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	<title>Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V. &#187; Tolkien in den Medien</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus Mittelerde und ausführliche Materialien rund um den britischen Erfolgsautoren und Akademiker J.R.R. Tolkien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 09:44:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Neuigkeiten. Tolkien in den Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Spannendes der letzten Monate aus den unterschiedlichsten Medien rund um Tolkien und Mittelerde. Eine Auswahl der besten Beiträge. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast ein halbes Jahr ist seit dem letzten Rundumschlag vergangen, aber das lag sicherlich nicht an fehlendem, medialen Material rund um J.R.R. Tolkien und seine fantastischen Welten. Die DTG hat ihre neue Webseite online gebracht und mußte leider ein so unterhaltsames Projekt wie <em>Tolkien in den Medien</em> ein wenig verschieben. Ab sofort wird es wieder regelmäßiger Material rund um Mittelerde geben — und das zweisprachig (if you happen to have any English-speaking friends!)</p>
<p><strong>Das geheimnisvolle Leben der Druiden</strong></p>
<p>In der <em>WELT</em> nahm man sich in einem kritischen Artikel des modernen Druidentums an und zögerte auch nicht, Tolkiens kritische Haltung zu den »Kelten« zu verwenden. Ob man bei der <em>WELT</em> allerdings verstanden hat, was Tolkien genau mit seiner Kritik meinte — und wie <em>Der Herr der Ringe</em> die Kelten »ausschlachtet« — das bleibt mal wieder eine offene Frage.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.welt.de/kultur/article4118043/Das-geheimnisvolle-Leben-der-Druiden.html">Welt.de</a></strong></p>
<p><strong>Wer findet Silvia Tolkien?</strong></p>
<p>Der Beweis für eine Verwandtschaft mit ihrem berühmten Namensvetter tritt Chorleiterin Silvia Tolkien eindrucksvoll an: Im Regen werden Volkslieder geträllert, als ob das plätschernde Nass gar nicht existiert. <em>Very British, indeed.</em></p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.main-spitze.de/region/ginsheim-gustavsburg/7101289.htm">Main-Spitze.de</a></strong></p>
<p><strong>Loriot und Tolkien gehören einfach zusammen</strong></p>
<p>Tolkien ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Welch besseren Beweis als die Erwähnung des britischen Bestsellerautoren in einem Atemzug mit Loriot bei einer Schulabschlußfeier kann es geben? Hersfeld sei Dank!</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.hersfelder-zeitung.de/cgi-bin/netcontent/suche?func=anzeigen&amp;id=102958303&amp;filename=HNA0000005015034.xml&amp;sqlsuche=Tolkien&amp;linknummer=522&amp;code=&amp;fastsearch=&amp;searchout=on&amp;archivsearch=&amp;forumsearch=&amp;votesearch=&amp;preview=&amp;control=&amp;weitere=&amp;filelock=&amp;personalsearch=&amp;range=&amp;.html">Hersfelder-Zeitung.de</a></strong></p>
<p><strong>Tolkien und Lemuren</strong></p>
<p>In einem (recht verständlichen) Verriss der letzten <em>Harry Potter</em>–Verfilmung versteigt sich der Kritiker zur Aussage: »<em>Auf dem sehr späten Höhepunkt des sechsten Abenteuers kämpft der Direktor mit Harry um ein Medaillon in einem Höhlensee, aus dem Lemuren aufsteigen, was Tolkien unübersehbar ins Spiel bringt</em>.« Interessant.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.echo-online.de/freizeit/kino/art1023,45710">Echo-Online.de</a></strong></p>
<p><strong>836 Tote innerhalb von 252 Minuten</strong></p>
<p>Ob die Zahlen stimmen und warum mit der <em>Titanic</em> entgegen der historischen Tatsachen nur etwa dreihundert Tote zu beklagen waren — in der Extended Edition von »Lord of the Rings — The Return of the King« sind es 836 Opfer der Grausamkeiten in Mittelerde. Eine mörderische Top Ten.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.20min.ch/unterhaltung/kino/story/20829466">20min.ch</a></strong></p>
<p><strong>Die Rückkehr der Helden</strong></p>
<p>Auch die sozialistische Tageszeitung <em>Neues Deutschland</em> widmet sich in einem Essay dem »Vormarsch« einer literarischen Gattung — der Fantasy. Warum Sozialisten sich martialischer Sprache bedienen, bleibt ein Rätsel, aber der Artikel wäre sicherlich die Lektüre wert. Schade nur, daß auch die linke Presse Geld dafür nimmt.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/152409.die-rueckkehr-der-helden.html">Neues-Deutschland.de</a></strong></p>
<p><strong>In Offenburg ist man sparsam mit den »R»s</strong></p>
<p>Am 10. Oktober wurde Johan de Meijs Symphonie <em>Der Herr der Ringe</em> aufgeführt — aber die literarische Vorlage schrieb ein Herr »J.R. Tolkien.« Den Dirigenten Seggelke noch schnell als den »Herr der Ringe« bezeichnet, fertig ist die Werbung, bei der man wieder einmal merkt, daß keine Ahnung zu haben zur Selbstverständlichkeit geworden ist.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.badische-zeitung.de/offenburg/seggelke-als-der-herr-der-ringe--17344570.html">Badische-Zeitung.de</a></strong></p>
<p><strong>Die bissige Zitrone über »den verplanten Erfolg«</strong></p>
<p>In seiner Kolumne auf <em>OnlineWelten.com</em> schrieb André »Zitronenhai« Bergmann einen sehr informativen Beitrag zum Thema MMORPGs, also die großen Online-Rollenspiele wie <em>World of Warcraft</em>, <em>EVE online</em> — und natürlich <em>Herr der Ringe — Online</em>. Seine Einschätzung zu Anspruch und Erfolg der großen Titel ist lesenswert.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.onlinewelten.com/games/articles/columns/4192-onlinewelten-kolumne-bissige-zitrone-verplanten-erfolg/">OnlineWelten.com</a></strong></p>
<p><strong>»Tolkien ist passiert«</strong></p>
<p>Auf die Frage »<em>Vor 50 Jahren war Tolkien ein Freak. Heute ist die Fantasy das vielleicht erfolgreichste Genre überhaupt. Was ist passiert?</em>« antwortet Neil Gaiman, seines Zeichens selbst Autor phantastischer Meisterwerke, mit »<em>Das ist keine schwierige Frage: Tolkien ist passiert.</em>« Schön, es ab und zu zu lesen.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4272962/Kinder-gruseln-sich-gern.html">Kinder gruseln sich gern. Welt.de</a></strong></p>
<p><strong>Was machen Gollum und Gimli eigentlich heute?</strong></p>
<p>Verdienen sich u.a. ihr Geld mit <em>Risen</em>, einem neuen Computerspiel, bei dem sie Stimmen beisteuern. Ein Interview mit beiden gibt es auf <em>YouTube.</em></p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=93uTElUQaUQ&amp;feature=player_embedded">YouTube Video mit Gollum und Gimli</a></strong>, <strong><a href="http://risen.deepsilver.com">Homepage von Risen</a></strong></p>
<p><strong>Dem Tolkien wurde sein Fahrrad geklaut</strong></p>
<p>Ja, es stimmt. Rüdiger Tolkien verlor sein Fahrrad. Wer die traurige Geschichte lesen und einige Tips zur Sicherung des eigenen Drahtesels erhalten möchte, dem sei dieser Link gedient.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.landes-zeitung.de/portal/lokales/lz-heute_Registrierte-Drahtesel-seltener-geklaut-_arid,169143.html">Landes-Zeitung.de</a></strong></p>
<p><strong>Flucht in die Verzauberung</strong></p>
<p>Die <em>NZZ</em> gehört zu den wenigen Publikationen, die intelligente Fragen stellt und oft kompetent beantwortet. Bei der Frage »<em>Warum lesen immer mehr Erwachsene Bücher für Jugendliche?</em>« wird also nicht nur Hintergrund geliefert, sondern auch solide spekuliert. Reinlesen.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/flucht_in_die_verzauberung_1.3591238.html">NZZ.ch</a></strong></p>
<p><strong>Selbst Tolkien konnte die SPD nicht retten</strong></p>
<p>Der von einigen Kommentatoren als »politischer Selbstmord« bezeichnete Kurs der <em>SPD</em> in den Jahren der Großen Koalition hat auch vor der Kommune nicht halt gemacht. Bei Bürgermeisterwahlen in Buseck (bei Gießen) nannte der Kandidat der Sozialdemokraten sogar J.R.R. Tolkien als seinen Lieblingsautoren — und mußte sich den <em>Freien Wählern</em> geschlagen geben. Man merke: In der Kommune sind die Bürger in Eigeninitiative schon seit langem besser als die Berufspolitiker der ehemaligen Volksparteien.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.giessener-zeitung.de/buseck/beitrag/19229/buergermeisterwahlen-in-buseck-20-fragen-an-norbert-weigelt-spd/">Giessener-Zeitung.de</a></strong></p>
<p><strong>Gestatten, ich bin der Deutsche</strong></p>
<p>Ein anscheinend humorvolles Buch um den »durchschnittlichen Deutschen« präsentiert sich in der Medienwelt mit einer kurzen Zusammenfassung. Der »dD« hat übrigens den <em>Herr der Ringe</em> im Regal. Daß hier wenig mit Statistik gearbeitet wurde, zeigt ein Blick auf die Literaturliste — sie wurde eins zu eins von der ZDF-Farce »Unsere Liebsten« übernommen, bei der <em>Der Herr der Ringe</em> vor der Bibel und Folletts <em>Säulen der Erde</em> abschloß. Wo da der Durchschnitt sein soll…</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1201505/Gestatten-ich-bin-der-Deutsche.html">Abendblatt.de</a></strong></p>
<p><strong>Gjilan – »Mordor« ist farbenfroh geworden</strong></p>
<p>Ein Artikel über die junge, christliche Gemeinde im Kosovo.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.jesus.ch/index.php/D/article/152-International/48633-Gjilan_-_Mordor_ist_farbenfroh_geworden/">Jesus.ch</a></strong></p>
<p><strong>Similarion, olé</strong></p>
<p>Der jüngste Autor der Buchmesse Frankfurt im Jahre des Herrn 2009 kam natürlich auch online zum Wort. Ein amüsanter und kurzweilliger Beitrag, der die Wahrheit aus des Kindesmundes ehrlicher Art tönen läßt und beweist, daß auch Hörbücher ihre Bedeutung für junge Leser haben — wie etwa das »Similarion« von Tolkien.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub99DF6A951EA74758BFDBD4F5382A9B28/Doc~E0F2855F432234A108E5EE6F04B67437A~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ.net</a></strong></p>
<p><strong>Der Herr der Ringe in Braille</strong><br />
Ein interessanter Artikel über für Blinde verfügliche Literatur.</p>
<blockquote><p><em>Produziert werden die Bücher fast ausschließlich von den Blindenbibliotheken selbst. Leipzig etwa bietet den „Herrn der Ringe“ von Tolkien an. Da Braille breiter läuft und dickere Seiten braucht als die Schwarzschrift, wächst das ohnehin umfangreiche Werk auf 15 Bände an. Die Herstellungskosten sind enorm, deshalb kostet der Jugendbuchklassiker 300 Euro. Doch gekauft werden die Bücher ohnehin selten. „Unsere Bestseller haben eine Auflage von drei bis fünf Exemplaren“, sagt Kalisch und lacht. Braillebücher sind eben nicht fürs heimische Regal gemacht, allein die Bibel umfasst etwa 47 Bände.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2D797/Doc~E3AC24446CCD14E6CA3198B5BA397A7E3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ.net</a></strong></p>
<p><strong>Sauron macht Löffelchen</strong></p>
<p>Ohne Worte.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/489134">Jetzt.Sueddeutsche.de</a></strong></p>
<p><strong>Die Liste der reichsten Toten — Tolkien auf Platz</strong></p>
