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	<title>Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V. &#187; Hobbit</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus Mittelerde und ausführliche Materialien rund um den britischen Erfolgsautoren und Akademiker J.R.R. Tolkien</description>
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		<title>Des Hobbits Buchhalter: Jonathan Harding</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Publikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Interview mit Jonathan Harding, Produktionsassistent und Schauspieler in Peter Jacksons ‚Herr der Ringe‘-Filmen und nun auch Buchhalter beim ‚Hobbit‘-Film. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der <a href="http://www.ringcon.de/" target="_blank">Ring*Con </a>vom 14.-16. Oktober 2011 in Bonn, führte ich ein Interview mit Jonathan Harding, Produktionsassistent und Schauspieler in Peter Jacksons ‚Herr der Ringe‘-Filmen und nun auch Buchhalter beim ‚Hobbit‘-Film. Der Text erschien vorab in der Vereinszeitschrift der Deutschen Tolkien Gesellschaft, dem <a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/publikationen/flammifer-von-westernis/" target="_blank"><em>Flammifer von Westernis</em></a>.</p>
<p><strong>Sie arbeiten als Buchhalter beim ‚Hobbit‘. Ist das ein ganz gewöhnlicher Buchhalter-Job?</strong></p>
<p>Tatsächlich ist er das nicht. Ich habe nie Buchhaltung gelernt. Und wenn man mich früher gefragt hätte, ob ich jemals Buchhalter werden würde, hätte ich definitiv nein gesagt! Wenn man aber als Buchhalter für einen Film arbeitet, muss man die Filmindustrie gut kennen. Es gibt nur wenige tatsächlich gelernte Buchhalter in der Branche. Es kommt hier eher auf den gesunden Menschenverstand als auf mathematisches Genie an.</p>
<p><strong>Das letzte Mal als Sie bei einer Tolkien Adaption, beteiligt waren, waren Sie auch zunächst nur hinter den Kulissen tätig.</strong></p>
<p>Ich begann in der Produktionsfirma des ‚Herrn der Ringe‘, ohne die im Hintergrund praktisch nichts läuft. Ich habe vier Jahre an allen drei Filmen mitgewirkt und dabei alle möglichen Jobs gemacht.</p>
<p><strong>Und eines Tages kam dann jemand auf Sie zu und sagte “Sie sind ein Elb!”?</strong></p>
<p>Naja, ich war gerade im Büro, als der Casting Direktor vorbeikam und mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte auch vor der Kamera zu stehen. Es gäbe da so eine Rolle … Und natürlich würde ich alles tun, um ein paar Tage aus dem Büro zu kommen, also nahm ich die Rolle an. Wir brauchten etwa zwei Wochen, um die Szene des Rats von Elrond zu drehen [in der Harding als Erestor zu sehen ist]. Danach wurde ich ab und zu für weitere kleine Szenen gebucht [z.B. zum zweitägigen Dreh als Dinendal, ein Elb der Galadhrim], wenn sie gerade niemand anderen finden konnten, der auf die Beschreibung passte.</p>
<p><strong>Gehen Sie davon aus auch im ‘Hobbit’ wieder eine Rolle ergattern zu können?</strong></p>
<p>Ich hoffe irgendwann als irgendwer gecastet zu werden, aber man weiß ja nie. Die Zeit dazu zu finden ist gar nicht so einfach, da ich bei meinem normalen Job schon so viel zu tun habe. Aber ich hoffe auf das nächste Jahr.</p>
<p><strong>Ich habe gehört, es werden diesmal kleinere Schauspieler für die Waldelben des Düsterwalds gesucht.</strong></p>
<p>Ja, das ist richtig … habe ich gehört. Es gibt verschiedene Elbenrassen in den Büchern, die verschieden groß sind. Also muss ich darauf warten, dass die Elben aus Bruchtal wieder auftauchen.</p>
<p><strong>Sehen Sie die Leute am Set überhaupt oder arbeiten Sie in einem Büro außerhalb?</strong></p>
<p>Ich arbeite zweieinhalb Tage am Set und zweieinhalb Tage im Büro. Ich komme also viel herum und sehe jede Menge Leute. Ich arbeite besonders gerne mit der Kern-Crew außerhalb des Sets zusammen, von denen ich viele schon seit der ‚Herr der Ringe‘-Verfilmung, also teilweise schon über zehn Jahre lang, kenne.</p>
