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	<title>Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V.</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus Mittelerde und ausführliche Materialien rund um den britischen Erfolgsautoren und Akademiker J.R.R. Tolkien</description>
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		<title>»Das beste Thing seit langem«</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Schönfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien Thing]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 15. bis 18. Juli traf sich die Deutsche Tolkien Gesellschaft zu ihrer alljährlichen großen Mitgliederversammlung mit Programm. Und fast alle waren sich einig: Die Idee, das Treffen auf vier Tage auszudehnen, war goldrichtig. So blieb mehr Zeit für vieles – außer für Langeweile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } -->Vom 15. bis 18. Juli 2010 traf sich die Deutsche Tolkien Gesellschaft zu ihrer alljährlichen großen Mitgliederversammlung mit Programm. Und fast alle waren sich einig: Die Idee, das Treffen auf vier Tage auszudehnen, war goldrichtig. So blieb mehr Zeit für vieles – außer für Langeweile.</p>
<p>Das Angebot reichte von einem opulenten Begrüßungsbuffet am Donnerstagabend, das unsere dänischen Gäste von der <strong>Tolkiengesellschaft »Bri«</strong> organisierten, bis zu den musikalischen Highlights dieses Wochenendes: der Besuch von <strong>Kim Skovbye,</strong> der seine keltische Harfe mitbrachte, und der gemeinsame Auftritt der beiden führenden Köpfe des Tolkien-Ensembles, <strong>Caspar Reiff</strong> und <strong>Peter Hall,</strong> die damit am Samstagabend eine stimmungsvolle Überleitung zur Long-Expected Party boten. Ohne unsere Freunde aus Dänemark hätte es diesmal einige Löcher im Programm (und auch im Magen) gegeben.</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } -->Zwischen den Highlights bot sich in Workshops und Vorträgen die ganze Vielfalt der Themen: Neben einer Dauerschau mit Miniaturen und Tabletop-Panoramen samt Probespielen und Einführung in das Figurenbemalen konnte man sich von <strong>Ulrich Hacke</strong> auf <strong>»Pauschalreisen durch Mittelerde«</strong> (Teil 3) mitnehmen lassen, etwas über <strong>Blumennamen</strong> von Hobbits und ihre Bedeutung erfahren <strong>(Heike Grasenack), Marcel Bülles</strong> und <strong>Tim Lohmann</strong> darüber streiten lassen, ob <strong>Boromir der bessere Ringträger</strong> gewesen wäre, einen Blick auf zahlreiche alte und neue<strong> Parodien</strong> zum <em>Herrn der Ringe</em> werfen <strong>(Heidi Steimel),</strong> etwas zum <em><strong>Sigurd und Gudrun</strong></em>–Projekt des Klett-Verlages <strong>(Stefan Askani)</strong> hören, sich in die Geschichte <strong>Númenors</strong> vertiefen <strong>(Andreas Zeilinger)</strong> oder sich mit <strong>Vampiren und Werwölfen</strong> gruseln <strong>(Antje vom Lehm), </strong>die in der Frühzeit des <em>Silmarillions </em>offenbar noch häufiger waren. Was <strong>Tolkien und die Hethiter</strong> verbindet, erläuterte <strong>Thomas Fornet-Ponse</strong> (wobei die Frage, wie eigentlich genau die alten Schriften entziffert wurden, etwas zu kurz kam – Stoff genug für einen späteren Vortrag).  <strong>Martin Sternberg</strong> ging auf den Aspekt des <strong>Heldentums</strong> in der Verfilmung ein, zeigte Schwächen des Konzepts von Peter Jackson auf und machte Vorschläge, wie das Drehbuch besser ausgesehen hätte.  <strong>Anke Eißmann</strong> warf einen Blick auf <strong>»Tolkien als Künstler«</strong>.</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } --></p>
<h2>Eisenbahnen in Mittelerde?</h2>
<p>Schließlich baute <strong>Christoph Hirsch</strong> vor den Augen der verblüfften Zuschauer den Plan eines möglichen <strong>Eisenbahnnetzes</strong> kreuz und quer durch Mittelerde auf, wobei er aus der Sicht des Bahnexperten die möglichen Hindernisse (von der Wasserversorgung über Tunnelbau bis zu diplomatischen Verwicklungen) schilderte. Vom Intercity bis zum Anrufsammeltaxi wurde so nach und nach jeder Winkel erschlossen, ein paar Schutzgebiete ausgenommen. Ein etwas ernüchternder Vortrag mit seiner Entzauberung einer Phantasiewelt (»Die Ents werden zu Bahnschwellen verarbeitet«), der aber durch seine anschauliche Art half, die eine oder andere Ecke Mittelerdes noch besser kennenzulernen. Vielleicht wird der Veranstalter von »Findegils Pauschalreisen“ einer der ersten großen Kunden der neuen Eisenbahngesellschaft.</p>