<p>Seit der Jahrtausendwende hat J.R.R. Tolkien einen festen Platz in der <em>Top-Earning Dead Celebrities</em>–Liste des US-amerikanischen Magazins <em>Forbes</em>. In diesem Jahr mußte er fünfzig Millionen US-Dollar dafür verdienen.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.forbes.com/2009/10/27/top-earning-dead-celebrities-list-dead-celebs-09-entertainment_land.html">Forbes.com</a></strong></p>
<p><strong>Weihnachtsfeier auf der »JR Tolkien« dieses Jahr in Hamburg</strong></p>
<p>Die Nordlichter haben mal wieder alles Glück: Auf den Partnerschiffen »JR Tolkien« und »Loth Lorien« kann man jetzt bis Weihnachten feiern. Viel Spaß dabei!</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.openpr.de/news/367198/Weihnachtsfeier-an-Bord-eines-Segelschiffes.html">OpenPR.de</a></strong></p>
<p><strong>Von Spinnen, Smaug und Schlachten</strong></p>
<p>Wir wollen natürlich die kommenden Filme nicht ignorieren und weisen auf ein sehr langes Interview mit dem Regisseur Guillermo del Toro hin, daß unsere Partnerseite <strong><a href="http://www.herr-der-ringe-film.de">Herr-der-Ringe-Film.de</a></strong> teilweise auch übersetzt hat.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_40576.php">Herr-der-Ringe-Film.de</a></strong></p>
<p><strong>Buchvorstellung <em>Der Hobbit</em> beim Deutschlandradio</strong></p>
<p>Eine ausführliche und gut geschriebene Vorstellung zu <em>Der Hobbit</em>. Anlaß war die Sonderausgabe, die zum vierzigjährigen Jubiläum der <em>Hobbit Presse</em> erschien.</p>
<p><em>Quelle</em> <strong><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1014622/">Deutschlandradio.de</a></strong></p>
<p><strong>Das erste Drehbuch ist fertig — der Hobbit kann kommen</strong></p>
<p>Mehrere Medien berichteten, daß das erste Drehbuch fertig und quasi abgesegnet ist und am zweiten gearbeitet wird. Wenn dann irgendwann noch die Finanzen stimmen, können wir hoffen.</p>
<p><em>Quelle</em> <a href="http://www.looki.de/der_kleine_hobbit_peter_jackson_erstes_drehbuch_fertig_zweites_in_arbeit_news_n79137.html" target="_blank"><strong>Looki.de</strong></a></p>
<p><strong>Spieletip für Weihnachten — Herr der Ringe mal Strategie</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.morgenpost.de" target="_blank">Berliner Morgenpost</a> stellte einige Brettspiele vor, mit denen ›langweilige Weihnachtsabende‹ aufgelockert werden können. Interessante Wahl: Der Ringkrieg, ein klassisches Strategiespiel mit langen Spielzeiten. Spannende Weihnachtsfeiertage zwischen den Monstern Mordors und den Ruinen Osgiliaths.</p>
<p><em>Quelle</em> <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/best-of-berlin/article1209874/Diese-Spiele-vertreiben-die-Langeweile.html" target="_blank"><strong>Berliner Morgenpost</strong></a></p>
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		<title>Neuigkeiten. Tolkien in den Medien</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/1660/neuigkeiten-tolkien-in-den-medien-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 12:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Monate waren natürlich vor allem durch die Veröffentlichung des neuen Tolkienbuchs gekennzeichnet, aber auch die Verfilmung kommt so langsam in Schwung. Was es sonst noch alles an Merkwürdigkeiten gab, hier im Nachrichtenüberblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Monate waren natürlich vor allem durch die Veröffentlichung des neuen Tolkienbuchs gekennzeichnet, aber auch die Verfilmung kommt so langsam in Schwung. Was es sonst noch alles an Merkwürdigkeiten gab, hier im Nachrichtenüberblick.</p>
<h3>Die Jagd nach Gollum als Independent-Film</h3>
<p>Es gab schon einiges in der Gerüchteküche zu hören, aber schon im Februar wurde <em>The Hunt for Gollum</em> in den Medien angekündigt, der dann auch pünktlich im Mai als Download im Internet zu finden war. Für alle Tolkieninteressierten ein Film, der sich lohnt:<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.moviepilot.de/news/gollum-wird-gejagt-neuer-herr-der-ringe-film-102079">Moviepilot.de</a></strong></p>
<h3>Österreichische Politiker haben kein Problem mit JRRT</h3>
<p>Im Interview erwähnte Karl Schnell von der FPÖ, den <em>Herr der Ringe</em> sehr zu schätzen — wenn auch die Frau wohl einiges damit zu tun hatte.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/cj8lyl97p-*2fxsx50-lxf8&#038;img=&#038;text=&#038;mode=&#038;section=thema%20wahl09&#038;channel=thema&#038;sort=">Salzburg.com</a></strong></p>
<h3>Bericht vom Tolkien Tag in Eppertshausen</h3>
<p>Der erste Tolkien Tag im Rhein-Main-Gebiet hat auch online seine Spuren gezogen. Ein Bericht mit Bildern (warum immer die obligatorischen Hobbitfüße fotografiert werden, kann nur mit einem Fetisch zusammenhängen.)<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.op-online.de/nachrichten/eppertshausen/sind-nicht-bisschen-hobbit-91964.html">OP-Online.de</a></strong></p>
<h3>»(…) Ein dominikanischer J.R. Tolkien (…)«</h3>
<p><em>Der Tagesspiegel</em> beweist wie viele andere gesundes Halbwissen. Das schmälert den Pulitzer-Preisträger nicht, nur das Medium.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/Junot-D%EDaz;art772,2747146">Tagesspiegel.de</a></strong></p>
<h3>»Anfang der 80er waren die Bücher von Tolkien angesagt (…)«</h3>
<p>Eine leicht verwirrende Aussage bei mehreren Millionen Exemplaren in den letzten Jahren in Deutschland, aber das macht ja nichts.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.kn-online.de/segeberg/79916_Der_Bestseller_von_2008_kam_aus_Kaltenkirchen.html">KN-Online.de</a></strong></p>
<h3>Electronic Arts verliert Spielerechte an Warner Bros.</h3>
<p>Anfang März wurde endgültig klar, warum das letzte <em>Herr der Ringe</em>- Spiel bei EA so lieblos geraten war: Sie mussten die Lizenz an Warner Bros. abgeben, was bedeutet, daß nun die Lizenzen für Online-, PC– und Konsolenspiele in einer Hand liegen. Interessant.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.pcgames.de/aid,678721/EA-muss-Rechte-abgeben-Herr-der-Ringe-Lizenz-ab-sofort-bei-Warner-Bros/PC/News/">PCGames.de</a></strong>, <strong><a href="http://www.gameswelt.de/news/36642-Der_Herr_der_Ringe_-_Lizenz_wechselt_den_Besitzer_.html">GamesWelt.de</a></strong></p>
<h3>Tolkien in den Poesie-Alben</h3>
<p>Wie fast alles in der modernen Welt sind auch die Poesie-Alben entweder dem Untergang geweiht oder so beliebig kommerzialisiert, dass man die ursprüngliche Tradition nur noch im Museum und Vorträgen wahren kann. Tolkien ist nun auch beliebtes Material.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Bremerhaven/Kluges-im-Poesiealbum-konserviert-_arid,121330_puid,1_pageid,16.html">Nordsee-Zeitung.de</a></strong></p>
<h3>Die Zukunft des britischen Reisemarktes liegt in der Literatur</h3>
<p>Man mag’s kaum glauben, aber sowohl Bücher als auch deren Verfilmungen sorgen für einen beachtlichen Tourismus-Boom in Großbritannien. Auch Tolkien will besucht sein…<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.kurier.at/reise/305393.php">Kurier.at</a></strong></p>
<h3>Tolkien und Metal — mal wieder</h3>
<p>Anfang April erschien das neue Album der Band <em>Battle Dagorath</em>. Black Metal und vergleichbare Richtungen scheinen einfach von den düsteren Elementen in Tolkiens Werken angezogen zu werden, wie die Motte zum Licht…<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.monstersandcritics.de/artikel/200913/article_131275.php/CD-Kritik-Eternal-Throne-von-Battle-Dagorath">Monsters and Critics.de</a></strong>. P.S.: Komischer Name für eine Webseite <img src='http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Wann begreifen Leute den 1. April?</h3>
<p>Auch in diesem Jahr fielen wieder einige darauf herein, u.a. mit einem Teaser-Poster zu den kommenden <em>Hobbit</em>- Filmen.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.widescreen-vision.de/aid,680453/DER-HOBBIT-Erstes-Teaser-Poster-veroeffentlicht/News/">WidescreenVision.de</a></strong></p>
<h3>Mitteldeutsche hört die Nachtigall trapsen</h3>
<p>In einem kleinen, beschaulichen Ort im Einzugsbereich der <em>MZ</em> finden sich merkwürdige Straßennahmen mit Tolkien-Bezug. Das ist zwar nicht ganz korrekt, aber auf jeden Fall die Nachricht wert.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1237373682681&#038;openMenu=1012902958626&#038;calledPageId=1012902958626&#038;listid=1121028317620">MZ-Web.de</a></strong></p>
<h3>Aus eins mach zwei — Filme …</h3>
<p>Wer sich noch erinnert: Es gab lange Zeit Diskussionen um einen »Brückenfilm« beim <em>Hobbit</em>. Diesen Gerüchten machten Jackson &amp; Co. ein Ende — so Mitte April.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.tvmovie.de/Hobbit-Brueckenfilm-erhaelt-Absage.151.0.html?&#038;detail=3519">TV-Movie.de</a></strong></p>
<h3>Spiegel und Bild wetteiferten um Dummheiten</h3>
<p>Das diesjährige <a href='http://www.tolkiengesellschaft.de/veranstaltungen/tolkien-seminar/'>Tolkien Seminar</a> der <span style='color:red;'>Deutsche Tolkien Gesellschaft</span> an der Universität Hannover war nicht nur einem kontroversen Thema gewidmet, es bot auch den großen, journalistischen Qualitätsgaranten in unserem Land viel Freilauf: Spiegel und Bild betitelten Tolkien als »naiv« und »blauäugig«. Hach, was wären wir ohne sie…<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kultur/buch/art601,545121">Ruhrnachrichten.de</a></strong>, <strong><a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,621120,00.html">Spiegel.de</a></strong>, <strong><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/dpa/2009/04/25/forscher-tolkiens-blick-auf-krieg-blauaeugig.html">Bild.de</a></strong>, <strong><a href="http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/?dig=2009%2F04%2F29%2Fa0150&#038;cHash=787d007f7b">Taz.de</a></strong></p>
<h3>»J. R. Tolkien« und »Loth Loriën« gegen die Terror-Panikmache</h3>
<p>Ende April herrschte große Sorge in Hamburg, die Windjammerparade könnte ausfallen, weil die Behörden mittlerweile von jedem Schiff den Nachweis verlangten, keine Terrorgefahr darzustellen. Der Kapitän der oben genannten Schiffe (siehe Mittelerdebezug) verwehrte sich der bürokratischen Panikmache.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090427/hamburg/panorama/faellt_die_windjammer_parade_aus.html">MoPo.de</a></strong></p>
<h3>Reisebericht aus Mittelerde</h3>
<p>In den <em>FAZ</em>–Blogs gibt es einen schönen Bericht eines Augenzeugen, was heute in Neuseeland noch vom Hype übrig ist. Einfach mal reinblättern.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/neuseeland/archive/2009/04/29/andaechtig-in-mittelerde.aspx">FAZ-Net.de</a></strong></p>
<h3>Im Gespräch mit Christopher Tolkien — auf deutsch</h3>
<p><em>Der Freitag</em> publizierte ein ihm <em>Guardian</em> erschienes Interview mit dem öffentlichkeitsscheuen Tolkienerben zum neuen Buch. Die Lektüre wert.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.freitag.de/politik/0919-tolkien-herr-der-ringe-sohn">Freitag.de</a></strong></p>
<h3>Ausführliche Besprechung von <em>The Legend of Sigurd &amp; Gudrun</em></h3>