<p><strong>Wie sind Sie zur Filmindustrie gekommen?</strong></p>
<p>Ich habe nie darauf hingearbeitet in der Filmindustrie zu arbeiten. Ich war tatsächlich auf einer Party, als mir jemand sagte eine Film-Crew suche Leute mit regionalen Kenntnissen rund um Nelson, wo sie Teile vom ‚Herrn der Ringe‘ gedreht haben. Ich dachte mir – klar, das kannst Du für ein paar Wochen machen. Vier Jahre später war ich immer noch dabei.</p>
<p><strong>Haben Sie den <em>Herrn der Ringe</em> gelesen – und wenn ja wann?</strong></p>
<p>Na klar. Ich habe den <em>Hobbit</em> und den <em>Herrn der Ringe</em> gelesen als ich noch ein Teenager war, also lange bevor ich für die Filme arbeitete. Seitdem habe ich sie allerdings nicht mehr gelesen, was ich wohl demnächst nachholen werde. Vor allem beim <em>Hobbit</em> habe ich so viele Details vergessen, die mir jetzt bei den Dreharbeiten wieder eingefallen sind. Ich habe diese wunderschön illustrierte Ausgabe zu Hause. Ich war total stolz, dass ich Alan Lee und John Howe treffen durfte. Sie haben so ein außergewöhnliches Talent.</p>
<p><strong>Haben Sie schon Pläne für nach dem ‘Hobbit’?</strong></p>
<p>Noch nicht wirklich. Meine Stelle bei der Produktionsfirma ist projektgebunden, aber normalerweise zieht man mit dem ganzen Team einfach zu einem neuen Film. Ehrlich gesagt versuche ich mich gerade eher als Musiker. Aber es ist schwer sich nicht total in der Arbeit an den Filmen zu verlieren, das ist einfach viel zu faszinierend. Ich versuche aber weniger Film und mehr Musik zu machen.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/jonathanhardingmusic" target="_blank">» Kostproben von Jonathan Hardings Musik </a></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild: Miriam Watschong</em></span></p>
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		<title>Bald Ferien wie bei Hobbits in Shropshire?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Shropshire]]></category>

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		<description><![CDATA[In der nordenglischen Grafschaft Shropshire hofft man Herr der Ringe und Hobbit Fans anzulocken – mit Ferienwohnungen in Auenland-Bauweise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der nordenglischen Grafschaft Shropshire hofft man <em>Herr der Ringe</em> und <em>Hobbit</em> Fans anzulocken – mit Ferienwohnungen in Auenland-Bauweise, schreibt der <a href="http://www.shropshirestar.com/news/2012/01/23/hobbit-homes-for-north-shropshire-tourists/" target="_blank">Shropshire Star</a>.</p>
<p>Neben renovierten alten Bauernhäusern sollen auf der Shelvock Farm bei Ruyton-XI-Towns 13 Ferienhäuser entstehen, die teilweise unterirdisch gebaut sind. Man soll dort Reiten können, Quad fahren [sehr mittelirdisch …] und die Seele in einer Spa und Fitness Anlage baumeln lassen, wenn der Gemeinderat dem Vorhaben von David Corbett, dem Eigentümer des Anwesens, denn zustimmt. Die Luxus-Ferienanlage soll auch von Hochzeitsgesellschaften gemietet werden können. Die Anlage würde für die Gemeinde einen großen ökonomischen Nutzen bringen, heißt es in einem Gutachten. Corbett geht sogar von neuen Jobs für die Region aus. Die Gemeinde wird am 4. April über die Baugenehmigung abstimmen.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:River_Perry_-_geograph.org.uk_-_416625.jpg?uselang=de" target="_blank">River Perry</a> in Shropshire von David Luther Thomas</em></span></p>
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		<title>Hobbit-Lesung auf Veste Otzberg wird weitergeführt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Abenteuer geht weiter: Der DTG-Stammtisch Graue Frankfurten liest den ganzen Hobbit! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Tag 2 der <em>Hobbit</em>–Lesung auf Veste Otzberg im Odenwald durch den DTG-Stammtisch Rhein-Main, der wetterbedingt zwar nicht ganz so gut besucht war die Tag 1, steht fest: Das Abenteuer geht weiter!</p>