<p>Währenddessen führte <strong>Thomas Morwinsky</strong> seine kleine Gruppe von <strong>Rollenspielern</strong> für mehrere Tage durch Mittelerde — eine eigene Form der »Zweitschöpfung« mit eigenen Gesetzmäßigkeiten, wie er in seinem Vortrag dazu erläuterte, die man weder mit herkömmlicher Literatur noch mit anderen Medien wie Film gleichsetzen kann. Die Unverzagten schließlich konnten an einem <strong>Whisky-Tasting</strong> teilnehmen oder bis in die Nacht hinein an <strong>»Saurons Kellerbar“</strong> ihr Spielglück und ihre Trinkfestigkeit erproben.</p>
<p>Wenn sich dann bei dem einen oder anderen Zuhörer einmal die Augen schlossen und der Kopf auf die Brust sank (wo er dem Herzen bekanntlich näher ist), so war das keineswegs als Mißachtung des Referenten oder auch nur Desinteresse zu verstehen — vielmehr wurde man durch die schöpferische Kraft des Gehörten immer wieder in einen Zustand der Inspiration versetzt, in dem man dringend an seinem jeweils neuesten Gedicht arbeiten wollte. Sicher werden in nächster Zeit viele neue Gedichte zu hören sein.</p>
<h2>CSI und Flugbereitschaft</h2>

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</a>
Heimliche Stars des Things waren aber die Mädels vom <strong>Dekoteam.</strong> Mit viel Mühe, Einfallsreichtum und vor allem Liebe zum Detail hatten sie das Haus mit kleinen und großen Schmuckstücken versehen: die Karte von Minas Tirith im Eingang, bewacht von einem lebensgroßen eidbrüchigen König, das Moria-Tor mit seiner Inschrift als goldbestickter Vorhang (es gab bereits Anfragen, ob er käuflich sei), Spinnennetze samt Bewohnern im Treppenhaus, kleine Blumengestecke, Plüschtierchen oder Edelsteine auf den Ablageflächen in der Halle. Im Speisesaal war jeder Tisch einem eigenen Volk von Mittelerde gewidmet: Ähren und Hufeisen für Rohan, Blumen und Gartenschaufel für die Hobbits, Knochenschmuck bei den Orks. Die Istari hatten selbstverständlich einen kleinen Plüschadler an ihrer Seite (für den Fall eines dringenden Auftrags vermutlich). In entsprechenden Workshops konnte man den Expertinnen einige ihrer Geheimnisse ablauschen: vom Kostümnähen bis zum Horror-Make-up.</p>
<p>
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</a>
Immer wieder blieben die Thing-Besucher am <strong>CSI-Gelände</strong> stehen: Ein Ausschnitt der Pelennor-Felder war hier als Tatort nachgestellt und mit Polizei-Flatterband abgesperrt. So mochte die Szenerie aussehen ein paar Stunden nach König Théodens Tod, wenn die Leute von der Spurensicherung ihre Arbeit getan haben und der Fotograf noch im Stau steckt. Die Umrisse von König und Pferd waren mit Kreide nachgezeichnet, der schwarze Pfeil lag daneben, ebenso der von Éowyn abgeschlagene Kopf samt Hals des geflügelten Nazgûl-Reittieres (mitten durch einen Wirbel fuhr das Schwert), alles schön mit Nummernkärtchen versehen. Einen Schwertgriff ohne Klinge sieht man — und natürlich Nr. 10: die Eule. Eine Eule? In der Tat war hier wohl die  »Nr. 10″ das »Thema Nr 1″.  Was macht eine Eule auf den Pelennor-Feldern? Gibt es sie wirklich? Wer neugierig ist, kann die Stelle im Buch selber nachlesen — oder Hinweise in unserem <a href="http://treffpunkt.tolkiengesellschaft.de/index.php?sid=b2aed58f5efaf63fcc0aabf3388c8d8d" target="_blank">Forum</a> finden.</p>
<h2><span style="font-size: medium;"><strong>Zu Fuß, zu Wasser und zu Pferde</strong></span></h2>
<p>Wer etwas anderes sehen wollte, konnte sich einem der Ausflugsprogramme anschließen: An einer<strong> Stadtführung</strong> durch Minas Hersfeld oder an einem <strong>Ausritt</strong> für Profis mit den »Glockenreitern« teilnehmen oder sich auf eine <strong>Bootsfahrt</strong> über den Anduin wagen (der von den Einheimischen »Fulda« genannt wird). Trotz Regens hatten die sechs Unverzagten viel Freude an ihrer kleinen Tretbootregatta. Sie schafften es allerdings trotz des Regens nicht bis Valinor, und so kehrten sie vorsichtshalber wieder um.
