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	<title>Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V.</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus Mittelerde und ausführliche Materialien rund um den britischen Erfolgsautoren und Akademiker J.R.R. Tolkien</description>
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		<title>Hobbitus Ille — Der Hobbit auf Latein</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“In foramine terrae habitabat hobbitus.” So fängt der Hobbit auf Latein an, der am 13. September 2012 bei Harper Collins erscheinen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“In foramine terrae habitabat hobbitus.” So fängt der <em>Hobbit</em> auf Latein an, der am 13. September 2012 bei <a href="http://hcstaging.hcp-uk.co.uk/Titles/73606/hobbitus-ille-j-r-r-tolkien-mark-walker-9780007445219" target="_blank">Harper Collins</a> erscheinen wird.</p>
<p>Wer hat sich nicht nach interessanteren Themen als dem <em>Bello Gallico</em> oder der <em>Germania</em> im Lateinunterricht gesehnt? Für zukünftige Schüler gibt es demnächst Abhilfe mit einer Übersetzung des <em>Hobbits</em> von Mark Walker. Für Tolkien Fans, die nicht mehr die Schulbank drücken könnte das der Anlass sein, die verrosteten Lateinkenntnisse wieder aufzufrischen. Und die die damals Französisch gelernt haben, können ihre Tolkien-Sammlung einfach weiter ausbauen.</p>
<p>„Der Altphilologe und lebenslange Tolkien-Fan Mark Walker liefert eine gewandte Übersetzung des gesamten Buches,“ schreibt Harper Collins. „Seine Genauigkeit im Detail, die die Umwandlung von Tolkiens Liedern und Versen in klassische lateinische Metren umfasst, wird Leser aller Kenntnisstufen faszinieren und amüsieren.“ <em>Der Hobbit</em> wurde laut Harper Collins bereits in über 60 moderne Sprache übersetzt. Vor kurzem ist eine <a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/6842/an-hobad-as-gaeilge/" target="_blank">gälische Übersetzung </a>erschienen.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Spqrstone.jpg" target="_blank">SPQR </a>von Philippe Remacle</em></span></p>
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		<title>Ausstellungseröffnung auf Veste Otzberg: »Tolkiens Welt«</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Veste Otzberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Mai 2012 ab 15 Uhr eröffnet die Sonderausstellung „Tolkiens Welt“ im Museum der Veste Otzberg im Odenwald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Mai 2012 ab 15 Uhr eröffnet die Sonderausstellung „Tolkiens Welt“ im Museum der <a href="http://www.rolf-tilly.de/veste/index.htm" target="_blank">Veste Otzberg</a> im Odenwald. Die Ausstellung wurde im Rahmen der diesjährigen Kooperation der Veste mit dem Stammtisch Rhein-Main „Die Grauen Frankfurten“ der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V. (DTG) organisiert.</p>
<p>In diesem mehrfachen Jubiläumsjahr wäre der britische Erfolgsautor J.R.R. Tolkien 120 Jahre alt geworden. Außerdem erschien vor 75 Jahren <em>Der Hobbit</em>, dessen ersten Teil in diesem Jahr auch in die Kinos kommen wird, vor 50 Jahren erschienen die <em>Abenteuer des Tom Bombadil</em>. Genügend Gründe also für das Museum Veste Otzberg in Zusammenarbeit mit der DTG die Sonderausstellung „Tolkiens Welt“ ins Leben zu rufen. Die DTG und ihre Mitglieder, sowie zahlreiche befreundete Sammler, liefern dazu Exponate wie Bücher, Spiele, Modelle, Figuren, Kostüme, Dioramen, Karten und Grafiken. Die bekannteste deutsche Tolkien Illustratorin <a href="http://anke.edoras-art.de/d_anke_home.html" target="_blank">Anke Eißmann</a> stellt ebenfalls einige ihrer Werke aus, unter anderem »Daeron and Lúthien« (s.o.). Die Ausstellung ist bis Ende Dezember 2012 zu sehen.</p>
<p><div id="attachment_7265" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/800px-Veste_Otzberg_201.jpg"><img class="size-medium wp-image-7265" title="800px-Veste_Otzberg_201" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/800px-Veste_Otzberg_201-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Veste Otzberg im Odenwald von Dennis63</p></div></p>