<p>Die <em>FAZ</em> gibt sich erfreuliche Mühe zum neuen Buch. Ebenso die <em>Welt</em>.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E84B12774B06A4F2F864D5FB80A739E93~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ.net</a></strong>, <strong><a href="http://www.welt.de/die-welt/article3888540/Die-Mythen-Maschine.html">Welt.de</a></strong></p>
<h3>Endlich gibt’s auch Kinder-Computerspiele</h3>
<p>Kaum ist die Meldung durch, daß <em>EA</em> die Rechte verloren hat, werden die ersten Projekte auf der E3 angekündigt. <em>Aragorn’s Quest</em> wird dann auch eine kinder– und familienfreundliche Umsetzung werden.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.evo-x.de/evox/webdoc/complete/news/newsdetails.php?we_objectID=8769">Evo-X.de</a></strong></p>
<h3>… Zombieheer in einem Tolkien-Film …</h3>
<p>Marilyn Manson ist auch für Mittelerde von Bedeutung. Ja. Das ist so.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="ein Zombieheer in einem Tolkien-Film mechanistisch dahintapst">Echo-Online.de</a></strong></p>
<h3>Rechtsstreit um Tolkien-Rechte geht in die nächste Runde</h3>
<p>Unsere Partnerseite, Herr-der-Ringe-film.de, faßt es sehr schön zusammen.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.herr-der-ringe-film.de/v2/de/archiv/archiv_35776.php">Herr-der-Ringe-Film.de</a></strong></p>
<h3>Was hat Asterix &amp; Co. mit Tolkien zu tun? Die <em>Welt</em> weiß es</h3>
<p><em>In Bern widmet sich eine Ausstellung den Kelten: Ihre Stämme terrorisierten andere Völker und mussten dafür schwer büßen. In unserer Kultur leben sie fort</em>. Ohne Worte.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.welt.de/wams_print/article3921686/Und-immer-wieder-auf-zum-naechsten-Krieg-zur-naechsten-Eroberung-Die-spinnen-die-Kelten.html">Welt.de</a></strong></p>
<h3>Die Taz und ihre Linie der Gottlosen</h3>
<p>Wieder einmal beweist die Taz ihre Liebe für verschwurbelte Textführung und inhaltlichen Surrealismus. Bei ihr werden Atheisten zu Opfern und Tolkien zum Breitschwert der Christen. Oder so.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-linie-der-gottlosen/">Taz.de</a></strong></p>
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		<title>Neuigkeiten. Tolkien in den Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 07:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Tolkien, Tolkien, Tolkien. Das neue Jahr hat gerade begonnen, und schon überschlagen sich die Informationen rund um Mittelerde, Tolkien &#038; Co. Sinn, Unsinn und Informationsgehalt lassen sich wie immer nur mit Einschränkungen genießen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tolkien, Tolkien, Tolkien. Das neue Jahr hat gerade begonnen, und schon überschlagen sich die Informationen rund um Mittelerde, Tolkien &amp; Co. Sinn, Unsinn und Informationsgehalt lassen sich wie immer nur mit Einschränkungen genießen.</p>
<h3>Die beste Reiselektüre — Der Hobbit</h3>
<blockquote><p><em>In jedem Koffer sollte Platz sein für den „Kleinen Hobbit“. Denn noch haftet Tolkiens wunderbarem Märchen vom gemütlichen Bilbo Beutlin nicht der klebrige Glanz des Kinos an. </em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong>http://www.haz.de/newsroom/zish/dezentral/hazzish/art702,768883</strong>. Der Link ist nicht mehr vorhanden, 27.2.2009.</p>
<h3>50 Klassiker – Mythen und Sagen des Nordens</h3>
<p>Der Gerstenberg Verlag bringt seit geraumer Zeit eine Reihe unter dem Obertitel <em>50 Klassiker</em> heraus. Einer der aktuellen Bände widmet sich Mythen und Sagen des Nordens. Warum unser allseits beliebter Gimli aus der Verfilmung Peter Jacksons den Weg auf die Titelseite findet, bleibt vermutlich auf immer ein Rätsel… Aus der Pressemitteilung:</p>
<blockquote><p><em>Der keltische Mythos von Avalon und die germanischen Göttermythen, die in dem großen Endzeitdrama der Götterdämmerung gipfeln, klingen in den alten Heldenliedern um König Artus und die Nibelungen noch nach. Von ihnen wiederum nimmt die große Literatur des europäischen Mittelalters ihren Ausgang.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.gerstenberg-verlag.de/index.php?action=detail&#038;url_ISBN=9783836925716&#038;url_webkat=190&#038;url_sek_navi=13">Gerstenberg Verlag, 50 Klassiker</a></strong></p>
<h3>PC — Der Herr der Ringe: Die Eroberung. Angespielt…</h3>
<p>Der neueste Titel im Tolkien-Universum von <em>Electronic Arts</em> mag durchaus kommerziellen Erfolg vorweisen, aber die Rezensionen zeigen ein eher gemischtes Bild, nichts im Vergleich zur früheren Reihe <em>Schlacht um Mittelerde.</em></p>
<blockquote><p><em>Freunde der Film-Trilogie schließen die cineastisch inszenierten Anfangssequenzen der einzelnen Ebenen augenblicklich ins Herz, denn mit Wolfgang Condrus konnte die deutsche Stimme von Elrond gewonnen werden. Aber wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten (…) Testnote: 3,31 bei ComputerBild.de</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.computerbild.de/artikel/cbs-Vorschau-PC-Angespielt-Der-Herr-der-Ringe-HdR-Die-Eroberung-Conquest-PS3-Xbox-360-Preview-3814638.html">Die Eroberung: Rezension bei ComputerBild.de</a></strong>. Ein wesentlich vernichtenderes Urteil bei <strong><a href="http://www.gamecaptain.de/PC/Artikel/4015/Der_Herr_der_Ringe:_Die_Eroberung_Test.html">GameCaptain.de</a></strong>. Bei <strong><a href="http://www.onlinewelten.com/reviews,id3427,3,herr_ringe_conquest_tolkien_dreht_sich_grab.html">Onlinewelten.com</a></strong> lautet die Wertung: <strong>Tolkien dreht sich im Grabe!</strong> Die <em>NGZ</em> bewertet <strong><a href="http://www.ngz-online.de/public/article/digitale/games/667327/Die-Schlacht-im-Mittelerde-fuer-die-Konsole.html">Mittelerde mit Mittelmaß</a></strong>. <em>BR Online</em> vergibt <strong><a href="http://www.br-online.de/ratgeber/games-check-DID1209374489828/games-check-herr-der-ringe-die-eroberung-computerspiele-ID1233867477406.xml">6 von 10 Gamepads</a></strong>. Auch bei Gamebasis.de ist man vom Titel <strong><a href="http://www.gamebasis.de/artikel.php?open=view&#038;id=376">wenig angetan</a></strong> und rät Gamern zu warten, bis das Spiel für kleines Geld zu haben ist.</p>
<h3>Mittelerde gibt’s auch im Fasching?</h3>
<p>Zumindest in der Nähe von Augsburg, so sollte man meinen. Zwar wartet der weltweit größte Karnevalsumzug in Köln am Rhein noch auf den Sauron-Wagen, aber in Münsterhausen bei Augsburg gab es schon ordentlich Arwens und Aragorns. Gäbe es kein Beweisfoto, so sollte man es für eine Presse-Ente halten.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Krumbach/Lokalnachrichten/Artikel,-Herr-der-Ringe-_arid,1463273_regid,2_puid,2_pageid,4499.html">Augsburger Allgemeine</a></strong></p>
<h3>Huch? Eine Insel im Ozean des Trivialen</h3>
<p>Vor Jahren noch wäre ein respektierter Kritiker wie Denis Scheck vermutlich von Kollegen an das literarische Kreuz genagelt worden, aber <em>Der Herr der Ringe</em> scheint sich weiter im Kanon zu etablieren. Im Vorfeld der Jubiläumssendung am 1. Februar 2009 von <em>Druckfrisch</em> in ARD sagte er im Interview über Tolkiens Meisterwerk:</p>
<blockquote><p><em>Ich fand das einen hervorragenden Roman. Übrigens der beste, der je über den zweiten Weltkrieg geschrieben wurde, auch wenn Tolkien selbst diese Interpretation gar nicht gerne gehört hat.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/art598,2011705">Donaukurier.de</a></strong>. Erfreulich auch Schecks persönliche Bestenliste Belletristik: Auf Platz zwei <strong><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1231945348778.shtml">befindet sich Tolkiens Buch</a></strong>. Nach der Lobhudelei beim Kölner Stadtanzeiger wiederholt Scheck dies auch bei der <strong><a href="http://www.sueddeutsche.de/757382/861/2737219/W-ir-arbeiten-an-der-Verbesserung-der-Welt.html">Süddeutschen</a></strong>.</p>
<h3>Mag die taz den Tolkien nicht?</h3>
<p>Rhetorische Fragen bleiben am besten unbeantwortet. Im Artikel über Robert Plants Grammys in diesem Jahr schreibt sie:</p>
<blockquote><p><em>Dazu dichtete Robert Plant bisweilen hippieske Texte, die sich stellenweise an J. R. R. Tolkien orientierten — und noch dümmlicher waren als der traditionelle Sexismus, mit dem er sonst reüssierte: »Squeeze me baby, til the juice runs down my leg«.</em></p></blockquote>
<p>Schön, wenn man sich auf die journalistische Linke in Deutschland verlassen kann.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/gnaden-grammy-fuer-den-altrocker/">Taz.de</a></strong></p>
<h3>Aber, aber — die Linke mag uns doch nicht?</h3>
<p>Interessanterweise kommentiert die <em>Junge Welt</em>, eine marxistisch orientierte Publikation, im Feuilleton vom 12. Februar im Nachruf auf Thomas Bernhard leicht zwiegespalten:</p>
<blockquote><p><em>Nun ist Thomas Bernhard schon zwanzig Jahre tot, das Gebot, Verstorbenen nichts Böses nachzurufen, hat sich erledigt. Fangen wir trotzdem mit dem Guten an: Bernhard ist – wie Henry Miller, Arno Schmidt und J. R. R. Tolkien – ein Schriftsteller, den mit 16 Jahren nicht gelesen zu haben, tatsächlich ein Verlust ist. Später kann man sich der Lektüre nicht ohne innere Mühen unterziehen, es sei denn, man wolle unbedingt erfahren, wie es im physischen und psychischen Haushalt des pubertierenden Sohnes aussieht.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.jungewelt.de/2009/02-12/055.php">JungeWelt.de</a></strong></p>
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		<title>Neuigkeiten. Tolkien in den Medien</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/712/neuigkeiten-tolkien-in-den-medien-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 00:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit schnellen Schritten bewegen wir uns auf das Jahresende zu und präsentieren zum letzten Mal für 2008 Neuigkeiten, Kurioses und Bemerkenswertes rund um J.R.R. Tolkien und Mittelerde. Das Jahr 2008 stand natürlich im Zeichen des aufkommenden <em>Hobbit</em>, aber es war auch das Jahr des Jubiläums für die DTG nach ihrer ersten Dekade. Wir dürfen gespannt sein, was es sonst noch alles gibt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit schnellen Schritten bewegen wir uns auf das Jahresende zu und präsentieren zum letzten Mal für 2008 Neuigkeiten, Kurioses und Bemerkenswertes rund um J.R.R. Tolkien und Mittelerde. Das Jahr 2008 stand natürlich im Zeichen des aufkommenden <em>Hobbit</em>, aber es war auch das Jahr des Jubiläums für die DTG nach ihrer ersten Dekade. Wir dürfen gespannt sein, was es sonst noch alles gibt!</p>
<h3>Mittelerde wird bei EA erobert</h3>
<p>Electronic Arts baut sein langjähriges und erfolgreiches <em>Herr der Ringe</em> Franchise aus und bietet ab dem 8. Januar 2009 <em>Der Herr der Ringe: Conquest</em> auf dem PC an. <em>Die Eroberung</em>, so der deutsche Titel, setzt auf den Filmtrilogie Peter Jacksons auf und verspricht noch mehr Action und natürlich bessere Grafik. Eine Woche später soll es auch für die Playstation, die Xbox und Nintendo auf Konsole erhältlich sein. Man darf gespannt sein!<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.die-eroberung.de/">Offizielle Webseite: Die Eroberung</a></strong></p>