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</a>
<em> »And then it seemed to him that as in his dream … the grey rain-curtain turned all to silver glass and was rolled back, and he beheld white shores and beyond them a far green country under a swift sunrise.« (HdR, </em>letzter Band, letztes Buch, letztes Kapitel, letzte Seite).</p>
<p>Die zufriedene Stimmung nach dem Konzert von <strong>Kim Skovbye</strong> am Freitagabend wurde vom Vorstand geschickt ausgenutzt, um gleich eine Mitgliederversammlung zu veranstalten. Es standen mehrere Satzungsänderungen auf der Agenda, und einige Vorstandsmitglieder waren neu zu wählen, da <strong>Marcel Bülles</strong> von seinem Amt als Erster Vorsitzender zurücktrat. Zweifellos ein großer Verlust für die DTG. Im Forum finden sich bereits zahlreiche Dankesworte. Es werden sicher nicht die letzten sein.  Auch wurde das <strong>Seminarthema für 2011</strong> beschlossen: »<strong>Tolkien und das Mittelalter“</strong>. Das Seminar wird stattfinden in Potsdam, voraussichtlich am Wochenende um den 1. Mai 2011.</p>
<h2>Jede Menge Musik</h2>
<p>
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</a>
Wer jemals der Faszination der <strong>keltischen Harfe</strong> erlegen ist, der wird sich besonders über den Auftritt von<strong> Kim Skovbye</strong> gefreut haben. Am Freitagabend verzauberte er das Publikum eine Stunde lang  nicht nur mit seiner Musik, sondern auch mit kleinen Geschichten über sein Leben — und seine Begegnung mit Hobbits. Er bezieht sich auch auf sein Verhältnis zu Tolkien, wenn er auf seiner Webseite schreibt:  »I am a very happy man, if I in the same way with my music can inspire people and bring a little more magic into their lives.”</p>
<p>Schon früh hatte <strong>Caspar Reiff,</strong> Begründer des <strong>Tolkien Ensembles,</strong> sein Kommen zugesagt. Nun brachte er auch gleich seinen Partner <strong>Peter Hall</strong> mit. Gemeinsam gaben sie am Samstagabend ein Gratiskonzert nur für die Thingbesucher. Da fiel ihnen die Zusage relativ leicht, bei nur einem einzigen falschen Ton bekämen alle ihr Geld zurück (»abzüglich zehn Prozent Verwaltungskosten«). Sie könnten zwar nicht die über hundert Mitglieder des vollständigen Ensembles ersetzen, wie Caspar Reiff fast entschuldigend erklärte, aber dennoch schafften sie es, mit Gitarre, Mandoline, Reelpipe, Mundharmonika und vor allem ihrer Stimme (einschließlich kleiner Geschichten zwischendurch) genau das besondere Flair zu erzeugen, das man auch von dem vollständigen Ensemble kennt (die Tänzerinnen vielleicht mal ausgenommen). Es ging über mehrere Zugaben, draußen wurde es inzwischen dunkel („Darkness for dark business“), und beim Zwergenlied schließlich („Far over the misty mountains cold…“) war das Publikum ausdrücklich zum Mitsingen aufgefordert (notfalls mit „lalala“, falls man sich den Text nicht merken könne).