<p>Der Stammtisch Graue Frankfurten hat beschlossen, das Buch bis zum Ende zu lesen, und zwar am 25. März,  1., 8. und 9. April , parallel zum Ostermarkt auf der Veste. In drei Panels, die jeweils um 13:00, 14:30 und 16:00 Uhr im „Hobbit“-Zimmer im zweiten Stock des Museums beginnen, kann man nun also mit Bilbo und den Zwergen auch wieder zurück reisen.</p>
<p><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/6128/dtg-kooperiert-mit-veste-otzberg-im-odenwald/" target="_blank">» Weitere Veranstaltungen des Stammtischs auf Veste Otzberg</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/01/HobbitLesungOtzberg.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-6277" title="HobbitLesungOtzberg" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/01/HobbitLesungOtzberg.jpg" alt="" width="614" height="408" /></a></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bilder: Roger Murmann</em></span></p>
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		<title>Hobbit-Illustrator Klaus Ensikat in Staatsbibliothek Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag, 23. Januar 2012 veranstaltet die Staatsbibliothek zu Berlin eine Ausstellung und Abendveranstaltung zu Ehren von Klaus Ensikats 75. Geburtstag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 23. Januar 2012 veranstaltet die Staatsbibliothek zu Berlin eine Ausstellung und Abendveranstaltung zu Ehren von Klaus Ensikats 75. Geburtstag.</p>
<p>In „GedankenStriche. Klaus Ensikat zum 75. Geburtstag“ präsentiert die Bibliothek acht Originalzeichnungen und 44 Bücher des preisgekrönten Künstlers. Zu sehen sein wird unter anderem auch eine Illustration zu <em>Der kleine Hobbit</em> von J.R.R. Tolkien aus dem Jahre 1971, zur Ausgabe des Deutschen Taschenbuch Verlags. Die Ausstellung ist von 9–21 Uhr geöffnet und findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur im Foyer“ statt. In der Abendveranstaltung ab 18 Uhr wird Ensikat in einer literarischen Geburtstagsfeier persönlich geehrt.</p>
<p>Staatsbibliothek zu Berlin<br />
Potsdamer Straße 33<br />
10785 Berlin</p>
<p><a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/nc/aktuelles/presse/detail/article/2012-01-20-5468/" target="_blank"><strong>» Weitere Informationen</strong></a></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild: <a href="http://www.dtv.de/buecher/der_kleine_hobbit_7151.html" target="_blank">dtv</a></em></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hobbit-Lesung Veste Otzberg</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rückblick und Vorrausschau auf die Auftaktveranstaltung zur Kooperation des DTG-Stammtischs "Graue Frankfurten" mit der Veste Otzberg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rückblick und Vorausschau zugleich auf die Auftaktveranstaltung vom letzten Wochenende zur diesjährigen<a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/6128/dtg-kooperiert-mit-veste-otzberg-im-odenwald/" target="_blank"> Kooperation </a>des DTG-Stammtischs Rhein-Main, oder die ›Grauen Frankfurten‹, und der <a href="http://www.rolf-tilly.de/veste/index.htm" target="_blank">Veste Otzberg </a>im Odenwald:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/01/6704244843_5526c307ea_b.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6214" title="6704244843_5526c307ea_b" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/01/6704244843_5526c307ea_b-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><em>Anläßlich des antiquarischen Büchermarktes am 15.1.2012 auf der Veste Otzberg lasen Freunde und Mitglieder des Tolkien Stammtischs »Die Grauen Frankfurten« aus J.R.R. Tolkiens Der Hobbit. Das kleine Hobbit-Zimmer im zweiten Stock des Museums war bei drei Lesungspanels immer gut gefüllt.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Roger Murmann</em></p>