<h3>Metall, Metall, Metall — Das Letzte Bündnis auf die Ohren</h3>
<p>Die finnische Fantasy Metal Band <em>Battlelore</em> hat mit »The Last Alliance« diesen Sommer eine neue Platte herausgebracht, die nicht nur beim Titel mit Tolkien zu tun hat. Reinhören und Rezension für die Interessenten an dieser Stelle — und der Hinweis auf die »Finnish Fire« Tour, die gerade in Europa u.a. mit <em>Battlelore</em> unterwegs ist.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.battlelore.net/site/?page_id=342">Offizielle Webseite von Battlelore</a></strong>, <strong><a href="http://www.metalmagazin.com/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=719%3Abattlelore-the-last-alliance&#038;catid=27%3Acds&#038;Itemid=11&#038;lang=de">Metalmagazin.com — Rezension</a></strong>, <strong><a href="http://www.myspace.com/finnishfire">Finnish Fire Tour 2008 auf Myspace</a></strong></p>
<h3>World of Warcraft und Mittelerde</h3>
<p>Beim <em>Tagesspiegel</em> erschien ein Artikel betitelt <em>Rückkehr der Ritter</em>, der sich mit dem MMORPG <em>World of Warcraft</em>, seinen Ursprüngen und Konsequenzen beschäftigt. Zwar scheint nicht ganz klar, wo Tolkien »Epik« in Oxford unterrichtet, insgesamt aber für Leute, die sich mit der Gaming-Kultur im Allgemeinen beschäftigen, durchaus den Besuch wert.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/World-of-Warcraft;art772,2656799">Tagesspiegel.de — Rückkehr der Ritter</a></strong></p>
<h3>Herr der Linge III</h3>
<p>Anscheinend bietet die Schweiz eine Menge Potential für humorvolle Verfremdungen des <em>Herr der Ringe</em>, denn die »Comedia abarte« in Schaffhausen spielte ein interessantes Programm, das wohl Peter Jackson zu seiner Filmtrilogie inspirierte — und das ist echt die Wahrheit!<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.comedia-abarte.ch/index.php">Comedia Abarte</a></strong></p>
<h3>Hat Frodo kein Köln-Kalk-Verbot?</h3>
<p>Es ist soweit, das <em>Herr der Ringe</em>–Musical ist offiziell nach Köln unterwegs. Im Staddteil Kalk soll das Theater bis Ende nächsten Jahres entstehen, die Premiere soll nicht später als Dezember 2009 stattfinden. Der Kölner Stadtanzeiger berichtete.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1218660809473.shtml">Frodo und Gandalf ziehen nach Kalk, KStA.de</a></strong></p>
<h3>Gandalf ist nicht schwul!</h3>
<p>Eine deutsche Harry-Potter-Fanseite veröffentlichte einen Artikel, in dem behauptet wird, daß Christopher Tolkien sich des Vorwurfs verwehre, daß Gandalf genau wie Dumbledore doch offensichtlich schwul sei. Auch der bekennende Homosexuelle und Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen kommt zu Wort. Alles nur ein Scherz, die britische Unsinnseite <em>The Spoof</em> hat diese Geschichte lanciert. Mal schauen, wie bald sich das falsch herumspricht: Übrigens, Obi-wan ist als Nächster dran!<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.harrypotter-buch.de/meldungen/1/2535/gandalf-ist-nicht-schwul/">Meldung auf Harry-Potter-Buch.de</a></strong>, <strong><a href="http://www.thespoof.com/news/spoof.cfm?headline=s4i44098">Originalmeldung auf TheSpoof.com</a></strong></p>
<h3>Zu Weihnachten steht Tolkien auch auf dem »Wunschzettel«</h3>
<p>Die <em>Solinger Morgenpost</em> hat sich mit der Aktion <strong><a href="http://www.rp-online.de/public/article/solingen/644144/Aktion-Wunschzettel-Helfen-Sie-mit.html">Wunschzettel</a></strong> überlegt, wie man bedürftigen Kindern einen Weihnachtswunsch erfüllen kann; eine sehr schöne Aktion. Zu den erfüllten Kinderwünschen gehört auch ein Buch Tolkiens: <em>Das Silmarillion</em>.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.rp-online.de/public/article/solingen/652691/Praesente-aus-der-Klassenkasse.html">RP-Online. Geschenke aus der Klassenkasse</a></strong></p>
<h3>Karl Lagerfeld — ist ein Ringgeist!</h3>
<p><em>Die Welt</em> beweist eindrucksvoll unter dem Stichwort »Stilfragen — Schöne Menschen«, daß Tolkien zu Beginn des 21. Jahrhunderts wirklich in der Popkultur angekommen ist. Vielleicht dürfen jetzt einfach mehr Journalisten zugeben, daß sie als junge Menschen den <em>Herr der Ringe</em> verschlungen haben, nur um heute obskure Zitate einbringen zu können. In diesem Fall ergeben Ringe der Macht und Karl Lagerfeld eine wundervolle Symbiose.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.welt.de/wams_print/article2912067/Schoene-Menschen-15-Karl-Lagerfeld.html">Die Welt: Online. Karl Lagerfeld, der schöne Mensch</a></strong></p>
<h3>Gott kommt uns Menschen entgegen</h3>
<p>So titelt der Kreuzwertheimer Pfarrer Dieter Hammer in den <em>Fränkischen Nachrichten</em> zum Weihnachtsfest und weist auf drei Autoren hin, die zum Thema Christentum immer wieder gerne herangezogen werden: C.S. Lewis, G.K. Chesterton und J.R.R. Tolkien. Eine christliche Leseweise des <em>Herr der Ringe</em> wird zwar vereinzelt kontrovers diskutiert, doch der bekanntermaßen gläubige, römisch-katholische Christ Tolkien, der direkt zur Konvertierung im Fall von C.S. Lewis beitrug, ist gerade in den letzten Jahren ein gern gelesener »Stell-»Vertreter christlicher Glaubenslehre geworden.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.fnweb.de/regionales/we/region/20081224_srv0000003595030.html">Fränkische Nachrichten — Gedanken zur Weihnacht</a></strong></p>
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		<title>Neuigkeiten. Tolkien in den Medien.</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/388/neuigkeiten-tolkien-in-den-medien-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 19:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Den tollen Geschichten ist kein Ende. Wenn der <em>Hobbit</em> schon nicht für Schlagzeilen sorgt, der überall unentbehrliche Tolkien schafft sie alle, vom Feuilleton bis hin zur fleißigsten Boulevardpresse. Der Auswahl beste Stücke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den tollen Geschichten ist kein Ende. Wenn der <em>Hobbit</em> schon nicht für Schlagzeilen sorgt, der überall unentbehrliche Tolkien schafft sie alle, vom Feuilleton bis hin zur fleißigsten Boulevardpresse. Der Auswahl beste Stücke.</p>
<h3>Tolkien in der Welt der Computer</h3>
<p>Bereits vor geraumer Zeit erschien bei <em>PCGames.de</em> eine wirklich schöne, dreiteilige Übersicht der Spiele, bei den Tolkien und Mittelerde als Vorbild dienten. Von den Jahren 1982 bis 2008 wird übersichtlich und humorvoll aufgelistet, was es alles schon gab. Hut ab für die Fleißarbeit! Beispiel gefällig?</p>
<blockquote><p><em>The Hobbit</em> besticht durch freiwilligen und unfreiwilligen Humor: Ein Programmfehler erlaubt es dem Spieler, in eine Truhe zu steigen, den Deckel zu schließen und trotzdem noch durch die Gegend zu laufen. Wer Wein trinkt, der lallt: Aus jedem »s« wird dann ein »sh«. Mit <em>The Boggit</em> erschien 1986 eine Parodie des Spiels, ebenfalls in Form eines Text-Adventures. </p></blockquote>
<p><em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.pcgames.de/aid,644308/Der_Herr_der_Spiele_Tolkiens_Welt_auf_dem_PC_3_-_Die_Jahre_2003_bis_2008/">PCGames.de — Herr der Ringe Special</a></strong></p>
<h3>P.M. Biografie schafft es auf die Deppen-Liste</h3>
<p>In der Ausgabe 2/2008 versuchte sich <em>P.M. Biografie</em> an einem Überblicksartikel zu J.R.R. Tolkien. Ein wenig filmlastig, ein wenig sehr aus Carpenter (und der Wikipedia vermutlich) abgeschrieben, aber an und für sich solide Handarbeit. Die DTG hielt für den eröffnenden Paragraphen mit Orkohren her — und der Chefredakteur schickte »Frodo und Bodo« nach Mordor. Note 6, setzen.</p>
<blockquote><p>Gefüllte Ork-Ohren schmecken zwar ziemlich käsig, aber sie sind ideal für den kleinen Hunger zwischendurch. Die braunen Troll-Finger haben mehr Saft, sie platzen bereits beim ersten Biss auf. Den Mitgliedern der Deutschen Tolkien-Gesellschaft mundet es mächtig.<br />
Wenn sie sich zu ihrer jährlichen Großversammlung treffen, stehen allerlei fabelhafte Snacks auf der Speisekarte. Dass es sich bei den vermeintlichen Kannibalen-Kulinarien nur um mit Goudascheiben belegte Sandwich-Ecken und ganz gewöhnliche Knackwürste handelt, verdirbt ihnen keineswegs den Appetit. Denn sie wissen aus den Büchern ihres verehrten Meisters: Wo die Wirklichkeit patzt, da hilft die Fantasie.</p></blockquote>
<p><em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id2822.htm">P.M. Magazin</a></strong></p>
<h3>Black Metal mag Tolkien — Carach Angren</h3>
<p>In Anbetracht des <em>Call for Papers</em> für »Musik in Mittelerde« ist es nicht verwunderlich, wieviele Metal-Bands in irgendeiner Form Tolkien als Bezug haben. So auch <em>Carach Angren</em>, eine aus dem Süden der Niederlande stammende Black-Metal-Kombo, die sich in ihrem neuesten Werk aber lieber den Geistern der Vergangenheit widmet als Tolkien. Einfach mal vorbeischauen, die Jungs sind wirklich böse!<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.az-web.de/lokales/geilenkichen-detail-az/539414?_link=&#038;skip=&#038;_g=Black-Metal-Band-belebt-Schinvelder-Buschgespenst">Az-Web.de</a></strong>, <strong><a href="http://www.carach-angren.nl/">Carach-Angren.nl</a></strong></p>
<h3>Wenn wir den Spiegel nicht hätten — Tolkiens Postkarten</h3>
<p>Es ist mittlerweile zum ungewollten Schmunzler geworden, wenn der Spiegel auf seiner Webseite Tolkien als Thema aufgreift. Beim Abriß des Hauses, in dem Tolkien mit seiner Frau die letzten gemeinsamen Lebensjahre verbracht hatte, abgerißen wurde, fand man einige Postkarten vom Professor. Beim Spiegel weltbewegend, daher immer erwähnenswert.</p>
<blockquote><p>Eigentlich sollte das ehemalige Wohnhaus des »Herr der Ringe«-Autors J.R.R. Tolkien in Dorset einfach abgerissen werden. Doch bevor die Bagger kamen, schaute sich ein britischer Abrissunternehmer in der Wohnung genauer um — und machte hinter dem Kamin einen unverhofften Fund.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,564643,00.html">Spiegel.de</a></strong></p>
<h3>Die FAZ lacht über den Spiegel — und Tolkiens Postkarten, Teil 2</h3>
<p>Ohne Worte.</p>
<blockquote><p>Tolkien schreibt Kafka<br />
Verwandlungen</p>
<p>Von Hubert Spiegel</p>
<p><em>10. Juli 2008</em> Als der Käfer eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ausgestorbenen Ungeziefer verwandelt. Hatte die Welt doch beschlossen und verkündet, seinesgleichen habe aufgehört zu existieren. (…)</p></blockquote>
<p><em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~EEF3D5C4783134139A787560330577F07~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ.net</a></strong></p>
<h3>Die DTG benennt sich um???</h3>
<p>In einem informativen Artikel über das kommende Symphonie-Konzert (Johan de Meijs <em>Der Herr der Ringe</em>) wird natürlich auch die DTG erwähnt, die mit ihrem aktiven Stammtisch Linker Niederrhein vor Ort sein wird. Allerdings verpaßt uns die Rheinische Post einen neuen Namen: »Tolkien-Interessengemeinschaft.« Süß!<br />
<em>Quelle: </em> <strong><a href="http://www.rp-online.de/public/article/kleve/590464/Der-Herr-der-Ringe-in-Kleve.html">RP-Online.de</a></strong></p>