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</a>

<p>Bereits am Nachmittag hatte Caspar Reiff sein Projekt eines <strong><em>Hobbit</em>–Musicals</strong> vorgestellt. Einzelne Szenen in konzertanter Aufführung wurden bereits produziert. Für eine bühnenreife Realisierung würden aber eine Menge Hürden zu überwinden sein — die Klärung von Rechten bis hin zu den schnöden Finanzen (ein Musical produziert man nicht mit Taschengeld). Er sieht daher keine große Chance für eine Realisierung. Trotzdem arbeitet er gerne daran, und er wird sicher viele Daumendrücker finden.</p>
<h2>Long-expected Party</h2>
<p>Nach dem Konzert von Caspar Reiff und Peter Hall  war die <strong>»Long-expected Party«</strong> genau das Richtige, um den Samstag ausklingen zu lassen. Viele Teilnehmer hatten sich kleine Unterhaltungseinlagen einfallen lassen: <strong>Jens Götz</strong> trug seine gereimte Kurzfassung des <em>Herrn der Ringe</em> auf Hessisch in Form einer Büttenrede vor. Unsere dänischen Freunde von der Gesellschaft <strong>»Bri«</strong> hatten ein Singspiel vorbereitet. <strong>Heidi Steimel</strong> heizte als Cheerleader »Pink Wizard« die Stimmung an. <strong>Tobias Eckrich</strong> hatte die Fußballweltmeisterschaft noch einmal mit animierten Standfotos aus HdR-Plüschfiguren und der passenden Musik nachgestellt. <strong>Andreas Zeilinger</strong> führte uns mit einer Lesung in den unwiderstehlichen Sog von König Théodens dramatischem Ritt zu seinen  letzten Kampf auf den Pelennor-Feldern  (womit wir fast wieder bei CSI Minas Tirith angekommen wären), und <strong>Tim Scholz</strong> zauberte nicht nur eine Gitarre, sondern auch eine Reihe launiger und lustig-makabrer Balladen aus dem Hut, die ihm außer Applaus auch  »Mehr! Mehr!«-Rufe einbrachten.</p>
<p>So nach und nach fielen alle ins Bett. Und wenn man nicht gerade im Erdgeschoß wohnte, das um 9 Uhr geräumt sein sollte, konnte man friedlich in den Sonntag hinüberdämmern.</p>
<p>Als dann im Laufe des Sonntags die Gemeinschaft sich allmählich auflöste (keineswegs für immer), da hörte man immer wieder diesen Satz: »Das war das beste Thing, das ich seit langem erlebt habe!«</p>
<p><em>(Ausführlicher Bericht im nächsten Flammifer)</em></p>
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		<title>Flammifer Nr. 40 erschienen</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/3565/flammifer-nr-40-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Schönfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Flammifer von Westernis]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Herr auf dem Titelbild ist tatsächlich unser Professor Tolkien, gezeichnet als Karikatur von dem jungen Dänen Jonas M. Jensen, der diesmal als Titelkünstler im Flammifer vorgestellt wird. Die Dänen sind ja bekannt für ihren Mut zu tabulosen Karikaturen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thing-Besucher konnten es gleich direkt in Empfang nehmen: <strong><em>Flammifer </em>Nr. 40</strong>. Alle anderen DTG-Mitglieder dürften es in den letzten Tagen bekommen haben. Und der Herr auf dem Titelbild ist tatsächlich unser Professor Tolkien, gezeichnet als Karikatur von dem jungen Dänen <strong>Jonas M. Jensen,</strong> der diesmal als Titelkünstler im <em>Flammifer </em>vorgestellt wird. Die Dänen sind ja bekannt für ihren Mut zu tabulosen Karikaturen. Da außerdem das diesjährige Thing unter dem Zeichen unserer dänischen Gäste stand, eine sehr passende Wahl.</p>
<p>Auf den ersten Blick scheint <strong>Radagast der Braune</strong> nur eine Randfigur im <em>Herrn der Ringe</em> zu sein. Mit viel Mühe hat <strong>Ingo Hopfenblatt</strong> (er heißt wirklich so!) in seinem Artikel das wenige zusammengetragen, das man in Tolkiens Werken über ihn finden kann. Dabei kommt er zu einigen überraschenden Schlüssen.</p>
<p>Weitere Themen in dieser <em>Flammifer</em>–Ausgabe:</p>
<p>- der dritte Teil der <strong><em>Flammifer</em>–Chronik</strong> von <strong>Mark Craemer,</strong></p>
<p>- Vorstellung der <strong>dänischen Tolkiengesellschaft »Bri«</strong>, die auch auf dem Thing zu Gast war,</p>