<p>Am <strong>Sonntag, 22. Januar</strong> findet eine <strong>zweite Lesung</strong> aus dem <strong><em>Hobbit</em></strong> auf der Veste statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!</p>
<p>Im Mai wird die Ausstellung »Tolkiens Welt« im Burgmuseum eröffnet. Außerdem gibt es eine Party zu feiern und weitere Lesungen gegen Ende des Jahres.</p>
<p><strong><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/6128/dtg-kooperiert-mit-veste-otzberg-im-odenwald/" target="_blank">»Weitere Details zur Veranstaltungsreihe</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/01/6704168881_f6afb0cd56_b.jpg"><img class=" wp-image-6215 aligncenter" title="6704168881_f6afb0cd56_b" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/01/6704168881_f6afb0cd56_b.jpg" alt="" width="614" height="408" /></a></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bilder: Roger Murmann</em></span></p>
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		<title>Hobbit-Kurzfilm von 1966 aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Illustrator Gene Deitch und der New Yorker Produzent William L. Snyder produzierten 1966 den zwölfminütigen Animationsfilm „The Hobbit“, der vor kurzem wieder aufgetaucht ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Illustrator Gene Deitch und der New Yorker Produzent William L. Snyder produzierten 1966 den zwölfminütigen Animationsfilm „The Hobbit“. Auf seiner <a href="http://genedeitchcredits.com/40-william-l-snyder/" target="_blank">Website </a>berichtet Deitch nun von dem Projekt und liefert einen Link zum Film.</p>
<p>„Die allererste Filmadaption von Tolkiens <em>Hobbit</em> wurde von uns gemacht, und sie wurde tatsächlich 1966 in New York öffentlich aufgeführt!“ berichtet Deitch. 1964 hatte Snyder die Filmrechte von J.R.R. Tolkien erworben, die bis zum 30. Juni 1966 reichten. „Gerade genug Zeit“, sagte Deitch, der beauftragt wurde einen abendfüllenden Animationsfilm daraus zu machen.</p>
<p>Deitch war sofort vom Buch begeistert und begann damit ein Drehbuch zu schreiben. Sein Freund Bill Bernal flog nach Prag, wo Deitch damals arbeitete, um ihm dabei zu helfen. „Snyder ist da auf etwas mit hohem Wert gestoßen – und hatte die Rechte dafür für einen Apfel und ein Ei bekommen!“</p>
<p><em>Der Herr der Ringe</em> erschien als Taschenbuch, als die beiden schon halb mit dem Drehbuch fertig waren. „Wir dachten wir müssten nur auf den <em>Hobbit</em> achten und hatten uns so, auch auf Wunsch von Snyder, einige Freiheiten mit der Geschichte genommen, die ein paar Jahre später eigentlich Grund gewesen wären, uns auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen.“ Deitch hatte einige Lieder erfunden, Namen von Charakteren geändert, den Plot nicht ganz genau genommen und sogar einen weiblichen Charakter eingeführt: eine Prinzessin, die mit auf die Queste geht und dann auch noch Bilbo Beutlin heiratete! „Als ich endlich dazu kam, den <em>Herrn der Ringe</em> zu lesen, realisierte ich, dass ich es mit etwas viel größerem zu tun hatte“, schrieb Deitch. Er ließ einige Elemente aus dem späteren Buch mit ins Drehbuch einfließen. Letzte Revisionen schrieb er auf einer Schiffsreise in die USA, wo er allerdings kein Studio fand, dass den Film produzieren wollte. Der Name Tolkien war noch nicht bekannt.</p>
<p>Zurück in Prag, erreichte ihn Monate später ein Anruf von Snyder, der ihn um eine Kurzfilmversion des <em>Hobbits</em> bat, die er innerhalb von 30 Tagen nach New York bringen sollte. „Unmöglich!“ Mittlerweile war der Tolkien Hype in den USA explodiert und der Wert der Filmrechte in die Höhe geschossen. Die Tolkien-Anwälte hatten die Filmrechte nicht nur für kleines Geld verkauft, sondern auch noch eine Hintertür für weiteren Profit offen gelassen. Im Vertrag stand, dass Snyder eine Option auf die <em>Herr der Ringe</em>–Filmrechte bekommen würde, wenn er eine Farbversion des <em>Hobbit</em> bis zum 30. Juni 1966 produzierte. Über die Länge des Films stand nichts im Vertrag!</p>