<h3>Tolkien &amp; Lewis – kauzige Helden der Popkultur</h3>
<p>Auch die <em>WELT</em> kommt nicht um dekonstruktivistisches Blabla herum. Dieses zu erläutern ist viel zu anstrengend, man lese einfach selbst nach.</p>
<blockquote><p>Die britischen Autoren J.R.R. Tolkien und C.S. Lewis vereinte ihr Hass auf die Moderne – und ihre Liebe zur Fantasy-Literatur. Vor 75 Jahren lasen sich die beiden im Pub sich aus ihren Werken »Herr der Ringe« und »Der König von Narnia« vor – und befriedigen heute eine antimoderne Sehnsucht.</p></blockquote>
<p><em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.welt.de/kultur/arti2246231/Tolkien__Lewis__kauzige_Helden_der_Popkultur.html">Welt.de</a></strong>, außerdem zu <em>Prinz Kaspian</em>: <strong><a href="http://www.welt.de/welt_print/arti2248273/Triumph_der_Tintenlinge.html">Triumph der Tintenlinge, Welt.de</a></strong> und nochmal: <strong><a href="http://www.welt.de/wams_print/arti2254554/Neues_aus_der_Nebenwelt.html">Neues aus der Nebenwelt, Welt.de</a></strong>. Da hatte jemand echt nichts zu tun die Woche. Zu guter Letzt: <strong><a href="http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kultur/art1541,318296">Ruhrnachrichten.de</a></strong>. Das hätte man wenigstens mit »Kommentar« oder »Feuilleton« bezeichnen sollen. So ist es lediglich ein journalistischer Ausrutscher. Zu Narnia gibt es noch etwa fünfzig weitere Artikel, einfach <em>Prinz Kaspian</em> in die Suchmaschine eingeben.</p>
<h3>Warum die Gegenwart vom Mittelalter träumt</h3>
<p>Ein Buch, das sicherlich in Zukunft auch auf der DTG-Webseite ausführlichere Erwähnung finden wird, ist das neue Buch des schweizerischen Mediävisten Valentin Groebner. Spannend nicht zuletzt, weil Tolkien ein wesentliches Beispiel in seinen Ausführungen ist. Der Artikel bei <em>Espace.ch</em> mag als kurze Einführung dienen.</p>
<blockquote><p>Ritterromane, Themenparks, Computerspiele – das Mittelalter boomt. Eine Krise erlebt dagegen die Mittelalterwissenschaft. Woher das kommt, sagt der Historiker Valentin Groebner. Sein neues Buch ist ein Lehrstück über die Sehnsüchte von Akademikern. Und den politischen Gebrauch der Geschichte.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.espace.ch/artikel_552743.html">Espace.ch</a></strong></p>
<h3>Unsinn bei Welt-Online: Bilbo ist nicht Bodo</h3>
<p><em>Der Herr der Ringe</em> ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, das ist offensichtlich. Wichtige Termine gehören offensichtlich in die Datenbanken großer Webseiten und Printmedien, und auch der 22. September ist vor nichts mehr sicher. Dummerweise beherrschen die meisten Zeitschriften immer noch nicht die Grundlage: Kompetenz zum Thema.</p>
<blockquote><p>Der Hobbit-Tag ist der Geburtstag von Bodo (anno 2890 laut Kalender des Dritten Zeitalters) und jener von Frodo Beutlin (im Jahr 2968). Was liegt also näher für Tolkien-Aficionados, diesen Tag in realiter zu begehen — was wohl anarchisch-diffus in den Achtzigerjahren begann -, obschon Beckmesser bekritteln, der Auenlandkalender differiere vom gregorianischen. Und Hobbit-Tag sei eigentlich der 14. September.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2475553/Internationaler-Tag-der-Hobbits.html">22. September 2008 — Welt-Online.de</a></strong></p>
<h3>Es geht immer nur ums Geld — Tolkien-Erben verklagen New Line Cinema, Teil ??</h3>
<p>Anscheinend ist der Versuch gescheitert, New Line Cinema zur Herausgabe einer stattlichen Summe an die Tolkien Erben zu zwingen. Die beiden nachfolgenden Links fassen kurz den Stand der Dinge zusammen zzgl. der Informationen zum Rechtsstreit (engl.)<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.nzz.ch/magazin/dossiers/schadenersatz_tolkien-stiftung_1.923737.html">NZZ.Ch</a></strong>, <strong><a href="http://news.findlaw.com/nytimes/docs/ent/tlknnewline21108cmp.html/">Findlaw.com — Unterlagen</a></strong></p>
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		<title>Neuigkeiten. Tolkien in den Medien. 28. Juni</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 00:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in dieser Runde "Neuigkeiten" reiht sich Bewährtes neben Bekanntes, Absurdes neben Seltsames, und wie immer bieten die Nachrichten rund um und aus Mittelerde ein paar Schmanckerl, die es sonst nirgendwo zu lesen gibt. Ein Beispiel?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in dieser Runde »Neuigkeiten« reiht sich Bewährtes neben Bekanntes, Absurdes neben Seltsames, und wie immer bieten die Nachrichten rund um und aus Mittelerde ein paar Schmanckerl, die es sonst nirgendwo zu lesen gibt. Ein Beispiel?</p>
<h3>Selbst Hebammen finden Tolkien toll</h3>
<p>Auf der Internetseite www.volkslesen.tv lasen in der ersten Aprilwoche Hebammen aus ihren Lieblingswerken. Für Hebamme »(…) Angela Dölling, Fan von Science Fiction und Fantasy (…)« ist der <em>Herr der Ringe</em> »(…) das Non plus ultra (…)«. Erfreulich, daß das Medium Buch dank der Erfindung der WebCam nun auch den Weg ins digitale Zeitalter gefunden hat.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://pressemitteilung.ws/node/124967">Pressemitteilung.ws</a></strong></p>
<h3>30.000€ für Tolkien und Tanz</h3>
<p>Schüler aus Böblingen und bekommen für ein groß angelegtes Projekt in der städtischen Kongreßhalle Böblingens 30.000€ aus Land– und Bundeskassen. Am 16. April führten sie die <em>Herr der Ringe</em>–Symphonie des Niederländers Johan de Meij zusammen mit einem Tanztheater auf. Die Gelder stammen u.a. aus der Bundesinitiative »<strong><a href="http://www.vielfalt-tut-gut.de/content/e4555/e4556/e4700/e4734/index_ger.html">VIELFALT TUT GUT</a></strong>«, die integrativ Kinder und Jugendliche zusammenbringen will. Eine schöne Idee — die DTG sollte sich auch bewerben.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.szbz.de/no_cache/nachrichten-neuigkeiten/artikel-detail/news/%22Beim%20Tanzen%20mal%20richtig%20b%C3%B6se%20sein%22.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=316&#038;cHash=54396e09eb">SZBZ.de</a></strong><br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.szbz.de/no_cache/nachrichten-neuigkeiten/artikel-detail/news/Fantasy%20wird%20zur%20Wirklichkeit.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=316&#038;cHash=7c2cf765b9">Event-Bericht bei SZBZ.de</a></strong></p>
<h3>Das Tanzen nimmt kein Ende</h3>
<p>Anscheinend ist der <em>Herr der Ringe</em> bzw. die Filmtrilogie eine großartige Vorlage für jede Form von Tanztheater. Das schwäbische Ringeisen-Gymnasium in der Nähe von Augsburg darf nach einem Sieg in den Vorausscheidungen zum Landesfinale in Bayern in der Wettkampfklasse II – Künstlerischer Tanz in den Jahrgangsstufen 5/6 um die Goldmedaille kämpfen.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.ringeisen-gymnasium.de/aktivitaeten/archiv/2007-08/tanz-landesfinale.html">Ringeisen-Gymnasium</a></strong></p>
<h3>»In der Welt der Woll-Hobbits«</h3>
<p>Wo die <strong><a href="http://www.netzeitung.de/reise/960758.html">Netzeitung</a></strong> bereits am 4. April berichtete, setzt sich SPON am 14. April auf die Fährte. Ein kurzes Zitat möge die journalistische Qualität des Artikels erläutern:</p>
<blockquote><p><em>Tausende weißer Wollknäuel beherrschen das Bild in den Yorkshire Dales, einem 1800 Quadratkilometer großen Naturpark im Norden Englands. Immer wieder durchbricht ein mehrstimmiges »Mäh« die Ruhe in der hügeligen Landschaft. Hier hat einst der Schriftsteller John R. R. Tolkien seine Blicke schweifen lassen und kleinwüchsige Fabelwesen für seinen Fantasy-Roman »Der Herr der Ringe« erdacht. Auf Gnome treffen Urlauber in den Yorkshire Dales allerdings nicht — dafür aber auf unzählige Schafe.</em></p></blockquote>
<p>Der Autor sollte wohl weniger <em>World of Warcraft</em> spielen und mehr Bücher lesen.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,546870,00.html">Spiegel-Online.de</a></strong></p>
<h3>Guillermo del Toro macht den »Hobbit«</h3>
<p>Keine Neuigkeit mehr, aber es sollte trotzdem erwähnt werden.</p>
<blockquote><p>Die Reise geht zurück nach Mittelerde: Der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro wird vier Jahre nach Neuseeland ziehen und Tolkiens Roman »Der kleine Hobbit« inszenieren. Peter Jackson ist auch im Boot: als kreativer Chef des Projekts.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,549585,00.html">Spiegel-Online Meldung, 25. April 2008</a></strong></p>
<h3>Hobbit und Wissenschaft treffen aufeinander</h3>
<p>Klein, aber geschickt: Die Pressearbeit der DTG schaffte einen kleinen Öffentlichkeitscoup, auf den man mit Müh und Not einmal im Jahr kommt. Am selben Tag, an dem der Regisseur für den <em>Hobbit</em> bekanntgegeben wurde, gab es eine Pressemitteilung zur internationalen <em>Hobbit</em>–Konferent der DTG an der Universität Jena.</p>
<blockquote><p>Der Erziehungsroman <em>Der kleine Hobbit</em> von John R. R. Tolkien birgt nach Ansicht des Philologen Thomas Honegger noch reichlich Potenzial für die Forschung. »Er war das Sprungbrett für den Fantasy-Roman »Der Herr der Ringe«, stand aber bislang stets in dessen Schatten«, sagte der Professor für englische Mediävistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Gespräch mit der dpa. Die Geschichte, die Tolkien für seine Kinder schrieb, ist von diesem Freitag an Thema einer internationalen Tolkien-Konferenz mit rund 50 Wissenschaftlern in Jena.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.n-tv.de/954346.html">N-TV.de</a></strong></p>
<h3>Blind Guardian kann man nicht entkommen</h3>
<p>Mittelerde und die Krefelder Metaller Blind Guardian gehören zusammen wie Düsseldorfer Senf und Alt. Ihre Musik wird für einen erfolgversprechenden Nachfolger des Bestsellers <em>Sacred</em> im Trailer verwendet: <em>Sacred 2 — Fallen Angel</em> wird spannend.</p>
<blockquote><p>Würdet ihr ein Brainstorming zum Thema Ungarn durchführen, wäre wahrscheinlich von Urlaub, schönen Frauen oder Gulasch die Rede. An das Action-Rollenspiel Sacred 2: Fallen Angel, die Fantasy-Metaller Blind Guardian oder das Motion-Capturing-Verfahren würde dagegen vermutlich kaum jemand denken — das wird sich jetzt ändern.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.gamona.de/pc/article/detail/id-rollenspiel_meets_metal_wir_waren_dabei_638232.htm">Gamona.de Special</a></strong></p>
<h3>In der Oberpfalz haben Urologen zuwenig zu tun</h3>
<p>Eine absurde Meldung aus der Region ist die Aussage »Klotz wird nicht Herr über Tolkien.« Der Regensburger Urologe Theodor Klotz liest seit sechs Monaten den <em>Herr der Ringe</em> und scheint nicht weiterzukommen. Warum diese Meldung diesen Titel bekommt, ist eins der journalistischen Rätsel, die man nur bei Lokalnachrichten finden kann.</p>
<blockquote><p>Eigentlich wäre der liberal gesinnte Professor Dr. Theodor Klotz gerne Astronaut geworden. Vermutlich zeigte da die Geburtsstunde in der Walpurgisnacht Wirkung. Mathematiker fand er auch gut. Am Ende aber überredete den 46-Jährigen ein früherer Professor zur Urologie.