<p>- <strong>Christoph Ortmann </strong>zum<strong> Tolkien Tag</strong> am 29. und 30. Mai in Geldern am Niederrhein,</p>
<p>- <strong>Carola Oberbeck </strong>zum<strong> Tolkien Seminar</strong> am 23. bis 25. April in Jena,</p>
<p>- Eindrücke von <strong>Annika Röttinger</strong> zum <strong>Konzert der Münchner Symphoniker</strong>, die die Filmmusik zum dritten Teil des <em>Herrn der Ringe</em> live aufführten, während der Film gezeigt wurde.</p>
<p>Dazu die regelmäßigen Rubriken: Veranstaltungskalender, Leserbriefe, Originelles an freiwilligen oder unfreiwilligen Tolkien-Bezügen in Presse und anderen Medien (Hókírinar Maksâtanva) und die Zusammenfassung der einzelnen Beiträge auf Englisch.</p>
<p>In der Rubrik <strong>»Drei Fragen und ein Bild«</strong> stellt sich <strong>Gudrun Pohlmeier</strong> vor.</p>
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		<item>
		<title>Dritter Tolkien Tag in Hannover</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/3622/dritter-tolkien-tag-in-hannover/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Jahre sind seit dem letzten Tolkien Tag Hannover vergangen. Viel hat sich inzwischen getan, doch das Interesse an Tolkien und seinen Werken ist ungebrochen! Jetzt ist es endlich wieder soweit und Mittelerde macht Station in Niedersachsen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Jahre sind seit dem letzten Tolkien Tag Hannover vergangen</strong>.</p>
<p>Viel hat sich inzwischen getan, doch das Interesse an Tolkien und  seinen Werken ist ungebrochen! Jetzt ist es endlich wieder soweit und <strong>Mittelerde  macht Station in Niedersachsen </strong>…</p>
<p>Die Tolkien Tage sind von den regionalen Stammtischen der DTG  organisierte Wochenenden, auf denen Leben und Werk von J.R.R. Tolkien  den Besuchern nähergebracht und die Arbeit der DTG vorgestellt wird. Sie  sind damit so etwas wie ein »Tag der offenen Tür« der Deutschen Tolkien  Gesellschaft. Der Stammtisch in Hannover richtet den 33. Tolkien Tag der DTG aus.</p>
<p>Wir werden also volljährig!</p>
<p><strong>Die Hannohirrim laden ein zum dritten Tolkien Tag in Hannover</strong> am</p>
<p><strong>11.  September 2010 von 9–19 Uhr </strong>und am</p>
<p><strong>12. September 2010 von 9–17</strong> <strong>Uhr</strong> ins</p>
<p><strong>Gemeindezentrum Martin-Luther Ahlem<br />
Wunstorfer Landstrasse 50A<br />
30453 Hannover</strong></p>
<p>Als <strong>Programmpunkte </strong>erwarten Euch unter anderem:</p>
<p><strong>Vorträge</strong></p>
<ul>
<li>Mittelerde-Parodien</li>
<li>Tolkien – Rätsel um einen Namen. Eine philologische Spurensuche</li>
<li>J.R.R. Tolkien — Leben &amp; Werk — Ein kleiner Einblick in den  Lebenslauf des Erschaffers von Mittelerde</li>
<li>Bier und Bücher — die Inklings</li>
<li>Musik in Mittelerde</li>
<li>Pauschalreisen nach Mittelerde</li>
</ul>
<p><strong>Workshops</strong></p>
<ul>
<li>Tanzworkshop</li>
<li>Schnupperrunde zum Fantasy-Rollenspiel</li>
<li>Quiz mit tollen Preisen</li>
<li>Spiele ausprobieren</li>
<li>Turmbesteigung</li>
</ul>
<p>… und vieles mehr!</p>
<p>Für weitere Informationen, besucht die Seite des DTG Stammtischs der <a title="Hannohirrim" href="http://www.hannohirrim.de/tolkientag/index.php" target="_blank">Hannohirrim</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stühlerücken im Vorstand</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/3547/stuehleruecken-im-vorstand/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried Schönfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien Thing]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann bei jedem Thing kommt der Augenblick, wo alle DTG-Mitglieder in einen Raum gelockt und dort mit schöner Musik in eine positive Stimmung versetzt werden. Das ist dann der richtige Zeitpunkt, um eine Mitgliederversammlung abzuhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann bei jedem Thing kommt der Augenblick, wo alle DTG-Mitglieder in einen Raum gelockt und dort mit schöner Musik in eine positive Stimmung versetzt werden. Das ist dann der richtige Zeitpunkt, um eine Mitgliederversammlung abzuhalten.</p>