<p>Snyder hatte also vor, seinen Teil des Vertrags wortgerecht zu erfüllen, indem er Deitch befahl, sein Drehbuch zu vernichten und bis zum Stichtag einen Kurzfilm mit der gesamten Handlung kondensiert auf 12 Minuten zu liefern. Und das sehr billig. „Ich musste für die animierten Bilder sorgen, die Stimmen und Musik dazu aufnehmen, filmen und editieren.“ Deitch war damals auf Aufträge von Snyder angewiesen, so dass er die Herausforderung annahm. „Ich schrieb so eine Art Zusammenfassung meines eigenen Drehbuchs.“</p>
<p>Mit seinem Freund und Kollegen, dem tschechischen Illustrator Adolf Born, erarbeitete er ein einfaches Storyboard. Ein amerikanischer Freund, der für das Radio arbeitete, hielt als Erzähler her. „Ich lieh mir eine Aufnahme dramatischer Filmmusik von einem befreundeten Komponisten.“ Gefilmt wurde in Deitchs Wohnung. „Normalerweise liebe ich es, meinen Namen als Direktor im Abspann eines Films zu sehen. Diesmal hielt ich mich vornehm zurück. Ich wollte meinen Namen nicht unter einer so verhackstückten Drehbuchversion meines Skripts haben, obwohl der Film, dank Born, unglaublich gut aussah.“</p>
<p>Der Film wurde rechtzeitig fertig und Deitch kam am 29. Juni in New York an. Snyder hatte bereits einen kleinen Vorführraum in Manhattan gebucht. Nach einem kurzen Test, „rann ich auf die Straße und sprach Leute an, ob sie nicht Lust hätten, die Preview eines animierten Films zu sehen, für nur 10 Cent Eintritt.“ Er steckte den Leuten das Geld zu und sie gaben es freimütig zurück. Nach der Vorführung mussten die etwas verdutzen Zuschauer einen Zettel unterschreiben, dass sie am 31. Juni 1966 den Animationsfilm „The Hobbit“ in Farbe gesehen, und dafür auch Eintritt bezahlt hatten.</p>
<p>Snyders Filmrechte auf die gesamten Werke Tolkiens wurden damit legal verlängert. Er verkaufte sie sofort für fast $100.000, eine Mange Geld zu der Zeit. Deitchs Anteil an dem ganzen belief sich auf — null. Als 1977 der abendfüllende animierte „Hobbit“ von Rankin und Bass von herauskam, war Deitch sehr enttäuscht, hatte er doch noch seine eigene Version der Geschichte im Kopf.</p>
<p>Der Kurzfilm, den Deitch verloren glaubte, tauchte vor kurzem dank Adam Snyder wieder auf. „Schaut ihn euch selbst an …“</p>
<p><a href="http://genedeitchcredits.com/40-william-l-snyder/" target="_blank">»Originalbericht und Link zum Film</a></p>
<p>Bild: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Gene_Deitch.jpg&amp;filetimestamp=20090129211909" target="_blank">Selbstporträt </a>von Gene Deitch</p>
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		<title>Neuerscheinungen rund um den Hobbit bei Klett-Cotta</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klett-Cotta hat die Neuerscheinungen der Hobbit Presse für das erste Halbjahr 2012 bekannt gegeben. Und natürlich dreht sich zum 75. Jubiläum der Erscheinung des Hobbits und der Premiere des ersten 'Hobbit'-Films alles um dieses Werk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klett-Cotta hat die Neuerscheinungen und Neuauflagen der Hobbit Presse für das erste Halbjahr 2012 bekannt gegeben. Und natürlich dreht sich zum 75. Jubiläum der Erscheinung des <em>Hobbits</em> und der Premiere des ersten ›Hobbit‹-Films alles um dieses Werk.</p>
<p>Am 15. März erscheint die Übersetzung des<em> Annotated Hobbit</em>, editiert von Douglas A. Anderson, als <a href="http://www.klett-cotta.de/buch/Weitere_Geschichten/Das_Grosse_Hobbit-Buch/21758" target="_blank"><em>Das Große Hobbit-Buch</em></a> »für Hobbitologen und solche, die es werden wollen«. Die historisch-kritische Ausgabe zeigt die zahlreichen literarischen Einflüsse der des Hobbits auf, erklärt Personen, Schauplätze und Gegenstände und zeigt J.R.R. Tolkien ›bei der Arbeit‹. Es wurde von Lisa Kuppler ins Deutsche übersetzt.</p>