</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.oberpfalznetz.de/onetz/1370278-118,1,0.html">Oberpfalznetz.de</a></strong></p>
<h3>Electronic Arts ist zurück mit einem neuen Computerspiel</h3>
<p><em>Der Hobbit</em> kommt und alle Merchandisenehmer scheinen sich nochmal zu überlegen, was sie herausbringen können. Bei Electronic Arts gab es längere Zeit Gerüchte, jetzt hat der Produzent Pandemic bekanntgeben, daß das neue Spiel <em>Conquest</em> heißen und actiongeladen sein wird.</p>
<blockquote><p>Auch viereinhalb Jahre nach dem Kinostart von „Die Rückkehr des Königs“, dem letzten Teil der „Herr der Ringe“-Kinotrilogie, gibt sich das Fantasyspektakel noch nicht geschlagen. Electronic Arts und Pandemic („Mercenaries 2“) beleben das tot geglaubte Epos aus der Feder von J.R.R Tolkien wieder; mit „Conquest“, einem Actionspiel mit deutlichem Mehrspieler-Einschlag. In zwei Kampagnen spielt ihr entweder die Geschichte um die Zerstörung des Einen Rings nach, oder aber ihr helft dem bösen Herrscher Sauron bei der Unterjochung Mittelerdes.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.krawall.de/web/Der_Herr_der_Ringe_Conquest/news/id,30747/s,,">Krawall.de</a></strong></p>
<h3>In Wales gibt es nicht nur Bäcker, sondern auch Tolkien</h3>
<p>Der NDR zeigte am 12. Mai einen Beitrag über Wales, bei dem auch Tolkien Erwähnung fand.</p>
<blockquote><p>Vorgestellt wird eine Bäckerin, die das Rezept für den Lieblingskuchen von Prinz Charles erfunden hat; ein Beitrag zeigt, wo Tolkien zu seinem Werk »Der Herr der Ringe« angeregt wurde. Die Filmteams fahren mit Booten über turmhohe Aquädukte und sind dabei, wenn junge Sportler die felsige Küste und hohen Wellen zum Coasteering als Erlebnisstrecke nutzen. Hohe Berge, dampfende Kleinbahnen, singende Männer und gescheite Hunde sind ebenfalls in diesem Streifzug durch Wales sehen.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_special/0,,SPM2376,00.html?id=139787">NDR.de</a></strong></p>
<h3>Der unvermeidliche Tolkien</h3>
<p>Es ist interessant zu sehen, wie die Meinung sich zum Thema Tolkien in den letzten zehn Jahren geändert hat. In einem Bericht über Desinteresse an Parteien in den neuen Bundesländern findet sich auch <em>Der Herr der Ringe</em> wieder.</p>
<blockquote><p>Auf den Büchertischen des Campus der Technischen Universität mit ihren 40.000 Studenten leuchten die lila, grünen, gelben Suhrkamp-Bände in der Sonne, dazu viel Lebensberatung, Alice Miller und der unvermeidliche Tolkien.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.welt.de/politik/article1989397/Ostdeutschland__wo_die_Politik_stoert.html">Welt.de</a></strong></p>
<h3>Im Herzen ist sie ein Hobbit</h3>
<p>Ein Bericht über die Fantasy-Autorin Linda Budinger.</p>
<blockquote><p>„Eigentlich“, sagt Linda Budinger und lächelt dabei, „bin ich ein Hobbit.“ Diese Aussage ist im ersten Moment eine dreiste Lüge. Schließlich hat die 40-Jährige langes, blondes Haar — und nicht etwa eine braune Krauselmähne. Sie wurde in Leverkusen geboren — und ganz sicher nicht im Auenland. Sie wohnt in Leichlingen — und das hat mit Hobbingen recht wenig zu tun. Zudem raucht Linda Budinger keine Pfeife, sie wohnt in einem Haus ohne kreisrunde Tür und sie ist Brillenträgerin — und in J. R. R. Tolkiens Büchern gibt es keine Brillenträger.</p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1209912096015.shtml">Rhein-Berg-Online.de</a></strong></p>
<h3>Herr der Ringe Musical kommt nach Köln</h3>
<p>Nach monatelangen Gesprächen hat man sich schließlich geeinigt: Nach Toronto und London kommt das Musical »Der Herr der Ringe« an den Rhein. Ab 2009 hofft man ausverkaufte Shows, denn man geht davon aus, daß in der zentral gelegenen Rheinmetropole mehr Zuschauer ihren Weg zum Musical finden werden, als es in den hart umkämpften Spielstätten in Kanada und Großbritannien noch der Fall war.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.presseportal.de/pm/71692/1213537/art_emis_cultur_entertainment_fonds_nr_1_gmbh_co_kg">Presseportal.de</a></strong></p>
<h3>Nichts Neues aus Mittelerde?</h3>
<p>Auf Literaturkritik.de ist ein umfangreicher Artikel rund um die Frage erschienen, wieso weshalb warum nach so vielen Jahren Christopher Tolkien »Die Kinder Húrins« 2007 herausbrachte. Obwohl der Autor von einigen falschen Prämissen ausgeht (die <em>History of Middle-earth</em> sollte wohl beachtet werden, wenn auch der deutsche Verlag sich weigert, sie vollständig zu übersetzen), so ist er doch lesenswert.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12062">Literaturkritik.de</a></strong></p>
<h3>Minas Morgul feiert auch Jubiläum</h3>
<p>Es ist ein bekanntes Phänomen, das gerade im Metal-Genre Tolkien Beachtung gefunden hat, und wenn es nur in der Namensgebung ist. Die Band »Minas Morgul« feiert wie die DTG ihr zehntes Jahr und bringt eine neue Scheibe heraus — Grund genug, sie zu erwähnen. P.S.: Die Webseite ähnelte einem Essay Tolkiens, auch sehr schön.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.monstersandcritics.de/artikel/200826/article_89460.php/CD-Kritik-Aus-Blut-gemacht-von-Minas-Morgul">Monsters and Critics.de</a></strong></p>
<h3>Update: Neues Spiel von Electronic Arts: <em>Lord of the Rings: Conquest</em></h3>
<p>Unter der Führung von Pandemic Studios dürfen wir uns im Herbst auf einen weiteren Echtzeitstrategieknaller rund um die Filmvariante des <em>Herr der Ringe</em> freuen. <em>Conquest</em> wartet mit satten Bildern und jeder Menge Action auf.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://pandemicstudios.com/conquest/">Pandemic Studios</a></strong></p>
<h3>Tolkien Ensemble in Concert am 26. Juli</h3>
<p>Das Tolkien Ensemble kommt erneut nach Deutschland, und der Besuch lohnt sich. Diesmal in der Nähe von Frankfurt.<br />
<em>Quelle: </em> <strong><a href="http://www.volksschauspiele.de/">Volksschauspiele.de</a></strong></p>
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		<title>Neuigkeiten. Tolkien in den Medien. 28. März</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/371/neuigkeiten-tolkien-in-den-medien-28-maerz/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 11:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mediale Rundumschlag gehört zu den beliebtesten Beiträgen auf unserer Webseite, nicht zuletzt, weil Skurriles sich mit Interessantem bis hin zum Absurden paart. Auch diesmal ist es eine lange Liste geworden - von Musical-Pleiten zur Computerspiel-Zukunft, von der 'Queen of Hobbits' bis zur Bodleian Library in Oxford.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mediale Rundumschlag gehört zu den beliebtesten Beiträgen auf unserer Webseite, nicht zuletzt, weil Skurriles sich mit Interessantem bis hin zum Absurden paart. Auch diesmal ist es eine lange Liste geworden — von Musical-Pleiten zur Computerspiel-Zukunft, von der ›Queen of Hobbits‹ bis zur Bodleian Library in Oxford.</p>
<h3>Die »Hobbits« waren doch keine?</h3>
<p>Vor längerer Zeit wurde eine angeblich neue ›Menschenart‹ entdeckt, die medienwirksam als ›Hobbits‹ bezeichnet wurde. So erfreulich die Verwendung des tolkienschen Gattungsnamens auch ist, daß die Ergebnisse irgendwann dem offensichtlichen Unsinn jegliche Grundlage entziehen, war klar.</p>
<blockquote><p><em>Eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Anita Rauch vom Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. André Reis) hat jetzt die Ursache einer ausgeprägten Wachstumsstörung des gesamten Körpers aufgeklärt. Wie die Forscherin in der Fachzeitschrift »Science« (Online Vorabveröffentlichung am 3. Januar 2008) berichtet, liegt bei Betroffenen ein Defekt im Perizentrin-Gen vor. Möglicherweise kann der Gendefekt auch den Fund einer scheinbar neuen Menschenart in Indonesien erklären. Dieser umgangssprachlich »Hobbit« getaufte Homo floresiensis lebte vor 18.000 Jahren auf der Insel Flores. Seine Einstufung als neue Art ist allerdings umstritten.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle: </em> <strong><a href="http://idw-online.de/pages/de/news241941">http://idw-online.de/pages/de/news241941</a></strong></p>
<h3>Der 7. Januar beendet die Musical-Misere in der Eventhauptstadt Deutschlands — Köln</h3>
<p>Der Lokalpatriotismus in der rheinländischen Metropole ist mehr als nur Klischée — der Kölner an sich hält viel auf seine Stadt und wenig auf andere (Düsseldorf ist ja eh nur ein Dorf.) Da passt die Kurzmeldung des Kölner <em>Bild</em>–Ersatzes, dem <em>Express</em>, gut ins Bild, dass es wieder ein Musical in Köln geben soll (nach <em>We will rock you</em>.) Abgesehen von der Tatsache, dass ein Musical wohl kaum die Welt ist, handelt es sich auch noch um den <em>Herr der Ringe</em>, der aus Mangel an Erfolg in Toronto verfrüht die Tore schloss und in London passabel, aber wohl kaum überragend läuft. Diese Nachricht wird aus historischen Gründen erwähnt.</p>
<blockquote><p><em>Sensationelle Nachricht aus London: Die Macher des Musical-Hits „Herr der Ringe“ wollen ihr Werk in Köln präsentieren. „Die Stadt ist ideal“, freut sich Daniel Daum, der im Auftrag von Produzent Kevin Wallace auf Standortsuche ist.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em><strong> <a href="http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=express/index&#038;pageid=1004370693460&#038;rubrikid=200&#038;ressortid=100&#038;articleid=1195300975705">Kölner Express, 7. Januar</a></strong></p>
<h3>Harry ist eben doch kein Held</h3>
<p>Die christliche Webseite <strong>Kath.net</strong> berichtet über eine Diskussion der <em>Harry Potter</em> Romane in der Vatikan-nahen Zeitschrift <em>L’Osservatore Romano</em> im Vergleich zu Tolkien und C.S. Lewis. Es finden sich klare Worte zu diesem Vergleich:</p>
<blockquote><p><em>Rowling zeichne Charaktere, die geheime Kräfte manipulierten und dunkle Kräfte für einen guten Zweck einsetzten. Ganz anders Tolkien und Lewis: Sie erinnerten stets daran, dass die „verführerische Kraft der Magie immer eine schwerwiegende und destruktive Konsequenz“ mit sich bringe, schreibt der Autor.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.kath.net/detail.php?id=18770">Kath.net</a></strong></p>
<h3>Electronic Arts macht munter weiter mit Tolkien</h3>
<p>Als im letzten Jahr das vorläufige Aus für das Projekt <em>The White Council</em> kam, unkten einige, daß es das jetzt wohl gewesen sein müßte mit dem Engagement der Softwareschmiede <em>Electronic Arts</em>. Interessant ist nur, daß sich im Moment viele Leute fragen, was im zweiten <em>Hobbit</em>–Film gezeigt werden soll — und der Weiße Rat auf einmal sehr spannend zu sein scheint. 2009 soll das Spiel herauskommen, aber ob es sich tatsächlich um die Fortführung des oben genannten Projekts handelt, das weiß niemand so genau.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.areagames.de/pc/news/51989/Lebenszeichen-aus-Mittelerde-im-Dragon-Age.aspx">Areagames.de</a></strong></p>
<h3>Tolkien-Erben verklagen Hollywood</h3>
<p>Die kommende Verfilmung des <em>Hobbit</em> scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Nachdem so ziemlich jeder am Film Beteiligte <em>New Line Cinema</em> auf Schadensersatz verklagt hat, halten nun auch die Erben Tolkiens die Hand auf. 150 Millionen Dollar sind im Spiel und man darf gespannt sein, was in den kommenden Monaten und Jahren noch alles mit den Filmen rund um Tolkien geschenen wird. Die <strong><a href="http://www.taz.de/1/leben/film/artikel/1/hobbit-erben-verlangen-150-millionen-dollar/?src=SZ&#038;cHash=e061dc11c9">taz</a></strong>hat einen netten Kommentar dazu, aber die umfassendste Darstellung gibt es beim nachfolgenden Link.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://hobbit.twoday.net/stories/4702937/">Tolkien Trust verklagt New Line Cinema</a></strong></p>
<h3>Mittelerde Online bis 2014?</h3>