<p>„Im Museum wurde in den letzten Monaten viel gewerkelt“, sagte der Betreiber der Burg Rolf Tilly. Die Räumlichkeiten sind frisch renoviert, Elektrik und Beleuchtung wurden erneuert, Exponate und Informationen beschafft. Neben der Tolkien-Ausstellung wird am gleichen Tag der erste Teil der neuen Dauerausstellung des Burgmuseums, die Zeitstraße von 766 bis 1983, eröffnet.</p>
<p>Vom 28. bis 29. Juli 2012 steigt außerdem auf der Veste eine „Unexpected Party“ und am 9. und 12. Dezember 2012 gibt es Lesungen aus den <em>Briefen vom Weihnachtsmann</em> im Rahmen der Kooperation mit der DTG.</p>
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		<title>Mittelerde am Niederrhein: Tolkien Tag auf Schloss Walbeck, Geldern</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 2. und 3. Juni 2012, dem Wochenende nach Pfingsten, findet der vierte Tolkien Tag am Niederrhein statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. und 3. Juni 2012, dem Wochenende nach Pfingsten, findet der vierte Tolkien Tag am Niederrhein statt. Im Rahmen der <a href="http://www.hobbit-jahr.de" target="_blank">Hobbit-Ja(a|h)r </a>Kooperation zwischen der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V. und der Niederländischen Tolkiengesellschaft Unquendor, bildet der von der DTG organisierte Tolkien Tag auf Schloss Walbeck in Geldern einen Teil in einer Reihe von grenzüberschreitenden Veranstaltungen rund um den britischen Erfolgsautor J.R.R. Tolkien, die durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung unterstützt werden.</p>
<p><div id="attachment_7248" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Schloss-Walbeck-Sebastian-Kleinen.jpg"><img class="size-medium wp-image-7248" title="Schloss Walbeck - Sebastian Kleinen" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Schloss-Walbeck-Sebastian-Kleinen-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Schloss Walbeck von Sebastian Kleinen</p></div></p>
<p>Der Tolkien Tag bietet in diesem Jahr unter anderem Lesungen von Tommy Krappweis (<em>Mara und der Feuerbringer</em>) und Myk Jung (<em>Der Herr der Ohrringe</em>), Vorträge von Prof. Dr. Rudolf Simek, Dr. Dr. h.c. Frank Weinreich, Friedhelm Schneidewind, Dr. Oliver Bidlo, Dr. Christian Weichmann, Andreas Zeilinger und Marcel R. Aubron-Bülles. In Workshops kann man unter anderem das Met brauen wie Beorn erlernen, Schneidern wie Rosie, Bogenschießen wie Legolas, oder Tanzen wie Lúthien, und das virtuelle Mittelerde erforschen. Des Weiteren gibt es lebendige Darstellung des Lebens in Mittelerde durch die Gruppen »Fellow-Ship« und »Dúnedain Germany«, Spiele, Ausstellungen, eine Live Band und zahlreiche Informationen – von kurios bis wissenschaftlich – rund um J.R.R. Tolkien. So bietet der Tolkien Tag ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Mit internationalen Spezialitäten aus Mittelerde ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.</p>
<p><div id="attachment_7254" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Ent-Hobbit-Zauberer-Ulrich-Hacke.jpg"><img class="size-medium wp-image-7254" title="Ent, Hobbit, Zauberer - Ulrich Hacke" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Ent-Hobbit-Zauberer-Ulrich-Hacke-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ent, Zauberer und Hobbit von Ulrich Hacke</p></div></p>
<p>„Mittelerde“ erwartet seine Besucher<br />
<strong>am Samstag 02.06.2012, von 11:00–20:00 Uhr</strong><br />
<strong>am Sonntag 03.06.2012, von 11:00–18:00 Uhr. </strong><br />
Einlass jeweils ab 10:00 Uhr</p>
<p>Eintrittspreise:<br />
Tageskarte: 3,50 €<br />
Wochenendkarte: 5 €<br />
Kinder bis 12 Jahren haben freien Eintritt</p>
<p>Das Hobbit-Ja(a|h)r-Projekt wird im Rahmen des INTERREG IV A Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Es wird begleitet durch das Programmmanagement der <a href="http://www.euregio-rmn.de/" target="_blank">euregio rhein-maas nord.</a></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild oben: Dunedain von Tobias M. Eckrich</em></span></p>