<p><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2011/12/hobbit.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-5932" title="RZ_Tolkien_Hobbit.indd" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2011/12/hobbit-610x1024.jpg" alt="" width="366" height="614" /></a>Zum gleichen Datum gibt es eine neue <a href="http://www.klett-cotta.de/buch/Weitere_Geschichten/Der_Hobbit/21760" target="_blank"><em>Hobbit</em>–Ausgabe</a> — in großer Schrift. Wir werden ja schließlich nicht jünger! Obwohl sich der Verlag, wie ich sehe, damit explizit an junge Leser wendet … Sehr charmant.</p>
<p>Eine weitere Übersetzung, diesmal von Susanne Held, erscheint im Juni: <a href="http://www.klett-cotta.de/buch/Weitere_Geschichten/Die_Kunst_des_Hobbit/21759" target="_blank"><em>Die Kunst des Hobbit</em></a> von Christina Scull und Wayne G. Hammond (Orig.: <em>The Art of the Hobbit</em>). Das Buch enthält über 100 Skizzen, Zeichnungen, Bilder und Karten zum <em>Hobbit</em> von J.R.R. Tolkien. Als Tolkien den <em>Hobbit</em> schrieb, war er bereits ein versierter Amateur-Künstler und zeichnete Illustrationen für sein Buch, während er noch daran schrieb. Die Erstausgabe enthielt zehn schwarz-weiß Illustrationen, zwei Karten und das Cover Design des Autors. Später malte Tolkien fünf bunte Bildtafeln. In dieser Ausgabe sind alle Werke des Autors zur Geschichte gesammelt, von ersten Skizzen bis hin zu fertigen Bildern. Die Illustrationen aus der Bodleian Library in Oxford und der Bibliothek der Marquette University in Wisconsin wurden neu gescannt.<a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2011/12/artofhobbit.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-5935" title="artofhobbit" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2011/12/artofhobbit-1024x958.jpg" alt="" width="614" height="575" /></a></p>
<p>Im März erscheint außerdem die 7. Auflage von Wolfgang Kreges <a href="http://www.klett-cotta.de/buch/Buecher_zum_Herrn_der_Ringe/Elbisches_Woerterbuch/5287" target="_blank"><em>Elbischem Wörterbuch</em></a>. Der Mittelerde-Hype rund um den Film wird sicher für gute Verkaufszahlen sorgen. Wer sich allerdings ernsthaft mit Sindarin und Quenya beschäftigen möchte, dem lege ich persönlich Helmut Peschs <em><a href="http://www.luebbe.de/Buecher/SF-Fantasy/Details/Id/978-3-404-20476-2" target="_blank">Elbisch: Grammatik, Schrift und Wörterbuch der Elben-Sprache von J.R.R. Tolkien </a></em>von Bastei Lübbe ans Herz. Im gleichen Verlag ist dazu sogar noch ein Übungsbuch erschienen.</p>
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		<title>Ring*Con 2012: Der Hobbit kommt!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Herr-der-Ringe-Film.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Fokus der nächsten Ring*Con wird wieder auf einer Tolkien Verfilmung liegen, sagte Stefan Servos auf der Pressekonferenz heute Morgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Nachricht bei der Pressekonferenz der <a href="http://www.ringcon.de" target="_blank">Ring*Con</a>: Der Hobbit kommt! Und damit wird der Fokus der nächsten Con wieder auf einer Verfilmung eines Werks von J.R.R. Tolkien liegen. Die Nachricht wurde von Stefan Servos, dem Betreiber <a href="http://www.hdrf.de" target="_blank">der herr-der-ringe-film.de </a>Website und langjährigem DTG Mitglied, unter großem Applaus heute Morgen verkündet.</p>
<p>Die Dreharbeiten zur zweiteiligen Verfilmung des Hobbits laufen seit etwas über einem halben Jahr in Neuseeland. Die nächste Ring*Con wird kurz vor der Premiere des ersten Teils stattfinden. Die beiden neuseeländischen Schauspieler Mark Ferguson und Lori Dungey, Gil-Galad und Mrs Bracegirdle aus den Herr der Ringe Filmen, sind diesmal nicht involviert. „Ich freue mich, dass Peter Jackson wieder Regisseur der Filme sein wird,“ sagte Ferguson. „Das sorgt für eine gewisse Konsistenz. Allerdings bin ich ein bisschen verärgert, dass man mir keine Rolle als Hobbit angeboten hat,“ fügte der große Schauspieler scherzhaft hinzu. „Der Hobbit hat weder Frauen noch Hobbits, außer einem, aber die Filme werden trotzdem toll,“ sagte Dungey. Die Dreharbeiten sorgen in Neuseeland diesmal auch nicht für ganz so viel Aufsehen. „Der Prozess hat sich professionalisiert,“ sagte Dungey. „Beim ersten Mal war das noch ein großes Abenteuer, eine fast religiöse Erfahrung.“</p>