<p>Beim diesjährigen Thing 2010 in »Minas Hersfeld« gab es einige wichtige Satzungsänderungen und –ergänzungen zu beschließen, die aus juristischen Gründen (Gesetzesänderungen) notwendig wurden. Außerdem trat der langjährige Erste Vorsitzende der DTG, <strong>Marcel Bülles,</strong> hauptsächlich aus zeitlichen Gründen von seinem Amt zurück. Er wird uns zum Glück nicht ganz verlorengehen und natürlich immer Gründungsvorsitzender bleiben, wie er selber sagte. Ihm sei auch an dieser Stelle noch einmal herzlich für seine erfolgreiche Arbeit gedankt — vor allem was die internationalen Kontakte anbelangt, um die er sich weiter kümmern wird.</p>
<p>Zum neuen <strong>Ersten Vorsitzenden</strong> wurde <strong>Dr. Christian Weichmann</strong> gewählt, bisher Zweiter Vorsitzender und den meisten Mitgliedern als weiteres DTG-Urgestein bekannt. An seine Stelle als <strong>Zweite Vorsitzende</strong> rückte <strong>Marie-Noelle Biemer</strong> auf, bislang Beisitzerin und bekannt für ihr Organisationstalent.  Auf den dadurch freiwerdenden <strong>Beisitzer</strong>posten wurde nunmehr<strong> Sebastian Kleinen</strong> gewählt,  den viele von den Tolkien Tagen der Gruppe Niederrhein kennen. Die beiden weiteren Beisitzer bleiben <strong>Ulrich Hacke</strong> und <strong>Carola Overbeck</strong>. Auch<strong> Thorsten Werner</strong> behält sein Amt als <strong>Schatzmeister</strong>, ebenso wie <strong>Julia Pelzer</strong> weiterhin ihres als <strong>Schriftführerin </strong>des Vereins bekleidet.</p>
<p>Zur Zeit der MV hatte die DTG <strong>521 Mitglieder</strong>, bei denen der weibliche Teil leicht überwiegt.</p>
<p>Traditionell wurde auf der MV auch über das Thema des nächsten <strong>Tolkien Seminars</strong> abgestimmt. Von den drei vorgeschlagenen Themen bekam  <strong>»Tolkien und das Mittelalter« </strong>eine deutliche Mehrheit; das Seminar findet diesmal  in <strong>Potsdam</strong> statt — voraussichtlich am Wochenende um den 1. Mai 2011.</p>
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		</item>
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		<title>Demnächst neue »Tolkien Times« bei Klett-Cotta</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/3490/demnaechst-neue-tolkien-times-bei-klett-cotta/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Gand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Klett-Cotta]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt noch für die "Tolkien Times" anmelden und im September kostenlos zugeschickt bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verlag Klett-Cotta hat mir Nachricht geschickt, dass im September eine neue Ausgabe der kostenfreien Zeitung »Tolkien Times« erscheinen wird. Die »Tolkien Times« wird seit vielen Jahren einmal pro Jahr von Klett-Cotta herausgegeben und bewirbt meistens einerseits die Fantasy-Neuerscheinungen des Verlags, andererseits enthält sie aber auch einige Informationen zu Tolkiens Werken. Man kann wohl davon ausgehen, dass die kommende Ausgabe auch Informationen zu »Die Legende von Sigurd und Gudrún« enthalten wird, denn die deutsche Übersetzung des Werks wird im August diesen Jahres erscheinen.</p>
<p>Wer die »Tolkien Times« noch nicht abonniert hat, kann dies noch bis spätestens 20. August 2010 unter <a href="http://www.hobbitpresse.de/tolkientimes.php">http://www.hobbitpresse.de/tolkientimes.php</a> tun, die Zeitung wird dann kostenlos zugeschickt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gert Heidenreich liest aus »Sigurd und Gudrún«</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/3481/gert-heidenreich-liest-aus-sigurd-und-gudrun/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Gand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Klett-Cotta]]></category>
		<category><![CDATA[Legend of Sigurd and Gudrún]]></category>