<p><div id="attachment_7257" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Ranger-Tobias-M.-Eckrich.jpg"><img class=" wp-image-7257 " title="Tolkien Tag 2010" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Ranger-Tobias-M.-Eckrich.jpg" alt="" width="614" height="614" /></a><p class="wp-caption-text">Gespräche unter Rangern von Tobias M. Eckrich</p></div></p>
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		<title>DTG-Fotowettbewerb: Herzlichen Glückwunsch!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gewinner des DTG-Fotowettbewerbs stehen fest. Ganz oben auf dem Treppchen: Tim Scholz mit  seinem Bild der Alten Handelsstraße im Düsterwald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Text von Julia Pelzer</em></p>
<p>Seit Februar lief unser großer DTG-Fotowettbewerb, bei dem wir euch darum gebeten hatten uns eure täglichen Tolkien-Impressionen zu schicken. Über Wochen hinweg haben wir eure Bilder auf unserer Website veröffentlich, und schließlich konntet ihr im Mitgliederforum über die bliebtesten Fotos aus all den tollen Einsendungen abstimmen. Nun stehen die Gewinner fest!</p>
<p><div id="attachment_7220" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Yavannas-Garten-Claudia-Pertschy.jpg"><img class="size-medium wp-image-7220 " title="Yavannas Garten - Claudia Pertschy" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Yavannas-Garten-Claudia-Pertschy-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Yavannas Garten von Claudia Pertschy</p></div></p>
<p>Mit insgesamt 20% aller abgegebenen Stimmen konnte Tim Scholz mit seinem Bild der Alten Handelsstraße im Düsterwald (s.o.) die meisten Mitglieder zum Träumen und Staunen bringen. Den zweiten Rang teilen sich Sylvia Lindner mit ihrer Impression der Wetterspitze und Claudia Pertschy mit gleich zwei Bildern, Ihrer Impression von Yavannas Garten und dem atmosphärischen Abendeindruck und Krege-Kritik »Die Elben holen ihre silbernen Lämpchen hervor«.</p>
<p>Die vier Gewinnerbilder werden im nächsten <a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/publikationen/flammifer-von-westernis/" target="_blank"><em>Flammifer</em> </a>abgedruckt werden um euch alle noch einmal daran teilhaben zu lassen, und Tim, Sylvia und Claudia erwartet jeweils ein Päckchen mit einem Sachpreis.</p>
<p><div id="attachment_7223" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Sylvia-Lindner-Wetterspitze.jpg"><img class="wp-image-7223 " title="Sylvia Lindner Wetterspitze" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Sylvia-Lindner-Wetterspitze-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Wetterspitze von Sylvia Lindner</p></div></p>
<p>Selbstverständlich sind aber natürlich auch alle anderen Einsendungen, die ihr uns geschickt habt, großartig. Und wir wollen diese auf keinen Fall so einfach in der Versenkung verschwinden lassen! Auf dem Thing im Juli und der Ring*Con im Herbst werden wir die Fotos in einer Ausstellung dem dortigen Publikum präsentieren und hoffen auf weiterhin vielfältige Resonanz. Außerdem werden wir alle Teilnehmer des Wettbewerbs noch einmal namentlich im <em>Flammifer </em>aufführen.</p>
<p>Wir hoffen euch hat der Wettbewerb ebenso viel Freude beritet wie uns, und wir hoffen, wir können euch davon überzeugen auch im nächsten Jahr bei einer Folgeaktion mitzumachen!</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und vielen, vielen Dank an alle, die mitgewirkt haben und uns an ihren tollen Fotos teilhaben lassen!</p>
<p><div id="attachment_7226" class="wp-caption aligncenter" style="width: 524px"><a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Claudia-Pertschy-Die-Elben-holen-ihre-silbernen-Lämpchen-hervor.jpg"><img class="size-full wp-image-7226 " title="MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/uploads/2012/05/Claudia-Pertschy-Die-Elben-holen-ihre-silbernen-Lämpchen-hervor.jpg" alt="" width="514" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Subtile Kritik: Die Elben holen ihre silbernen Lämpchen hervor von Claudia Pertschy</p></div></p>