<p>Auch die Online-Rollenspielentwickler <em>Turbine</em> haben den <em>Hobbit</em> und alles, was da noch kommen mag, klar vor Augen: sie teilten mit, daß sie ihren Lizenzvertrag bis zum Jahr 2014 verlängert haben. Das recht erfolgreich gestartete Spiel kann zwar nicht an den Platzhirsch <em>World of Warcraft</em> heranreichen, wird aber sicherlich vom Medieninteresse der kommenden Jahre profitieren.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.lotro.com/article/503">Online-Community-Portal HdR-Online</a></strong></p>
<h3>Gary Gygax gestorben</h3>
<p>Der einflußreichste Rollenspielentwickler aller Zeiten ist im März verstorben. Wer von <em>Dungeons &amp; Dragons</em> schon einmal etwas gehört hat, der kennt den Namen Gygax, der Anfang der 70er mit TSR den Stein ins Rollen beim Spiel brachte. Sein wichtigster Einfluß: Tolkien.<br />
<em>Weitere Informationen: </em><strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gary_Gygax" rel="nofollow">Gary Gygax by en.WP</a></strong></p>
<h3>Bodleian Library in Oxford stellt Tolkien-Manuskripte aus</h3>
<p>Die zweitgrößte britische Bibliothek, die Bodleian, hat vom Buchhändler Blackwell einen Scheck über fünf Millionen Pfund ausgestellt bekommen und wird einen neuen Bibliotheksflügel eröffnen können, der den Zugang zu den Diensten der Bibliothek erleichtern und wichtige Manuskripte adäquat präsentieren soll. Neben dem ersten Buch in englischer Sprache, dem Originalmanuskript von <em>Frankenstein</em> und Stickereien von Königing Elisabeth I. wird es erfreulicherweise auch Material von Tolkien geben.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/7280280.stm">Bericht bei der BBC</a></strong></p>
<h3>Das Silmarillion wird abgemahnt</h3>
<p>Tauschbörsennutzer sind schon seit geraumer Zeit im Visier etlicher Rechtsanwaltskanzleien, die ihr Geld damit verdienen, einen großen Teil der Bevölkerung zu kriminalisieren, der unter der Unfähigkeit der Musikindustrie und des deutschen Verlagswesens leiden muß. Anstelle neue Publikations– und Verkaufsmodelle zu entwickeln, die die Zeichen der Zeit erkannt haben, wird geklagt, was das Zeug hält. Die Kanzlei Wilde &amp; Beuger, die Opfer des Abmahnwahns vertreten, haben eine Liste der »beliebtesten«, heruntergeladenen Dateien aufgelistet. Unter ihnen: <em>Das Silmarillion</em>von Tolkien.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.wb-law.de/news/it-telekommunikationsrecht/376/filesharing-abmahnungen-auflistung-der-abgemahnten-werke/">Filesharing-Abmahnungen: Auflistung der abgemahnten Werke</a></strong></p>
<h3>Das Musical — Pleite zum Zweiten</h3>
<p>Nachdem das Original in Toronto weit vor seiner Zeit die Tore schließen mußte, hat es nun auch die Londoner Produktion des <em>Lord of the Rings</em> erwischt. Wie der <em>Kölner Stadtanzeiger</em> berichtete, versucht die Rheinmetropole dennoch weiterhin, die Produktion aus England als Nachfolge zum Queen-Musical <em>We Will rock you</em> nach Deutschland zu holen. Als Grund wird der harte Konkurrenzkampf in London angegeben. Es gibt auch andere Meinungen.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1205816756793.shtml">Köln versucht Tolkien-Musical an den Rhein zu holen</a></strong></p>
<h3>Erstausgabe des Hobbit geht für 50.000 Pfund über den Ladentisch</h3>
<p>Ein neuer Rekordpreis wurde für die vielleicht interessanteste Erstausgabe des <em>Hobbit</em> bezahlt. Das Auktionhaus Bonhams hat die für Elaine Griffiths signierte Version für 50.000 Pfund an einen anonymen Bieter versteigert. Neben dem eigentlichen Buch wurden noch Fotos und andere Ausgaben angeboten, so daß der Gesamtpreis über 60.000 Pfund lag. Elaine Griffiths ist die Frau, die Tolkien dazu motivierte, das Buch zu veröffentlichen.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.bonhams.com/cgi-bin/public.sh/pubweb/publicSite.r?sContinent=EUR&#038;screen=lotdetailsNoFlash&#038;iSaleItemNo=3819997&#038;iSaleNo=16199&#038;iSaleSectionNo=1">Auf zum Rekord-Hobbit</a></strong></p>
<h3>Geschichte: Das Mittelalter, eine Wunschmaschine</h3>
<p>In einem beachtenswerten Artikel berichtet <em>Die Presse</em> vom schweizerischen Mediävisten Valentin Groebner, dessen Buch <em>Das Mittelalter hört nicht auf</em> am 15. Februar erschienen ist. In seinem Werk beschwört Groebner die Kollegen seiner Zukunft, sich den populären Vermittlern mittelalterlicher Welten und Werte zu öffnen und sie als Forschungsgegenstand zu akzeptieren — und damit auch Tolkien.<br />
<em>Quelle: </em><strong><a href="http://diepresse.com/home/techscience/wissenschaft/371291/index.do">Die Geschichte muß neu geschrieben werden</a></strong></p>
<h3>Apple ist doch eine nette Firma</h3>
<p>Wie die Website <em>Maclife.de</em> berichtete, gibt es Frodos Abenteuer unter Mac OS X im Terminal als nett aufbereiteten Kalender. Befehl ausführen, los!<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.maclife.de/index.php?module=Pagesetter&#038;func=viewpub&#038;tid=1&#038;pid=6920">Maclife beim Ostereiersuchen</a></strong></p>
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		<title>Neuigkeiten. Tolkien in den Medien. 8. Januar</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/345/neuigkeiten-tolkien-in-den-medien-7-januar/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 07:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder an der Zeit nachzuhalten, was alles rund um Tolkien, Mittelerde oder Fantasy im Allgemeinen geschrieben wurde und in den meisten Fällen selbst den skeptischsten Leser verwirren sollte. Dank des Filmstarts von <em>Beowulf</em> und der Ankündigung der beiden <em>Hobbit</em>-Filme rauschte es wieder sehr im Blätterwald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder an der Zeit nachzuhalten, was alles rund um Tolkien, Mittelerde oder Fantasy im Allgemeinen geschrieben wurde und in den meisten Fällen selbst den skeptischsten Leser verwirren sollte. Dank des Filmstarts von <em>Beowulf</em> und der Ankündigung der beiden <em>Hobbit</em>–Filme rauschte es wieder sehr im Blätterwald.</p>
<h3>Bücher, die Geschichte machten. Wie man Lesefaule unterstützt?</h3>
<p>Journalist und Schriftsteller <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Herles" rel="nofollow">Wolfgang Herles</a></strong> brachte im letzten Oktober ein Buch heraus, das sich den einflußreichsten Büchern der Weltgeschichte widmet.</p>
<blockquote><p><em>Es gibt wohl wenig Jugendliche, die sich gerne in die «Ilias» von Homer vertiefen, Adornos «Dialektik der Aufklärung» lesen oder in Napoleons «Code Civil» schmökern. Die Lektüre anspruchsvoller Werke der Kulturgeschichte ist nicht selten mit Arbeit verbunden und hat einen eher geringen Unterhaltungswert. Da aber genau dieser heutzutage eine so gewichtige Rolle spielt, gibt es Bücher, in denen der Inhalt wichtiger Bücher zusammengefasst wird — man liest, worum es geht, erspart sich aber das mühsame Durcharbeiten der Originaltexte.</em></p></blockquote>
<p>Tolkien ist, erfreulicherweise, mit dabei. Man kann nur hoffen, daß es immer noch Leser gibt, die zu schätzen wissen, daß er nicht <em>mühsam</em> zu lesen ist, sondern, ganz im Gegenteil, sehr leicht und mit Begeisterung zu lesen ist.<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://de.news.yahoo.com/ap/20080103/ten-literatur-lesen-vitrine-sachbuch-erl-5e343d7_1.html">Yahoo-News</a></strong></p>
<h3>Reisetagebuch aus Neuseeland — Inspiration: <em>Herr der Ringe</em>–Filmtrilogie</h3>
<blockquote><p><em>Der Güstrower Rolf Knütter hat mit Christina Heyl ein Reisetagebuch mit Bildern geschrieben. Die Grundlage bilden E-Mails, die beide an die Familie und an Freunde während ihres Aufenthalts auf der Insel verschickt hatten.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.svz.de/lokales/guestrow/artikeldetails/article/214/wo-herr-der-ringe-entstand.html">Schweriner VZ</a></strong></p>
<h3>O mein Gott, der <em>Hobbit</em> kommt</h3>
<p>Für den einen Segen, für die anderen Fluch: Hollywood stürzt sich mit Genuss auf den nächsten Milliarden-Blockbuster, zusammengeschustert aus Tolkiens Erstlingswerk. Was bei manchem schon negativ beim <em>Herr der Ringe</em> aufstieß, mag bei zwei Filmen zum <em>Hobbit</em> zu noch größerer Freude führen. Stellvertretend für viele Pressemitteilungen, Schnipsel und Gerüchte, die <em>Welt</em> (wie so oft am Thema vorbei, denn die Mitteilung hat niemanden überrascht, der bis Zwei zählen kann.) P.S.: Und sollte noch einmal irgendwo etwas stehen wie <em>Und sogar die Gralshüter der gestrengen Tolkien-Fangemeinde waren glücklich: Jackson hatte Tolkiens Fabelwelt Mittelerde eine Gesicht gegeben.</em>, dann müssen die Gralshüter leider Uruk laufen!</p>
<blockquote><p><em>J. R.R. Tolkiens erster Roman »Der Hobbit« wird verfilmt. Das gaben die Produktionsfirma New Line Cinema und der neuseeländische Oscar-Preisträger Peter Jackson jetzt bekannt. Viel größer kann eine Überraschung kaum sein. Bis eben noch nämlich galten die Produktionsfirma und ihr Regisseur als heillos zerstritten, man sah sich bereits vor Gericht und winkte zum Abschied mit zerschnittenen Tischtüchern (…)</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle: </em><strong><a href="http://www.welt.de/welt_print/article1478764/Ein_Buch_zwei_Filme.html">Welt.de</a></strong></p>
<h3>Silvia leitet — Verwandtschaft im Rhein-Main-Gebiet?</h3>
<p>Ein eher unterhaltsamer Beitrag widmet sich Silvia Tolkien, die irritierende Musik zu Weihnachten spielte. Verwandtschaft?</p>
<blockquote><p><em>Den ebenso festlichen wie stimmungsvollen Rahmen in der vollbesetzten Kapelle gestalteten in bewährter Weise Kantorin i.R. Dorothea Weber an der Orgel, ferner die Chorgemeinschaft Ginsheim S.C.H. 1842 unter der Leitung von Silvia Tolkien mit teilweise als etwas irritierend empfundenen englischen und rhythmisierten Klängen insbesondere des »Kling, Glöckchen« sowie Schülerinnen des ersten Krankenpflege-Ausbildungsjahres mit Vorträgen aus der Weihnachtsgeschichte.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3097768">Main-Rheiner.de</a></strong></p>
<h3>Ein einsamer Tolkienfreund beim Spiegel?</h3>
<p>Überraschend zeigt sich bei einem ausführlichen Artikel über die Jugendbuch-Crew ein Freund Tolkiens, ungewöhnlich bei dem sonst fantasykritischen <em>Spiegel-Online</em> Angebot.</p>
<blockquote><p><em>Über zwei Drittel der Mitglieder sind Mädchen, fast alle besuchen Gymnasien, fast alle sind Akademikerkinder. Wer hierher kommt, liest gern — nicht nur Kinderbücher, sondern auch J.R.R. Tolkien und Ian McEwan. Auf dem Nachttisch von Lisa Bleckwedel-Röhrs, 13, liegen gerade Shakespeares »Gesammelte Werke«.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,522025,00.html">Schulspiegel — Jugendbuch-Crew</a></strong></p>
<h3><em>Der Goldene Kompass</em> kriegt sein Fett weg</h3>
<p>Viel wurde aus Pullmanns Abneigung gegenüber C. S. Lewis gemacht, doch passend zum Filmstart haut der Autor auch in die Antitolkienistenkerbe und nennt den Großmeister der Fantasy, der am selben College studierte wie Pullmann, trivial. <em>Spiegel-Online</em> nennt die Verfilmung trivial — wer wohl recht hat?<br />
<em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,521290,00.html">Spiegel Online — Kultur</a></strong></p>
<h3>Der Main-Rheiner scheint immer für einen Lacher gut</h3>
<p>Sieger beim Vorlesewettbewerb sind immer eine Nachricht wert, denn es ist ja heutigen Medienberichten zufolge schon lobenswert, wenn Kinder überhaupt lesen können. Erfreulich auch die Erwähnung JR Tolkiens (sic!).</p>
<blockquote><p><em>Der rauschende Beifall der in der Aula der Limesschule versammelten Sechstklässler zeigte, dass sich manch einer der Zuhörer einen kostenlosen Lesetipp geholt haben mag.<br />