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		<description><![CDATA[Gert Heidenreich ist Tolkiens deutsche Stimme der Hörbücher und liest aus "Sigurd und Gudrún".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gert Heidenreich ist vielen Tolkien-Freunden als Sprecher einiger Hörbücher von Tolkiens Werken bekannt. Aus Anlass der bevorstehenden Erstveröffentlichung der deutschen Übersetzung »Die Legende von Sigurd und Gudrún« wird es drei Lesungen von Heidenreich geben, bei denen er aus »Sigurd und Gudrún« vorlesen wird. Eine seltene Gelegenheit, die Stimme der Hörbücher Tolkiens live zu sehen und dabei auch noch aus Tolkiens Werken vorgetragen zu bekommen.</p>
<p>Die Lesungen finden statt am 15. September in Hamburg, 16. September in Berlin und 24. Oktober in Neuburg. Informationen zum Kartenvorverkauf und Deteils zu den Veranstaltungen sind auf der <a href="http://www.klett-cotta.de/fantasy_buecher_t.html?&#038;tt_products=2351&#038;seite=veranstaltungen">Website von Klett-Cotta</a> ersichtlich.</p>
<p>Übrigens werden zur Zeit einige <a href="http://www.tolkien-buecher.de/verlosung/verlosung-2010-3/">Eintrittskarten zu den Lesungen verlost</a>, ich wünsche viel Erfolg bei der Verlosung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Artgerechte Flammifer-Haltung. Exklusiv auf dem Thing</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[DTG-Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Flammifer von Westernis]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien Thing]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine Krux, DINA5 großen Publikationen ein angemessenes Zuhause zu geben. Die DTG hilft dir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Special exklusiv zum Thing:<br />
Artgerechte Flammifer-Haltung</h2>
<p>Wer kennt das Problem nicht? Da hat man nun 40 wunderschöne, gehaltvolle  Flammifer von Westernis-Ausgaben, und wenn man sie einfach so ins Regal  stellt, machen sie von hinten nicht wirklich allzu viel her.  Hochgestapelt rutschen sie schon mal auseinander. Stehschuber zum  Sammeln bekommt man im Handel nur in A 4. Und darin sehen die Armen dann  doch ein bisschen verloren aus.</p>
<p>Wir haben nun die perfekte Lösung parat: Unterbringung in speziell auf  das Flammifer-Format angepassten Stehschubern, die dazu noch mit einem  schmucken DTG-Logo aufwarten und so einen echten Blickfang im Regal  bilden. So lebt der gemeine Flammifer artgerecht! Und übrigens natürlich  nicht nur der Flammifer: jegliche Hefte und Bücher in ähnlichem Format  freuen sich ebenfalls über eine so tolle Präsentation im Bücherregal.</p>
<p><code>
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								<img title="P1010855" alt="P1010855" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/gallery/minas-hersfeld/thumbs/thumbs_P1010855.JPG" width="176" height="132" />
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								<img title="P1010857" alt="P1010857" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/gallery/minas-hersfeld/thumbs/thumbs_P1010857.JPG" width="176" height="132" />
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								<img title="P1010859" alt="P1010859" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/gallery/minas-hersfeld/thumbs/thumbs_P1010859.JPG" width="176" height="132" />
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								<img title="P1010867" alt="P1010867" src="http://www.tolkiengesellschaft.de/versionsechs/wp-content/gallery/minas-hersfeld/thumbs/thumbs_P1010867.JPG" width="176" height="132" />
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</div>

<br />
</code></p>
<h3>Was soll der Spaß nun kosten?</h3>
<p><strong>Exklusiv und nur beim Tolkien Thing 2010 in Minas Hersfeld  gibt es die Schuber zum speziellen Einführungspreis:</strong><br />
Beim Kauf von einem Exemplar bezahlt Ihr 4,50 €.<br />
Beim Kauf von fünf Exemplaren bezahlt Ihr 4 € pro Stück, also 20 €.<br />
Beim Kauf von zehn Exemplaren bezahlt Ihr 3,50 € pro Stück, also 35 €.<br />
Lasst Euch dieses einmalige Angebot nicht entgehen. Wir sehen uns auf  dem Thing!</p>
<p>Die Schuber gibt es natürlich auch noch nach dem Thing. Dann allerdings  zum Normalpreis (zzgl. Versand und Porto):<br />
Beim Kauf von einem Exemplar bezahlt Ihr 5 €.<br />
Beim Kauf von fünf Exemplaren bezahlt Ihr 4,50 € pro Stück, also 22,50  €.<br />