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		<title>Tolkien Biografie als Comic</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/7207/tolkien-biografie-als-comic/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tolkien in den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Tolkien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bluewater Productions veröffentlicht diesen Monat eine J.R.R. Tolkien Biografie als Comic.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluewaterprod.com/news/tolkien_announce.php" target="_blank">Bluewater Productions </a>veröffentlicht diesen Monat eine J.R.R. Tolkien Biografie als Comic.</p>
<p><em>J.R.R. Tolkien – The True Lord of the Rings</em> wird nur in Comic-Läden erhältlich sein. „Wie Gondor in Tolkiens <em>Herr der Ringe</em>, stirbt der Comic-Laden einen langsamen Tod, wie so viele Läden in der Stadt auch“, sagte Bluewater Präsident Darren G. Davis. „Ich liebe meinem Comic-Laden und indem wir diesen besonderen Comic nur über diesen Kanal vertreiben, hoffen wir damit Fans zurück in die Läden zu bekommen.“ Die Ausgabe wird $3,99 kosten.</p>
<p>Autoren sind Michael Lent und Brian McCarthy, Zeichner ist Luis Chichón, das Cover wurde von Hyunsang Michael Cho illustriert. „Wir sind auf jeden Fall Fans“, sagte Chichón. „Wir wollten sicher stellen, dass die Leser den ganzen Mann kennenlernen; dass hinter seinen Fantasy-Werken ein fragiler 1. Weltkriegs-Veteran steckt, ein respektierter Philologe und Universitätsprofessor … All das spielte eine Rolle in der Erschaffung von Mittelerde.“</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild: Bluewater Productions</em></span></p>
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		<title>Die Gravitationslinse und die Schultern des Riesen – wie es mit dem Seminar weiterging</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Schönfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien Seminar]]></category>
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		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, wir stehen dazu, von Tolkien beeinflußt zu sein. Deshalb soll dieser Betrag die Trilogie komplett machen. Dabei hat Tolkien diese Form höchstens widerwillig geduldet und schon gar nicht erfunden. Man denke nur an Winnetou 1 bis 3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Ja, wir stehen dazu, von Tolkien beeinflußt zu sein. Deshalb soll dieser Betrag die Trilogie komplett machen. Dabei hat Tolkien diese Form höchstens widerwillig geduldet und schon gar nicht erfunden. Man denke nur an Winnetou 1 bis 3.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Während Marie-Noelle an der frischen Luft ihr erstes Fazit des Seminars unter die Tasten klemmte, ließen wir uns bei einer City Tour über Jenas Vergangenheit aufklären. Wir erfuhren, wie spannend es war, bis Goethe und Schiller endlich zueinanderfanden, warum Goethe die Stadtmauer abreißen ließ (nicht um seine Steinesammlung zu vervollständigen, sondern um das Stadtgebiet aus der Enge zu befreien), wie Ernst Abbe weitere Zigarrendiebstähle verhindern konnte (er verschenkte sie einfach) und wie es der kleinen Stadt gelang, den Verlust von 17.000 Arbeitsplätzen in der optischen Industrie zu verkraften (unter anderem durch 27.000 Studenten). Die Tour endete auf dem Campus direkt vor der Tagungsstätte, nebenbei auch Landeplatz für skurrile außerirdische Raumschiffe, die von phantasielosen Einheimischen je nach Kinderstube entweder als „moderne Kunst“ bezeichnet oder mit abfälligen Begriffen aus dem Bereich der modernen Abfallwirtschaft belegt werden.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Kill your darlings</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nach der Pause schilderte Anna Thayer, wie sie unter Tolkiens Einfluß überhaupt zum Schreiben kam und irgendwann (fast) alles über Bord warf, um ihren eigenen Stil und Inhalt zu finden. Sie hatte sogar das seltene Glück, sich gegen Änderungswünsche von Verlagen und Beratern behaupten zu können. Das bekannte Motto „Kill your darlings“ empfiehlt sie ausdrücklich – aber bitte wirklich und ohne sie zurückzuholen! Dem Schwarzweißschema und der klaren Trennung von Gut und Böse setzt sie differenzierte Grautöne entgegen. Aber war Grau nicht Tolkiens Lieblingsfarbe?