<p>Mark Ferguson ist der einzige Schauspieler — mittlerweile zum Zeremonienmeister der Con ernannt – der bei allen bisherigen Ring*Cons dabei war. Zum 10. Jubiläum Europas größter Fantasy Convention blickt er zurück: „Das erste Mal war für uns alle noch eher angsteinflößend. Wir wussten überhaupt nicht, was uns hier erwarten würde. Die Intensität und das Wissen der Fans um die Filme ist einfach unglaublich.“ Diesmal ist er das erste Mal selbst als Fan dabei. „Ich bin total von True Blood begeistert.“</p>
<p>Die Ring*Con läuft noch bis zum 16. Oktober im Maritim Hotel in Bonn. Stargäste sind Schauspieler aus Fantasy Filmen und Serien wie Der Herr der Ringe, Harry Potter, Xena, Twilight, True Blood und The Vampire Diaries.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Bild: Hobbiton von <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Agujeros_hobbit.jpg" target="_blank">Tara Hunt</a></span></p>
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		<title>Rainer Rudloff liest Tolkien</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 14:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 9. Oktober 2011 liest Autor und Moderator Rainer Rudloff im Gasometer in Oberhausen aus dem Hobbit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 9. Oktober 2011 ab 11 Uhr liest Autor und Moderator Rainer Rudloff im Gasometer in Oberhausen aus dem <em>Hobbit</em>. Er beendet damit die Lesereihe für Kinder zur Ausstellung »Magische Orte«. Die Lesung ist im Eintrittspreis zur Ausstellung inklusive.</p>
<p>Für weitere Details: <a href="http://www.gasometer.de/de_DE/index.php?pid=2_1#587" target="_blank">»Gasometer Oberhausen</a></p>
<p><em><span style="font-size: x-small;">Bild: Hobbit Ausgaben von <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:HMCoSecondEdHobbits.jpg" target="_blank">Strebe</a></span></em></p>
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		<title>Erste indische Hobbit Übersetzung</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/5739/erste-indische-hobbit-ubersetzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Hobbit]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch fast 75 Jahre nach Erscheinen des Hobbits von J.R.R. Tolkien, wird der Roman noch in neue Sprachen übersetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch über 70 Jahre nach Erscheinen des <em>Hobbits</em> von J.R.R. Tolkien, wird der Roman noch in neue Sprachen übersetzt.</p>
<p>Wie der <a href="http://www.indianexpress.com/news/tolkiens-hobbit-gets-a-marathi-version-to-be-released-soon/842862/" target="_blank">indian-express</a> berichtet, hat sich D.G. Pashte von Diamond Publications vor sechs Monaten die Rechte an einer Marathi Übersetzung gesichert. Die Übersetzung sei nun fertig und wird die erste in einer indischen Sprache sein. »<em>Der Hobbit</em> hat eher ein Nischenpublikum, im Gegensatz zu Harry Potter,« sagte Pashte. »Die Mittelklasse im Land kennt dieses Buch kaum. Wir möchten das Buch und sein Konzept vom Abenteuer einem breiteren Publikum zugänglich machen.« Mina Kinikar übersetzte den <em>Hobbit</em> für den Verlag; die Erstauflage beträgt 5,000.</p>
<p>Marathi wird von etwa 70 Millionen Menschen gesprochen. Es ist eine von 22 offiziell anerkannten Sprachen Indiens und gehört zur Gruppe der 20 meistgesprochenen Sprachen der Welt.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild: Marathi Devenagari von<a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marathi_devanagari.png" target="_blank"> Sankalp Dravid</a></em></span></p>
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