Beim Kauf von zehn Exemplaren bezahlt Ihr 4 € pro Stück, also 40 €.</p>
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		<title>Verlosung auf herr-der-ringe-film.de</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Gand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Herr-der-Ringe-Film.de]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kollegen von hdrf.de verlosen viele interessante Preise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf herr-der-ringe-film.de findet zur Zeit ein Gewinnspiel statt, bei dem viele verschiedene Preise verlost werden. Anlass ist der abgeschlossene Umbau der Website: sie erstrahlt seit einigen Tagen in neuem Gewand. Für Tolkien– und Mittelerdefreunde finden sich zahlreiche interessante Preise in der Verlosung: unter anderem Bücher, Hörbücher, Spiele, Mittelerde-Schmuck und auch der Eine Ring.</p>
<p><a href="http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/filme/specials/gewinnspiel/gewinnspiel.php">zur Verlosung bei hdrf.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Informationen zu »Hither Shore« 6</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 21:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Gand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hither Shore]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wurden zwei PDF mit Material zu "Hither Shore 6" veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Website von Scriptorium Oxoniae (dem Verlag, in dem »Hither Shore« erscheint) sind jetzt zwei PDF zum sechsten Band von »Hither Shore« erhältlich.</p>
<p>Das erste PDF, betitelt »Ein kurzer Blick ins Buch«, bietet ein paar Auszüge aus dem Band: das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort sowie Zusammenfassungen der enthaltenen Aufsätze. </p>
<p>Das zweite PDF reicht den Anhang für den in »Hither Shore« 6 enthaltenen Aufsatz von Michaël Devaux nach. Dieser Anhang wurde versehentlich nicht im Band abgedruckt.</p>
<p>Link: <a href="http://www.scriptorium-oxoniae.de/hs_6.htm">http://www.scriptorium-oxoniae.de/hs_6.htm</a></p>
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		<title>Musik inspiriert von Tolkien: Konzerte von Martin Romberg in Norwegen und Frankreich</title>
		<link>http://www.tolkiengesellschaft.de/3419/musik-inspiriert-von-tolkien-konzerte-von-martin-romberg-in-norwegen-und-frankreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Noëlle Biemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade richtig zur Sommerreisezeit, zwei Veranstaltungshinweise im europäischen Ausland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade richtig zur Sommerreisezeit:</p>
<p><strong>Eldarinwë Líri beim Vestfold International Festival, Norwegen</strong></p>
<p>Eldarinwë Líri, oder “Elbenlieder”, ist ein Liedzyklus, der auf den elbischen Gedichten von J.R.R. Tolkien basiert. Diese Komposition für einen Mädchenchor, die bekannte Mittelaltergruppe “Trio Mediæval” und zwei klassische Harfen, wurde vom Vestfold International Festival 2010 in Auftrag gegeben. Sie wird im Rahmen des Festivals aufgeführt am 5. Juni 2010 in der Tønsberger Hauptkirche in Südnorwegen. Die Komposition dauert etwa 20 Minuten. Weitere Informationen über die Aufführung findest du <a href="http://www.vestfoldfestspillene.no/program/detaljer/alvesang/113" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Aufführung von Quendi in Montpellier, Frankreich</strong></p>
<p>Das symphonische Gedicht Quendi, 2008 in Auftrag gegeben und basierend auf den mythischen Geschichten von J.R.R. Tolkien, wird vom Nationalorchester Montpellier in der Opéra Berlioz/LeCorum am 18. und  19. Juni 2010 aufgeführt. Das Konzert wird im Rahmen der Serie »Konzerte für die Familie« stattfinden. Weitere Informationen über die Aufführungen findest du <a href="http://www.orchestre-montpellier.com/francais/rep_jeune_180610.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Für eine Biographie und weitere Informationen zum Komponisten, besuche: <a href="http://www.martinromberg.com" target="_blank">www.martinromberg.com</a></p>
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