</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Bei der folgenden Halbzeitdiskussion wurden noch einmal alle Wunden aufgerissen und schließlich die Frage gestellt, ob Erfolg und Qualität überhaupt irgendwie zusammenhängen. Hat der Erfolg von Tolkiens Werk(en) und einigen Epigonen etwas mit Originalität zu tun oder damit, wie er vertraute Kategorien und Bausteine einsetzt? Und welche Rolle spielt es, ob ein Werk über 30 Jahre wächst, immer wieder überarbeitet wird (größtenteils handschriftlich) oder ob es schnell entsteht, mit moderner Technik bis hin zu fertigen Textbausteinen? Man denke nur daran, wie viel sich in der „realen Welt“ in dieser Zeitspanne verändert, nicht nur der Autor selbst. Auch die Integration von Natur und Landschaft in die Handlung wurde als Erfolgsfaktor und relativ neue Dimension erwähnt.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Neues von Walking Tree</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Zwei Programmpunkte gehören schon länger zur Tradition des Seminars: Dieter Bachmann stellte neue Publikationen von <a href="http://www.walking-tree.org/" target="_blank">Walking Tree Publishers </a>vor, das Thema „Tolkien und Wagner“ gab sogar Stoff für zwei Bücher her; auch die <em>Hobbit Place-names</em> von Rainer Nagel sind dank dezenter Geburtshilfe des Herausgebers endlich erhältlich. Da bleibt vor allem ein Wunsch offen: mehr Zeit zum Lesen. Die Ehrendoktorwürde der Dwarvish University of the Blue Mountains wurde an Frank Weinreich verliehen. Nicht nur fürs Abschreiben – das ist sicher. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nach einer kurzen Turmbesteigung (drei Schwindelfreie, die überlegten, ob sie sich in dieser Höhe einem Adlerrücken anvertrauen würden) ging es direkt zum Abendessen, wo sich auf natürliche Weise das Rätsel klärte, warum mir die Stadt auf einmal so menschenleer vorkam: Ganz Jena hatte sich in der „Noll“ versammelt – über mehrere Etagen, Emporen, geheime Nebengänge und den Wintergarten gestapelt. Zum Glück hatten wir reserviert und konnten ungestört das gute Essen wie die Diskussionen genießen (zum Beispiel über Ethik und Moral bei HP und HdR) und obendrein die Professionalität der Noll-Mitarbeiter bewundern, mit der sie den Ameisenhaufen im Griff behielten. Das ist eine Extra-Erwähnung wert! Vielleicht hat auch mancher bei der Essensauswahl auf formelle Kontinuität gesetzt – zum Beispiel mit einer Trilogie vom Lachs.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Teamwork statt Hierarchie</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">In der Zielgeraden am Sonntagmorgen gab Natalia Gonzales de la Llana einen Einblick in die Welt von Laura Gallego García, die mit ihren <em>Memorias de Idhún</em> ein komplizierte Geflecht von Mythen und Personen schuf. Das weibliche Element spielt eine große Rolle, und das bedeutet hier: statt Schwarz und Weiß keine Grautöne, sondern ein buntes Gemisch von Farben, Verständigung statt Konfrontation und Teamwork statt Hierarchie.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nach der Pause hatte sich Frank Weinreich schon warmgetanzt. Seine originelle (und vielleicht etwas unakademisch wirkende) Methode zum Nachweis von Einflüssen: einfach die Autoren fragen. Er rundete damit besonders den Beitrag von Friedhelm Schneidewind ab und setzte den Deckel auf drei Tage Seminar mit dem Plädoyer für einen selbstverständlichen Baustein literarischer Tradition: „Tanzen auf den Schultern des Riesen. Über das Abschreiben (nicht nur) in der phantastischen Literatur“. Ein Bild, das für sich spricht, das man aber nach Belieben differenzieren kann: Nicht jeder Riese ist gleich groß, auf seinen Schultern sitzen oder stehen genügt nicht, das Tanzen ist ein kreativer Akt und hat auch mit Balance zu tun. Es gibt gute und schlechte, kleine und große Tänzer, und schließlich kann auch jeder selbst zum Riesen werden.