Spier: http://www.baseldytschibihni.ch/03baautor.html, Angaben in Klammern eigene Ergänzung)
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| Erzähler | Martin Benrath |
| Bilbo Beutlin | Horst Bollmann |
| Gandalf | Berhard Minetti |
| Thorin | Heinz Schacht |
| Gollum | Jürgen von Manger |
| Balin | Wolfgang Spier |
| Erste Spinne | Uta Hallant |
| Zweite Spinne | Liselotte Rau |
| Gloin | Herbert Weissbach |
| Dwalin | Friedrich W. Bauschulte |
Waldkönig, Meister (von Seestadt) u. a. | Heinz Theo Branding |
Dori, Fili, Kili, Kommandant, Flösser u. a. | Rolf Schult |
| (aus "Der Hobbit", 1980, CD-Booklet) |
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| Produktion |
| Regie | Heinz Dieter Köhler |
| Hörspielbearbeitung | Ingeborg Oehme-Troende, Hans Dieter Köhler |
| Musik | Enno Dugend |
| Aufnahmeleitung | Johannes Hertel |
| Gesang | Collgium Vocale, Köln |
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