Einen solchen gab es auch nebenbei von Schulleiter Rolf-Rainer Hahne. Er gab sich in seiner launigen Ansprache als Fan des J. R. Tolkien und der »Hobbits« zu erkennen.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3079871">Main-Rheiner.de</a></strong></p>
<h3>Der legendäre R. Suchsland kehrt zurück — und lobt <em>Der Goldene Kompass</em> über den Klee</h3>
<p>Jahre ist es her, da hat ein Rezensent Tolkien, die DTG und noch jede Menge andere Leute in einen Topf (die DTG <strong><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/v4/alleszutolkien/news/news20030422.shtml">berichtete</a></strong>) mit <em>Blut und Boden</em>, <em>al Quaida</em> und <em>Sigmund Freud</em> geschmissen. Der dazugehörige Forumsbeitrag wurde zu einem der meistgelesenen und aktivsten Beitrag aller Zeiten auf Telepolis.de. Noch muß Suchsland warten bis der reaktionäre <em>Hobbit</em> in die Kinos kommt, da lohnt es sich schon mal den literarischen Gegenentwurf (erneut die Frage: hat er das Buch gelesen?) zu loben.</p>
<blockquote><p><em>Fazit: Kein Mystizismus, keine dumpfe Mythenschmiede à la Wagner und Tolkien sondern eine helle, klare Welt. Anti-Mythologie im Gewand von Mythologie; oder besser »Neue Mythologie« im Sinne von Schiller und Hegel, im Sinne des »Ältesten Systemfragment«, das eine Einheit von Metaphysik und Moral postuliert, eine Freiheit auf pantheistischer Grundlage, in der Mythologie eine Form ist, Ideen ästhetisch zu machen, nicht mehr.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26762/1.html">Telepolis.de</a></strong></p>
<h3>Beowulf ahoi — Grendels Mutter ist doch eine Schönheit</h3>
<p><em>DerWesten.de</em>, das noch junge Onlineportal der <em>WAZ</em>, scheint sehr gut gestartet zu sein, wenn es solche Artikel zum Besten gibt.</p>
<blockquote><p><em>Was die mehrfach adaptierte Vorlage an Komplexität vermissen lässt, soll die digitale Technik jetzt richten. Sie rundet Jolies Busen zur Idealform, trimmt Winstones Sixpack auf Gardemaß. Und die toten, leeren Augen, die manchen im »Polarexpress« noch an einen Zombie-Zug erinnerten, sind mit einem neuen Verfahren nun mimisch belebt. So bestaunt man eine Technik, die manches möglich macht, aber auch vieles einschränkt. Die Dimension der Gefühle, die Fabelhaftigkeit der Figuren, die Macht der Phantasie, all das verkümmert irgendwann unter der kühlen Perfektion. So formt Zemeckis den Beowulf zum cineastischen Zwitter; ein historischer Held aus der Kino-Zukunft.</em></p></blockquote>
<p><em>Quelle:</em> <strong><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/film/2007/11/15/news-4594947/detail.html">DerWesten — Kultur</a></strong></p>
<p>Und nochmal <em>DerWesten.de</em>: <strong><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/film/2007/11/16/news-5199781/detail.html">DerWesten  — Kultur</a></strong>. Zitat: <em>Wen die Sex– und Gewaltorgien nicht stören, der stört sich vielleicht an der Chuzpe, mit der eine frühmittelalterliche Saga in ein oberflächlich-zeitgeistiges Fantasy-Abenteuer umgebogen wird. Hrothgar entpuppt sich als Grendels Vater, Beowulf darf aus naheliegenden Gründen Grendels Mutter besamen… und dann ist da noch die Sache mit dem Drachen. Hollywood pur. Poor Hollywood.</em></p>
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		<title>Neuigkeiten — Tolkien in den Medien. 16. August</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 12:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder ist es Zeit für einen medialen Rundumschlag und Rückblick auf die Erwähnung J.R.R. Tolkiens in den letzten Wochen. Deutlich wird immer wieder, daß Mittelerde und die epische Erzählweise des Herr der Ringe in das Allgemeinverständnis durchgesickert ist und in den meisten Fällen unkritisch und leider auch in gänzlicher Unkenntnis der schriftstellerischen und akademischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ist es Zeit für einen medialen Rundumschlag und Rückblick auf die Erwähnung J.R.R. Tolkiens in den letzten Wochen. Deutlich wird immer wieder, daß Mittelerde und die epische Erzählweise des <em>Herr der Ringe</em> in das Allgemeinverständnis durchgesickert ist und in den meisten Fällen unkritisch und leider auch in gänzlicher Unkenntnis der schriftstellerischen und akademischen Arbeit Tolkiens eingesetzt wird — <em>Tolkien halt</em>.</p>
<p><strong>Wie im Märchen</strong></p>
<p>Der Südkurier hat einen <strong><a href="http://www.suedkurier.de/freizeit/wochenende/thema/art11126,2700881">interessanten Überblicksartikel</a></strong> zum Thema Märchen, bei dem auch J.R.R. Tolkiens <em>On Fairy-stories</em> erwähnt und das DTG-Mitglied Professor Thomas Honegger (Universität Jena) zitiert wird. Wikipedia und die Europäische Märchengesellschaft e.V. einleitend zu nutzen, mag inhaltlich ein wenig dünn sein, ist aber für einen kurzen Onlineartikel dennoch beachtlich.</p>
<p><span id="more-252"></span></p>
<p><strong>Briten unter Wasser — Land unter in „Mittelerde“</strong></p>
<p>Selbst schlechtes Wetter macht nicht halt vor Tolkien. Oder sollte man lieber sagen, Tolkien läßt sich auch bei schlechtem Wetter verwenden? Seine Kindheit in Mittelengland hat bei der Unwetterlage vor kurzem in Großbritannien seinen Wohnhort Birmingham mit ins Spiel gebracht bei einem Artikel auf <strong><a href="http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4099595/">OracleSyndicate</a></strong>.</p>
<p><strong>Herr der Ringe Ausstellung jetzt in Spanien</strong></p>
<p>In diesem Jahr war sie noch in Potsdam zu sehen, jetzt ist die Filmtrilogieausstellung zu ihrer siebten Station nach <strong><a href="http://www.spanien-bilder.com/aktuelles_aus_spanien_details2838.htm">Spanien weitergezogen</a></strong>. Das lustige Rätselraten darf beginnen — wohin geht’s danach?</p>
<p><strong>Nicht schon wieder — Beowulf kommt</strong></p>
<p>Im Stile von <em>Polar Express</em> wird demnächst <em>Beowulf</em> erneut verfilmt und der Trailer läßt Schreckliches erahnen, insofern man das altenglischen Heldenepos zu schätzen weiß. Tolkien gehört zu den bekanntesten und einflußreichsten Forschern in diesem Bereich und <strong><a href="http://www.20min.ch/unterhaltung/kino/story/12973223">20 Min.ch</a></strong> beweist erneut, daß kostenlose Zeitschriften leider genauso schlecht informieren können wie ihre bezahlten Wettbewerber. Im Zuge der multimedialen Komplett– und Endlosvermarktung aller verwertbaren Inhalte gibt es natürlich auch ein <a href="http://ve3d.ign.com/articles/news/126/Beowulf-The-Game-Trailer"><strong>Computerspiel</strong></a>, das hoffentlich besser ausfällt. Reduziert man <em>Beowulf</em> auf Hack’n’Slay — vielleicht.</p>
<p><strong>Pubs, Professoren und Poeten — Auf den Spuren von C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien</strong></p>
<p>Ein insgesamt interessanter und kurzweiliger Artikel mit religiösem Einschlag bietet Hans Steinacker auf <strong><a href="http://www.idea.de/index.php?id=891&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56302&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#038;cHash=c01b8c44c0">Idea.de</a></strong>, einem christlichen Nachrichtenportal. Als Vorstandsmitglied der Inklings-Gesellschaft weiß Steinacker, worüber er schreibt und lädt zu Touren ein, die Mittelerde und Narnia nahebringen.</p>
<p><strong>Her den Ring!</strong></p>
<p>In Bayreuth scheint es auch Wagnerparodien zu geben, zumindest in der <strong><a href="http://www.studiobuehne-bayreuth.de/">Studiobühne Bayreuth</a></strong>. Zitate aus dem <em>Herr der Ringe</em> werden ›ironisch zitiertÄ und genau wie <strong><a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2184/artid/7112969">Newsclick.de</a></strong> den Bezug zum ›Ring‹ nicht verstanden hat, so scheint auch der Verantwortliche <strong><a href="http://www.uwehoppe.de/herdenring.html">Uwe Hoppe</a></strong> das mit Wagner, dem Ring und Tolkien nicht ganz begriffen zu haben. Ah, gehst, a Schmarrn, ist ja nur eine Parodie!</p>
<p><strong>Demonstration im virtuellen Mittelerde</strong></p>
<p>Heute um 20 Uhr soll auf dem deutschen Rollenspielserver ›Belegaer‹ von <em>Herr der Ringe Online: Der Schatten von Angmar</em> <a href="http://community.codemasters.com/forum/showthread.php?t=207303&#038;page=35&#038;pp=10"><strong>demonstriert werden</strong></a>. Ziel der Aktion: das Rollenspiel in echter Tolkienmanier aufrechtzuerhalten. Treffen ist Bree, dort soll eine Kette gebildet werden und alle tragen Grün.</p>
<p><strong>Nieder mit Tolkien — eigene Ideen entwickeln</strong></p>
<p>Dem anglo-amerikanischen Kulturimperialismus die Zähne zeigen. Eiskalte Berechnung oder inhaltlicher Gegenentwurf, könnte man den asiatischen Multi <em>Sony</em> fragen, als dieser mit großem Tamtam sein neues MMORPG <em><a href="http://www.pcgames.de/aid,609461/SOE_bringt_Indien-MMO_Ramayan_3392_A.D./">Ramayan 3392 A.D.</a></em> ankündigte und betonte, ›dass man sich vom westlichen »Tolkien-Mythos« wegbewegt‹. So schön Tolkien ist, so ist auch klar, daß andere Regionen auf diesem Planeten ihre ganz eigene, bezaubernde Sagenwelt entwickelt haben. <em>Ramayan 3392 A.D.</em> bezieht sich auf Teile der indischen Mythologie, also mal was ganz anderes. Bedenklich aber wie immer, daß die Sagen und Mythen ganzer Kulturkreise in die Hände von multinationalen Unternehmen geraten, die sie ohne Sinn und Verstand zum Ausverkauf feilbieten. Dem Mythos ein Ende im Ramschladen der Onlineabenteuer?</p>
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		<title>Neuigkeiten — Tolkien in den Medien. 1. Mai 2007</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/228/neuigkeiten-tolkien-in-den-medien-1-mai-2007/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 09:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Bülles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Zeit für eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten rund um Tolkien und Mittelerde.
EA bleibt Herrscher der Ringe
Wie CNet.de berichtete, hat sich Electronic Arts die Rechte am Mittelerde-Universum bis 2008 gesichert. Fans der Computer– und Konsolenspiele von EA rund um Tolkien dürfen sich also auf mindestens einen weiteren Titel freuen.
Tolkien Ensemble mit Christopher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten rund um Tolkien und Mittelerde.</p>
<p><strong>EA bleibt Herrscher der Ringe</strong></p>
<p>Wie <strong><a href="http://cgi.cnet.de/alpha/artikel/gaming/200704/ea-bleibt-herrscher-der-ringe.htm">CNet.de</a></strong> berichtete, hat sich Electronic Arts die Rechte am Mittelerde-Universum bis 2008 gesichert. Fans der Computer– und Konsolenspiele von EA rund um Tolkien dürfen sich also auf mindestens einen weiteren Titel freuen.</p>
<p><strong>Tolkien Ensemble mit Christopher Lee auf Tour in Deutschland und Österreich</strong></p>
<p>Das dänische Tolkien Ensemble, das in den letzten Jahre auf einzigartige Weise Tolkien vertonte, ist zusammen mit Christopher Lee (Saruman aus der <em>Herr der Ringe</em>–Filmtrilogie) an mehreren Orten diesen Sommer unterwegs: 18. Juni <strong><a href="http://www.star-entertainment.org/burgfestspiele">Burgfestspiele Königstein (bei Frankfurt a.M.)</a></strong>; 23. Juni <strong><a href="http://www.woertherseefestspiele.com/">Woertherseefestspiele, AU</a></strong>; 25. Juni <strong><a href="http://www.citadel-music-festival.de/konzerte/herr_der_ringe.html">Zitadelle Spandau, Berlin</a></strong>.</p>
<p><strong>Herr der Ringe Online: Schatten von Angmar gestartet</strong></p>
<p>Am 24. April startete das sehnsüchtig erwartete MMORPG <em>Herr der Ringe</em>–Online und macht sich auf die Jagd von <em>World of Warcraft</em>. Erste Rezensionen sind begeistert, wer einen eigenen Eindruck bekommen möchte, begebe sich <strong><a href="http://www.auf-nach-mittelerde.de/">auf nach Mittelerde</a></strong>.</p>
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