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die spezielle Rolle Tolkiens kann man am Beispiel der Gravitationslinse darstellen: Ein schwerer Stern krümmt den Verlauf von Lichtstrahlen zum Zentrum hin, und was vorher auseinanderstrebte, läuft hinter dem Schwerefeld wieder zusammen. Für Autoren, Leser und Verlagsgeschäft ein Einfluß, an dem man nicht vorbeikommt, wenn man sich in seine Nähe begibt, aus dem man vielleicht unversehrt hervorgeht, aber bestimmt nicht unverändert.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">So brachten die beiden Praktiker Frank (Weinreich) und Friedhelm (Schneidewind) sozusagen „aus dem FF“ einen verdauungsfördernden Sauerteig in die Solidität der akademischen Diskussion.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Das Seminar geht nach Westen</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Der übersichtliche Charme der „kleinen Großstadt“ Jena ist schwer zu übertreffen, vor allem wenn das Wetter so mitspielt wie die letzten Male. Nicht überraschend bleibt ein Wunsch fast immer unerfüllt: mehr Zeit für Gespräche, persönlich und offiziell. Für das nächste <a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/veranstaltungen/tolkien-seminar/" target="_blank">Tolkien Seminar </a>2013 wurde nach Aachen eingeladen. So weit im Westen war es noch nie. Über das Thema wird beim Thing der DTG im Juli entschieden, auch der genaue Termin steht noch nicht fest. Wer noch Ideen oder Themenvorschläge hat, kann sich einfach an die DTG wenden.<br />
</span></p>
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		<title>2012 Ehrendoktorat der DUBM geht an Frank Weinreich</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ehrendoktortitel der Dwarvish University of the Blue Mountains, der traditionell auf dem Tolkien Seminar der DTG vergeben wird, ging in diesem Jahr an Dr. Frank Weinreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ehrendoktortitel der Dwarvish University of the Blue Mountains, der traditionell auf dem<a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/veranstaltungen/tolkien-seminar/" target="_blank"> Tolkien Seminar</a> der DTG vergeben wird, ging in diesem Jahr an <a href="http://www.polyoinos.de/index.html" target="_blank">Dr. Frank Weinreich</a>.</p>
<p>Der freie Autor, Kommunikationswissenschaftler, Lektor und Philosoph aus Bochum beschäftigt sich schon seit Jahren mit phantastischer Literatur mit besonderem Augenmerk auf die Werke von J.R.R. Tolkien und philosophische und ethische Themen. Dazu hat er zahlreiche Veröffentlichungen verfasst. Einige seiner Aufsätze sind bereits im <a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/publikationen/hither-shore/" target="_blank"><em>Hither Shore</em></a>, dem akademischen Jahrbuch der DTG erschienen, und auch im nächsten Jahr wird er wieder mit in der Ausgabe vertreten sein, mit dem Thema „Tanzen auf den Schultern der Riesen. Über das Abschreiben (nicht nur) in der phantastischen Literatur“, das er auf dem Tolkien Seminar vom 27.-29. April an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena vorgestellt hat.</p>
<p>In weiteren Vorträgen auf dem Seminar sprachen u.a. Natalia Gonzalez de la Lhana über „<em>The Lord of the Rings </em>and<em> Memorias de Idhun</em>“ und Anna Thayer über „An Old Light Rekindled: Tolkien’s Influence on Fantasy“ <a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/7157/dada-in-gondor/" target="_blank">(&gt;weitere Vorträge)</a>.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild: Dr. Dr. h.c. Frank Weinreich von Thorsten Werner</em></span></p>
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		<title>DTG auf der Role Play Convention, Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr ist die DTG wieder mit einem Stand auf der Role Play Convention in Köln vertreten, die vom 05.-06. Mai 2012 stattfindet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr ist die DTG wieder mit einem Stand auf der <a href="http://www.rpc-germany.de/C1066/rpc-germany.htm" target="_blank">Role Play Convention</a> in Köln vertreten, die vom 05.-06. Mai 2012, also dieses Wochenende, stattfindet.</p>
