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Literatur. Fantasy. Fandom.

Taschenbuchausgabe: Light Beyond All Shadows

lightbeyondshadowDiesen Monat erscheint im unabhängigen Washingtoner Verlag Rowman & Littlefield Publishers die Taschenbuchausgabe von Light Beyond All Shadows: Religious Experience in Tolkien’s Work, herausgegeben von Paul E. Kerry und Sandra Miesel. Die Beiträge im Buch stammen aus der Feder von DTG-Vorstandsmitglied Julian Eilmann, Russell W. Dalton, Matthew Dickerson, Colin Duriez, Christopher Garbowski, Glen Robert Gill, Roger Ladd, Robert Lazu, Jared Lobdell, Sandra Miesel, John Warwick Montgomery und Anne C. Petty. Dazu schreibt der Verlag (meine Übersetzung):

Welche Formen kann religiöse Erfahrung in einer Welt ohne Kult oder Glaube annehmen? Organisierte Religion fehlt ganz offensichtlich in J.R.R. Tolkiens Zweitschöpfung mit Elben, Zwergen, Menschen und Hobbits, obwohl der Autor selbst tiefgläubiger Katholik war. Tolkien sagte, dass es sein Ziel war, ein Universum zu kreieren, in dem die natürliche Form der Religion nicht direkt der katholischen Theologie widerspricht. Aufsätze in Light Beyond All Shadows analysieren Tolkiens gesamtes Legendarium, nicht nur den Herrn der Ringe, sondern auch den Hobbit, Das Silmarillion, die History of Middle-earth-Serie und Peter Jacksons Filmtrilogie. Beiträge zu Light Beyond All Shadows erforschen sowohl den Geist des Schöpfers und die Welt die er schuf, um einige seiner fiktionalen Strategien, wie zum Beispiel Kommunikation durch Symbolik, aufzudecken.

Paul E. Kerry ist Dozent für Geschichte an der Brigham Young Universität in den USA, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Corpus Christi College in Oxford und Gastdozent am Woolf Institute, Cambridge. Sandra Miesel erhielt einen Master in Biochemie und mittelalterlicher Geschichte an der Universität Illinois.

 

 

 

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