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Literatur. Fantasy. Fandom.

Hobbit-Neuerscheinungen bei I.B. Tauris

Beim Londoner I.B. Tauris Verlag gibt es gleich zwei Neuerscheinungen zum Hobbit diesen Monat.

Am 30. September erscheint Lynnette Porters The Hobbits: The Many Lives of Bilbo, Frodo, Sam, Merry and Pippin. Dazu schreibt der Verlag (meine Übersetzung):

Geschrieben für alle, die sich für Tolkiens Werk, und vor allem für Hobbits, interessieren, konzentriert sich dieses Buch auf die Änderungen, die die Charaktere der Hobbits durchlaufen haben. Und das nicht nur bei Tolkien selbst, sondern auch bei anderen Künstlern, Schauspielern, Autoren, Lyrikern und Choreografen. Die heißgeliebten Charaktere Bilbo, Frodo, Sam, Merry und Pippin wurden oft angepasst für Radio, TV, Film und Bühne. Lynette Porter folgt den Hobbits durch diese anderen Leben, von Tolkiens Revisionen und John Boormans nicht verwirklichten Drehbüchern bis zu Peter Jacksons „Herr der Ringe“-Filmtrilogie und dessen Adaption als Musical. Sie bespricht außerdem über 50 Jahre ‚Hobbit Kunst‘, u.a. in der Arbeit von Alan Lee, John Howe und Ted Nasmith. Bei einer Reise durch Fan-Magazine, Videospiele, Fanfiction und vielem mehr, zeigt Porter wie die Hobbits, deren Charaktere und deren Geschichte, neues Publikum in Tolkiens Werk einführt, in neuen und adaptierten Formen.

Am 1. September ist bereits There and Back Again: J. R. R. Tolkien and the Origins of the Hobbit von Mark Atherton erschienen. Dazu der Verlag:

Seit Jahrzehnten haben Hobbits und die anderen fantastischen Kreaturen Mittelerdes die Imagination einer leidenschaftlich treuen Leserschaft angeregt, das ganze unterstützt vom Riesenerfolg von Peter Jacksons Filmen – erst „Der Herr der Ringe“ und nun sein neuer „Hobbit“. Doch trotz Tolkiens globalem Ruhm und der Vertrautheit der modernen Kultur mit Gandalf, Frodo und Sam, wurden die Quellen der geschaffenen Mythen des großen Mythenschaffers vernachlässigt. Mark Atherton untersucht in diesem Buch die Einflüsse auf Tolkiens Werk: seine Kindheit in den West Midlands, die Landschaften und Meereslandschaften, die seine Mythologie formten; seine Erfahrungen im Ersten Weltkrieg; sein Interesse an skandinavischen Mythen; seine Freundschaften, vor allem mit den anderen Inklings in Oxford; und die Relevanz seiner Themen, vor allem seiner ökologischen, bis zum heutigen Tage.

 

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