<p>Natürlich sorgen wir wieder für Inhalt: Dr. Oliver Bidlo spricht zum Beispiel »Über Hobbits, Helden und Geschichte in Tolkiens Welt« und »Sehnsucht nach Mittelerde?«, Dr. Dr. h.c. Frank Weinreich reist »Von Babylon nach Hogwarts – Anmerkungen zur Geschichte von Fantasy« und Myk Jung liest aus seiner <em>Herr der Ringe</em>–Parodie <em>Der Herr der Ohrringe</em>.</p>
<p>Außerdem warten wir mit vielen weiteren Informationen, Spaß, Spiel und Spannendem rund um J.R.R. Tolkien an unserem neuen Messestand auf. Wir freuen uns auf Euren Besuch am Stand D056!</p>
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		<title>Dada in Gondor</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 15:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist gar nicht so einfach, literarische Einflüsse auf ein Werk zu beweisen, ist das Fazit zur Halbzeit des Tolkien Seminars an der Friedrich-Schiller-Universität Jena an diesem Wochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Halbzeit des Tolkien Seminars zum Thema „Tolkiens Einfluss auf die Fantasy“, das dieses Wochenende an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena läuft, kann man festhalten: Es ist gar nicht so einfach, literarische Einflüsse auf ein Werk zu beweisen. Handelt es sich bei offensichtlichen Einflüssen um einen direkten Bezug zu Tolkiens Werk, oder kann man ihn eher auf gemeinsame Quellen zurückführen? Traue ich dem Autor, wenn er sagt er wurde nicht von Tolkien beeinflusst?</p>
<p>Thomas Fornet-Ponse hat sich beim ersten Vortrag am Freitag mit den theoretischen Grundlagen zum Beweis von literarischen Einflüssen beschäftigt. Guglielmo Spirito und Emanuele Rimoli sprachen danach über (mögliche) Einflüsse Tolkiens auf Jonathan Franzen, Michael O’Brien und Flannery O’Connor, wobei sie die zwei ersten einfach persönlich dazu befragt haben. Nach diesen ersten Ansatzpunkten ging die Diskussion munter abends im Gasthaus Noll weiter.</p>
<p>Heute Morgen sprach Friedhelm Schneidewind über die sogenannten Völkerromane deutscher Fantasy-Autoren, die er auch persönlich zu Tolkiens Einfluss auf ihr Werk befragt hat. Den kann keiner leugnen, doch fällt die Ausprägung sehr unterschiedlich aus. Einige wollen sich klar abgrenzen, indem z.B. die Orks als Hauptcharaktere angelegt werden, andere bleiben mehr in der Tradition der High Fantasy verhaftet. Alle Autoren waren sich einig, dass die Jackson-Verfilmung des <em>Herrn der Ringe</em> eine wichtige Rolle in der Verbreiterung der Leserschaft gespielt hat.</p>
<p>Antje Rügamer verglich die Rätsel des <em>Hobbits</em> mit denen aus Moers‘ <em>Rumo und die Wunder im Dunkeln</em> und stellte dabei eine ähnlich Funktion innerhalb des Romans fest, auch wenn sie sich formal unterscheiden. Weiter ging es mit einem Vergleich der Figurenkonstellation im <em>Herrn der Ringe</em> und <em>Harry Potter</em> durch Anja Stürzer. Bei der Analyse treten frappierende Ähnlichkeiten an den Tag, gerade in Bezug auf den Monomythos und die gleichen thematischen Schwerpunkte (Opferbereitschaft, Freundschaft etc.).</p>
<p>Eine verlängerte Mittagspause wird dazu genutzt die Stadt näher kennenzulernen. Und wir sind noch lange nicht fertig.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>Bild: Thorsten Werner</em></span></p>
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		<title>DTG-Fotowettbewerb: Letzte Chance zur Abstimmung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur noch bis morgen kann abgestimmt werden: über den Sieger des DTG-Fotowettbewerbs. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch bis morgen kann abgestimmt werden: über den Sieger des<a href="http://www.tolkiengesellschaft.de/6185/blitzdings-der-dtg-fotowettbewerb/" target="_blank"> DTG-Fotowettbewerbs</a>.</p>
<p>Also, ab ins <a href="http://treffpunkt.tolkiengesellschaft.de/viewtopic.php?f=10&amp;t=1212" target="_blank">»<strong>DTG-Forum</strong></a> und Deine drei Favoriten aussuchen.</p>
<p>Vielleicht ist ja der Mallorn von Gabi dabei? Wir sind gespannt!</p>
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